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Clever kochenGünstig, fein und sinnvoll

Wie Kartoffelstock-Reste oder verbleibende Brotstückchen vom Fondue verwerten? Aus übrig gebliebenen Lebensmitteln zaubern wir feine und günstige Gerichte. Reste verwerten, saisonal und regional einkaufen und die Zutaten richtig lagern, das schont auch die Umwelt und das Budget.

Älplermagronen, eines der berühmtesten Resteessen der Schweiz.

Klug kochen mit Resten

Eine erfahrene Köchin hat gesagt: "Einmal kochen, mehrmals essen. Das ist kluges Kochen." Pasta-Reste verwandeln sich in einen feinen Hörnliauflauf, Brotscheiben in Minipizzas und Gschwellti in eine pfiffige Kartoffelsuppe. Da lohnt sich, alles auszuschöpfen.

Saisonal geniessen auch im Winter

Auch im Winter gibt es frisches, saisonales Gemüse. Die Auswahl ist weit grösser, als man glaubt. Saisonal und wenn möglich regional einkaufen, heisst auch umweltgerecht einzukaufen. Denn Wege vom einheimischen Feld ins Gestell sind kürzer und das belastet das Klima weniger. 

Richtig auf­be­wah­ren

Gut gelagert, halten Lebensmittel länger. Reste sollten am besten in einem luftdicht verschliessbaren Gefäss im Kühlschrank ihren Platz finden. Übriggebliebenes hält sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Ausser Pasta und Reis - die sollten innerhalb eines Tages verwertet werden. Am besten ist es, die Speisen mit Inhaltsbezeichnung und Datum auf dem Deckel einzufrieren.  

Tipp: Ver­brauchs­da­tum ab­ge­lau­fen?

Ist das Produkt unbeschädigt, der Inhalt schimmelfrei und riecht gut? Dann können Sie es auch nach Ablauf des Verbrauchsdatums noch bedenkenlos geniessen.

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