Füt­te­rung & Tier­hal­tungMilch­pro­duk­ti­on

Tiergerechte Fütterung und optimale Tierhaltung ergeben hohe Tierleistungen. Täglich gilt es, die Tiere zu beobachten, die Beobachtungen richtig zu interpretieren und die nötigen Massnahmen zu treffen.

Tiere fach­ge­recht füttern und halten

Eine gut gepflegte Tierherde erfreut nicht nur den Tierhalter.

Die art- und tiergerechte Fütterung ist die Grundlage für gesunde und leistungsfähige Tiere. Saubere, gut belüftete, geräumige und helle Ställe sowie trockene Liegeplätze sind das A und O einer fachgerechten Tierhaltung. Ein optimales Stallklima, gute Stallhygiene sowie gesunde und gepflegte Tiere sind wichtig für eine qualitative und wirtschaftliche Milchproduktion. Täglich gilt es, die Tiere zu beobachten, die Beobachtungen richtig zu interpretieren und die nötigen Massnahmen zu treffen. Fehlerhafte Milch kommt nicht in Verkehr. Mit regelmässiger Kontrolle der Euter kann einwandfreie, zellarme Milch sichergestellt werden. Im Notfall werden Tierarzneimittel gezielt und fachgerecht eingesetzt.

Fach­in­for­ma­tio­nen

Laden Sie nachstehend Informationen herunter. Die Inhalte werden periodisch ergänzt.

Quelle: UFA REVUE, 7-8-2016

FRUCHTBARKEITSPROBLEME Zystenkühe kennt und fürchtet jeder Milchviehhalter. Ob scheinträchtig oder dauerbrünstig: Diese Kühe sind länger leer, ihre Trächtigkeitsrate ist vermindert und die Zystenbehandlung erfordert Zeit und Geld. Breitet sich das Problem zum Bestandesproblem aus, müssen dringend die Ursachen gesucht werden.

Quelle: Milchpraxis, 2-2016

Nicht nur der Mensch, auch die Tiere müssen sich im Melkstand wohl fühlen. Nicht immer ist die Melkmaschine schuld, wenn eine Kuh die Milch nicht gerne gibt. Im Artikel werden neun Gründe aufgezählt, die bei Kühen zu Unwohlsein im Melkstand führen.

Quelle: die grüne, 4-2016

Bei der saisonalen Abkalbung werden auf einem Betrieb mehr als 40 Kälber innerhalb von knapp zwei Monaten geboren. Doch der Landwirt tränkt keine Kälber, diese Arbeit übernehmen seine Kühe: Während zehn Tagen die eigene Mutter, danach eine Ammenkuh.

Quelle: Milchpraxis, 2-2016

Die Milchkuhfütterung findet immer mehr im ernährungsphysiologischen Grenzbereich statt. Kleinste Abweichungen werden mit Leistungsdepressionen, Gesundheitsproblemen oder Fruchtbarkeitsstörungen bestraft. Es muss möglichst auf den Punkt gefüttert werden. Zum Schutz des Wiederkäuers muss streng auf die Einhaltung von Nährstoffrestriktionen und Futterdarbietung geachtet werden.

Quelle: UFA-REVUE, 5-2016

Galtphase: Auf den meisten Milchviehbetrieben werden Kühe während rund 60 Tagen trockengestellt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Kühe "durchzumelken". Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile, die betriebsspezifisch beurteilt werden müssen.

Quelle: die grüne, 12-2016

In den letzten Jahren haben wir vermehrt längere oder kürzere Hitzewellen erlebt. Vermutlich wird uns dieses Phänomen in Zukunft aufgrund der Klimaerwärmung noch öfter beschäftigen. Doch was bedeuten diese Hitzewellen für die Milchproduzenten und ihre Tiere?

