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Bär­lauch-Re­zep­tePesto, Pasta und tolle Tipps

Bärlauch. Können Sie ihn im Wald schon riechen? Wir haben eine duftende Frühlingsseite für Sie. Mit vielen Bärlauch-Rezepten und praktischen Tipps, worin sich zum Beispiel Bärlauch und Maiglöckchen unterscheiden.

Bärlauchpesto. Unser Rezept-Renner mit Sbrinz.

Bärlauch pflü­cken, auf­ge­passt!

Die Heilpflanze ist weitverbreitet in unseren Wäldern und ihr Knoblauchduft ist unverkennbar. Allerdings ähnelt Bärlauch dem Maiglöckchen und der Herbstzeitlose. Doch diese beiden sind sehr giftig. Jedes Jahr wird dies einigen Sammlern des wilden Knoblauchs zum Verhängnis. Damit Ihnen das nicht passiert, gilt es, Folgendes beim Bärlauchpflücken zu beachten.

Bärlauch

Weiche Blätter, Blattunterseite matt, eher nach unten hängend, starker Knoblauchduft, wächst typischerweise an feuchten Stellen im Wald, z. B. in der Nähe eines Bachs. 

Mai­glöck­chen

Steifere Blätter, Blattunterseite glänzend, immer zwei Blätter aus einem Stiel, eher aufrecht stehend, geruchlos.

Herbst­zeit­lo­se

Blätter steifer als Bärlauch, eher glänzend, mehrere Blätter aus einem "Stiel", auch eher nach oben stehend, kein Duft, meist früh schon eine Knospe in der Mitte, Standort normalerweise in der Wiese.

Bärlauch ein­frie­ren?

Bärlauch bleibt nicht lange frisch im Kühlschrank. Möchten Sie ihn länger halten, können Sie ihn einfrieren. Wollen Sie den Bärlauch pfannenfertig, dann hacken Sie ihn vorher klein und füllen ihn entweder zusammen mit Wasser, Rapsöl oder Butter in eine Eiswürfelform.

Bärlauch macht bä­ren­stark

Man erzählt sich, dass Bären viel Bärlauch fressen, um nach dem Winterschlaf wieder zu Kräften zu kommen. Nun, in Bärlauch sind viel Vitamin C, Eisen und ätherische Öle enthalten. Er wirkt entgiftend sowie reinigend und hilft auch gegen Frühjahrsmüdigkeit.

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