swissmilk green

Ein neues Zeitalter für die Schweizer Milch

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Ein neues Zeitalter für die Schweizer Milch

Das Niveau in der Schweizer Milchwirtschaft ist im internationalen Vergleich bereits hoch. Mit dem neuen Produktionsstandard "swissmilk green" soll es noch höher werden.

"swissmilk green": ein Plus für Produkte und Produzenten

Ein neues Zeitalter für die Schweizer Milchwirtschaft beginnt. Per 1. September 2019 gilt „swissmilk green", der neue Branchenstandard "Nachhaltige Schweizer Milch". Milchprodukte, welche die Anforderungen von "swissmilk green" erfüllen, werden mit dem Label ausgezeichnet. Die Milchproduzenten sollen dafür einen Zuschlag von 3 Rappen (für Molkereimilch im A-Segment) erhalten.

Deshalb braucht es den Branchenstandard.

In vier Jahren wird es in der Schweiz fast nur noch nachhaltige Milch gemäss dem neuen Branchenstandard geben. Dabei ist das Niveau der Schweizer Milchproduktion heute schon hoch. Viele Produzenten erfüllen die Regeln von "swissmilk green" quasi aus dem Stand. Das Label will das hohe Niveau der Schweizer Milchproduzenten in Sachen Tierwohl, Fütterung, Nähe und Gesundheit standardisieren und – gegebenenfalls – anheben.

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Hohes Niveau weiter anheben

Noch mehr Labelsalat? Wirklich?

Labels rund um nachhaltige Produktion gibt es im Schweizer Markt bereits viele – gerade auch in Zusammenhang mit Milchprodukten. "swissmilk green" darf in Ergänzung zu bestehenden Eigenmarken und Labels eingesetzt werden und versteht sich als neuer Standard in der Schweizer Milchwirtschaft. Die Branchenorganisation Milch ist mit diesem Programm Vorreiterin für alle anderen Branchen der Schweizer Landwirtschaft.

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Der Katalog der Zusatzanforderungen