Quelle: Milchpraxis, 1-2016

Jetzt ist sie endgültig da: die nasskalte Jahreszeit. Sie begünstigt die Rindergrippe, eine der häufigsten und wirtschaftlich verlustreichsten Kälberkrankheiten.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 11.03.2016

Kälber sind die Zukunft des Betriebs. Eine gut geplante Aufzucht der Jungtiere, bei der einige Regeln eingehalten werden, trägt nicht nur dazu bei, dass die Kälber fit ins Leben starten, sondern sorgt massgeblich dafür, dass man stabile leistungsfähige Milchkühe erhält

Quelle: dlz primus Rind, 4-2016

Weidegang hat viele Vorteile - besonders für die Gesundheit der Herde. Aber es gibt auch erhebliche Nachteile, die es zu bedenken gilt. So ist die Futteraufnahme nicht kontrollierbar.

Quelle: dlz primus Rind, 3-2016

In vielen Betrieben wird ein Teil des Kraftfutters über den Automaten zugefüttert. Doch das Konzentrat verdrängt einen Teil der Ration.

Quelle: Schweizer Bauer, 04.06.2016

In der Schweiz ist die Fütterungsberatung oft an den Futterkauf gekoppelt. Eine Holländerin geht einen anderen weg und arbeitet firmenneutral. Zunehmend betreut sie auch hierzulande Bauern.

Quelle: Milchpraxis, 1-2016

Die Milchleistung einer hochproduktiven Kuh entspricht im Energieaufwand einem Marathonlauf beim Menschen - und das täglich. Die in den letzten Jahren und Jahrzenten kontinuierlich gestiegene Milchleistung muss aber deswegen kein Problem sein. Es sind häufig gerade Betriebe mit hohen Leistungen, die gute bis sehr gute Gesundheitsdaten aufweisen können.

Quelle: LANDfreund, 12-2015

Kälber ad libitum zu tränken, ist in der Schweiz noch nicht weit verbreitet. Das System hätte aber viele Vorteile. Gesündere Kälber, bessere Tageszunahmen und höhere Milchleistungen sind nur einige davon.

Quelle: dlz primus Rind, April 2016

Ein langes und effektives Bestehen im Herdenverband - das sollte immer ein wichtiges Ziel der Milchviehhaltung sein. Warum langlebige Kühe sowohl für die Herdenstruktur als auch den Betrieb so wichtig sind, wird im Artikel erklärt.

Quelle: die grüne, 7-2016

Wie gut ein Kolostrum wirklich ist, kann mit einem Refraktometer aufgezeigt werden. Denn ein gelbes, dickflüssiges Kolostrum alleine ist noch keine Garantie dafür, dass die Antikörperkonzentration ausreicht, um das Kalb optimal zu versorgen.

Quelle: UFA-REVUE, 4-2016

Eine gute Herdenfruchtbarkeit ist eine der grössten Herausforderungen auf einem Milchviehbetrieb. Ein Drittel der Abgänge können auf Fruchtbarkeitsstörungen zurückgeführt werden. In den letzten Jahren hat sich die Fruchtbarkeit der Herden eher verschlechtert. Aber im Bereich der Zwischenkalbzeit ist diese Entwicklung nicht unbedingt negativ einzustufen.

Quelle: Schweizer Bauer, 09.04.2016

Wie verläuft der Weg vom Gras bis zum AOP-Käse? Welche Anforderungen müssen eingehalten werden,
um ein qualitativ hochstehendes Produkt zu vermarkten? Eine grosse Rolle in der AOP-Produktion spielt das Gras.

Quelle: die grüne, 5-2016

Ein Landwirt aus Langwies GR hält eine standortgerechte Kuhherde. Den Weg zu diesem Zuchtziel hat er vor gut acht Jahren eingeschlagen. Sein Nutzen daraus: weniger therapeutische Behandlungen, höhere Nutzungsdauer, tiefere Zwischenkalbzeit.

Quelle: die grüne, 12-2016

Kalziummangel ist nach wie vor eine der häufigsten Erkrankungen beim Milchvieh. Ob akut oder subklinisch, es muss gehandelt werden. Beim Einsatz von Kalziumpräparaten muss auf die Kalziumverbindung sowie die Kalziummenge geachtet werden.

Quelle:LANDfreund, 12-2015

Auch Schweizer Milchviehherden sind weniger fruchtbar als manche Bauern sich das wünschen. Eine Bestandsbetreuung durch spezialisierte Tierärzte soll Probleme lösen und die Betriebsleiter entlasten.

