5 Gründe für ein Levante-Dinner

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Gschicht vo hie

5 Gründe für ein Levante-Dinner

Diese Gerichte bringen den Sonnenaufgang auf den Teller. Und das ist nur einer von vielen guten Gründen, um seine Freunde zu einem Abend mit levantinischen Spezialitäten einzuladen.

Mittelmeerküche, aber anders 

Kurze Geografie-Lektion: Dort, wo die Sonne aufgeht, liegt die Levante. Die Region hat ihren Namen vom lateinischen levare für "aufgehen" und umfasst das ganze östliche Mittelmeer: insbesondere Zypern, Libanon, Syrien, Israel, Palästina und Jordanien, im weiteren Sinne auch Griechenland, die Türkei, Irak und Ägypten.

Warum musst du das wissen? Weil dort die Gerichte für deine nächste Dinnerparty herkommen: Hummus, Fattoush, Pita-Brote, Köfte, Kibbeh und Co. Sind die Stars der Levante-Küche. Und es gibt mindestens fünf gute Gründe, warum du sie deinen Friends servieren solltest:

 

1. Sharing is caring!

Levantinische Spezialitäten geniesst man am besten als Mezze: viele verschiedene Häppchen zum Teilen. Alle sitzen gemütlich beisammen und bedienen sich aus den gleichen Schälchen. Oder noch besser: Jeder bringt ein Gericht mit zur Party – mehr Vielfalt, weniger Aufwand, genau so gesellig.

2. Der Gaumen braucht Ferien.

Manchmal braucht man eine kulinarische Auszeit. Passt perfekt, denn die Aromen der Levante-Küche sorgen automatisch für Ferienfeeling. Das Standardrepertoire aus dem Gewürzregal hat für einmal Pause, dafür spielen Sesam, Kreuzkümmel, Chili, Zimt und Koriander die Hauptrolle.

3. Für jeden ist etwas dabei.

Philipp ist Vegetarier, Freja macht Low-Carb, Gianni braucht Proteine für sein Krafttraining und Sarah verträgt kein Gluten. Keine Sache! Viele kleine Speisen zu einem grossen Dinner zu kombinieren, heisst auch: Es ist garantiert für jede und jeden etwas dabei.

4. Bravo, du kochst saisonal.

Die meisten frischen Zutaten haben im August und September Saison. Tomaten und Peperoni für Shakshuka, Auberginen für Baba Ganoush, Gurken, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter… all das wächst derzeit bei uns. Und Joghurt für Labneh, Ayran und zum Verfeinern von Saucen wird sowieso das ganze Jahr über regional hergestellt.

5. Ein Levante-Dinner ist lecker und ausgewogen.

Gemüse spielt in der Levante-Küche die Hauptrolle, ergänzt mit Eiweisslieferanten wie Kichererbsen, Frischkäse und Joghurt. Dazu gibt’s Wraps und Fladenbrote, die auch mit sättigendem Vollkornmehl hervorragend schmecken. Öl und Fett wird nur sparsam eingesetzt. Kurz: Das Ganze ist fein und ausgewogen.