back to top

Apérogebäck

Rezepte für Apérogebäck

Der Apéro gehört zur Schweiz wie Fondue. Importiert aus Frankreich und Italien, haben wir ihn annektiert und kultivieren ihn wann immer möglich. Dies mag mit ein Grund sein, weshalb es so zahlreiche und variantenreiche Rezeptideen für Apérogebäck gibt und es auch dem Gast voller Stolz serviert wird. Selbst gemacht, das wissen alle, die zum Beispiel ein frisches, lauwarmes Schinkengipfeli zu schätzen wissen, schmecken die Apérohäppchen am besten. Und hier kommt die erste wichtige Entscheidung, die es zu treffen gilt: Sollen es würzige Muffins, ein aromatisch gefülltes Gebäck aus Blätterteig oder eher knusprige Grissini und salzige Cookies sein? Weil der Fingerfood so gut schmeckt, greifen die Gäste gerne zu und sind schon beinahe satt, bevor sie mit dem eigentlichen Menü begonnen haben. Dabei ist der Sinn und Zweck des Aperitifs, den Magen zu öffnen und die Gäste einzustimmen. Deshalb gilt, je üppiger die Häppchen, umso zurückhaltender die Menge. Ausser, es wird ein Apéro riche bzw. Apéro prolongé gefeiert. Hier werden die Gäste dank des gereichten Fingerfoods satt, denn es folgt kein weiteres Essen. Damit die Gäste nicht mit Krümelmonstern zu kämpfen haben, sind kleine Tellerchen, Servietten und Spiesschen sehr willkommen. Auch ein Tellerchen für die gebrauchten Spiesse zeugt von echtem Gastgeberkönnen. Bei einer grösseren Veranstaltung empfiehlt sich zum Warmhalten des Gebäcks ein Rechaud auf dem Buffet. Unsere Apérogebäck-Rezepte zum Selbermachen sind Schritt für Schritt beschrieben und lassen sich gut vorbereiten. Viel Spass.