Quelle: dlz primus Rind, 3-2016

Die Aufzucht kostet Geld, ohne dass die Tiere Leistung und Einnahmen erbringen. Deshalb sollte die Nachzucht möglichst effizient und schnell aufgezogen werden, damit sie zügig in das produktive Herdenleben starten kann.

Quelle: Milchpraxis, 2-2016

Fütterungsberater berechnen Rationen auf zwei Kommastellen genau, um wirklich die perfekte Zusammensetzung der Fütterung zu erreichen. Auch wenn die richtige Ration gefüttert wird, sollte man immer daran denken, dass Kühe 80 bis 150 Liter Wasser pro Tag saufen. Der wichtigste Rationsbestandteil eines jeden Tages ist daher Wasser!

Quelle: UFA-REVUE, 3-2016

Die gesunde Kuh steht im Mittelpunkt der erfolgreichen Milchproduktion. Dass die Tiergesundheit unter anderem stark durch das Haltungssystem beeinflusst wird, wird häufig unterschätzt. Wichtig ist, die Signale der Kühe frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. In diesem Merkblatt werden wichtige Zusammenhänge aufgezeigt und mögliche Lösungsansätze vorgestellt.

Quelle: Schweizer Bauer, 04.06.2016

Oft sind die Ursachen von Mastitis unklar. Es gibt aber viele Möglichkeiten vorzubeugen - beim Melken, beim Stallbau und bei der Boxenpflege. Und auch das Melken vor der Abkalbung kann sich positiv auswirken.

Quelle: Milchpraxis, 1-2016

Bei vielen Kühen wird in der Phase nach der Abkalbung ein Ausfluss aus der Scheide festgestellt. Dieser Ausfluss kann unterschiedlich aussehen, verschiedene Konsistenz haben und der Geruch ist in manchen Fällen sehr auffällig, in anderen nicht. Im Artikel werden die Ursachen dieser Erkrankung genannt und was die Unterschiede sind.

Quelle: top agrar, 1-2016

Viele Viertelgemelks-Proben sind verschmutzt. Dann lässt sich kein Mastitiserreger bestimmen und keine Therapie ableiten. Die Laborkosten müssen Sie trotzdem bezahlen. Im Artikel wird erklärt, wie Sie die Probe richtig ziehen.

Quelle: die grüne, 3-2016

In der Galtzeit sollen sich Kuh und Euter erholen können, um in der nächsten Laktation das volle Leistungspotenzial ausschöpfen zu können. Sie birgt aber immer auch Gefahren, wie das nachfolgende Beispiel zeigt.

Quelle: die grüne, 2-2016

Kühe zeigen, wie es ihnen geht. Doch oft übersehen wir diese Zeichen oder verstehen sie nicht richtig. Im Artikel wird erklärt, wie sich Haltung, Betreuung und Fütterung in einem Anbindestall verbessern lassen.

Quelle: UFA REVUE, 1-2016

LEISTUNGSEINBUSSEN DURCH VERWURMUNG
Parasiten befallen alle Alterskategorien - Kälber, Rinder und auch Milchkühe können verwurmt sein. Die wirtschaftlichen Bedingungen werden zunehmend härter und Milchkühe müssen optimal und maximal leisten können. Eine einfache und praktische Untersuchung der Tankmilch gibt Aufschluss über den Parasitendruck.

Quelle: top agrar, 12-2015

Jedes Jahr ein Kalb? Warum diese These überholt ist, zeigt eine Untersuchung aus Mecklenburg-Vorpommern. Längere Zwischenkalbezeiten sind wirtschaftlich.

Quelle: UFA REVUE, 1-2016

BRUNSTERKENNUNG RUND UM DIE UHR
Viel Arbeit, wenig Zeit für anderes. Für Landwirte wird es zunehmend schwieriger, sich bewusst Zeit zu nehmen und ihre Kuhherde ausserhalb der Melkzeiten zu beobachten. Immer häufiger werden deshalb technische Hilfsmittel zur Brunsterkennung eingesetzt.

Quelle: die grüne, 25-2015

Seit knapp zwei Jahren vertränken die ersten Betriebe in der Schweiz angesäuerte Milch an Kälber. Ihre Erfahrungen sind mit wenigen Ausnahmen positiv. Zwei Landwirte erzählen, wie sie die Kaltsauertränke auf ihrem Betrieb umsetzen.

Quelle: die grüne, 16-2015

Wer sich Zeit für seine Tiere nimmt, verliert nicht, sondern gewinnt. Und zwar wird die Arbeit mit den Tieren einfacher und macht dadurch mehr Freude. Auch haben die Tiere weniger Stress, was sich positiv auf die Leistungsbereitschaft auswirkt.

Quelle: UFA-REVUE, 9-2015

In der Milchviehzucht ist "eine wirtschaftliche Kuh mit hoher Lebenstagsleistung" ein viel genanntes Ziel. Die einen sehen die Prioritäten mehr bei den Lebenstagen, die anderen mehr bei der Leistung. Neuere Studien zeigen auf, dass sich diese unterschiedlichen Prioritäten beim Einzeltier nicht widersprechen müssen.

Quelle: die grüne, 15-2015

Spottpreise für Stierkälber aus Milchviehrassen sind Realität. Immer häufiger aber auch, dass diese nach der Geburt getötet werden. Dringend ist ein Umdenken gefordert. Im Artikel werden Lösungsansätze aufgezeigt.

Quelle: die grüene, 21-2015

Vielen Heustöcken fehlt heuer ein oder mehrere Futterschnitte. Wegen der anhaltenden Trockenheit muss der Stock auch noch früher angeknabbert werden. Werden Gründüngungen verfüttert hält der Heustock länger durch. Bei der Tierleistung muss man Abstriche machen.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-10-24

Auf den Alpen fällt beim Käsen viel Molke an. Deren Energie können die Weidenrinder im Sömmerungsgebiet gut brauchen, um den Ausmastgrad zu erreichen. Eine Win-win-Situation, die durchaus praxistauglich ist.

Quelle: die grüne, 2015-10-29

Die Jungviehaufzucht ist in der letzen Ausgabe (Nr. 21/2015) im Zentrum gestanden. Nach deren sorgfältigen Planung stellen sich nun die ersten vielversprechenden Kälber ein. Um diese erfolgreich aufzuziehen, müssen ein paar wesentliche Punkte beachtet werden.

Quelle: UFA-REVUE, 11-2015

Mortellaro ist im Frühstadium schwierig zu erkennen. Doch gerade früh ansetztende Gegenmassnahmen reduzieren den Behandlungsaufwand entscheidend. Auf Problembetrieben empfiehlt es sich, Einzelbehandlungen und Klauenbad zu kombinieren. Ein Klauenbad ist dann erfolgreich, wenn es am richtigen Ort und mit passender Grösse installiert und häufig erneuert wird.

Quelle: BauernZeitung, 2015-7-17

Bei grosser Hitze ist es besonders wichtig, den Tieren genügend frisches Wasser zur Verfügung zu stellen. Sei es im Stall oder auf der Weide.

Quelle: die grüne, 21-2015

Unter dem hohen Kostendruck in der Milchproduktion ist jetzt der richtige Moment, sich Gedanken zur Jungviehaufzucht zu machen. In diesem Artikel steht das Management der Rinder im Fokus.

Quelle: die grüne, 18-2015

An vielen Orten in der Schweiz sind die Raufuttererträge knapp ausgefallen. Aber auch die Mais- und Zuckerrübenernte wird dieses Jahr tiefer sein. Betriebe, die Futter für den Winter zukaufen müssen, sind gut beraten, jetzt zu handeln. Doch welches Futter rechnet sich?

Quelle: dlz primus Rind, 9-2015

Der Herbst steht vor der Tür und damit auch die Grippewelle im Kälberstall. Die Rindergrippe kann die Leistung eines Kalbs das ganze Leben lang negativ beeinflussen. Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Tiere gut durch die nasskalte Jahreszeit zu bringen.

Quelle: dlz primus Rind, 8-2015

Wann haben Kühe Stress mit der Hitze? Was sollte der Milchviehhalter dagegen tun? Diese Fragen werden im Artikel beantwortet.

Quelle: top agrar 9/2015

Rindergrippe verlängert die Aufzucht und macht den Einsatz von Antibiotika notwendig. Es wird erklärt, wie Sie Ihre Kälber vor der Krankheit schützen und Medikamente einsparen.

Quelle: UFA-REVUE, 6-2015

MASTITIS reduziert die verkäufliche Milchmenge und verursacht Behandlungsaufwand. Wie hoch die resultierenden Kosten und wie viel wert entsprechende Vorbeugungmassnahmen sind, zeigt eine Studie.

Quelle: dlz primus Rind, 7-2015

Was Betriebe mit niedrigen Zellzahlen anders machen und weitere Fragen zum Thema Eutergesundheit werden im Artikel beantwortet.

Quelle: Milchpraxis, 2-2015

Rund um das Abkalben treten die häufigsten Fälle von festliegenden Kühen auf, oft ist ein Kalziummangel der Grund dafür. Es gibt aber noch viele andere Ursachen, warum eine Kuh nicht oder nur sehr schwer aufstehen kann.

Quelle: dlz primus Rind, 6-2015

Bestandsbetreuung ist ein sperriges Wort. Und der Dienst wird immer noch von wenigen Landwirten in Anspruch genommen. Dabei hat es viele Vorteile, auf Vorbeuge zu setzen. Ein Praxisbeispiel.

Quelle: dlz primus Rind, 6-2015

Sowohl auf der Weide als auch im Stall kann das Treiben und Selektieren von Kühen stressig und gefährlich werden. Es wird erklärt, wie Low Stress Stockmanship dagegen helfen kann.

Quelle: die grüne, 12-2015

Kühe, die länger leben, sind rentabler. Im Schnitt werden Milchkühe heute nur noch 5,5 Jahre alt und kalben 3,4 Mal ab. Die Leistungsspitze wird aber erst ab der vierten Laktation erreicht. Was können wir tun, um unsere Kühe länger nutzen zu können?

Quelle: top agrar, 3-2015

Mit Homöopathie lässt sich Mastitis behandeln. Es wird erklärt, worauf zu achten ist und welche Mittel wirken.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-6-10

Die Aufzucht einer Milchkuh kostet Geld. Stellt sich die Frage, ob man die Rinder auf dem Betrieb behalten oder die Milchkuh-Remontierung auslagern soll. Dies bietet die Chance, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

Quelle: die grüne, 9-2015

Der Beginn des Futterjahrs ist der richtige Zeitpunkt, um über Einsparmöglichkeiten bei der Fütterung zu diskutieren. Optimierungspotenzial gibt es beim Grundfuttermanagement: von der Ernte über die Lagerung bis hin zur Vorlage am Futtertisch.

Quelle: die grüne, 13-2015

Um langlebige Kühe im Stall zu haben, sind nicht nur sofort wirksame Strategien gefragt, sondern auch langfristige Massnahmen. Als Erstes stellt sich die Frage: Welche Kuh passt zu mir und zu meinem Betrieb? Erst dann beginnt die Zuchtauswahl.

Quelle: top agrar, 3-2015

Spezielle Decken sollen Kälber im Winter warm und gesund halten - und so die Zunahmen steigern. Stimmt das? Und wie unterscheiden sich die Fabrikate?

Quelle: dlz primus Rind, 5-2015

Maissilagen waren 2014 sehr häufig mit Mykotoxinen belastet. Welche Rolle spielen die Pilzgifte in der Milchviehhaltung? Was kann man dagegen tun und wie beugt man vor?

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-1-7

Auch dieses Jahr wurden Myhotoxine in Futtermittelproben entdeckt. Die Pilzgifte können Kühe krank machen und Milchleistung sowie Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Und sie lassen sich nicht mehr aus dem Futter entfernen.

Quelle: die grüne, 3-2015

Fruchtbarkeitsprobleme sind auf vielen Betrieben die Abgangsursache Nummer eins. Es wird erklärt, welches die häufigsten Störungen sind und was es braucht, damit eine Trächtigkeit aufrechterhalten werden kann.

Quelle: dlz primus Rind, 2015-5

Heu und Trockengrünfutter sind von gestern und die Silierung das Mittel der Wahl? Das ist nur die halbe Wahrheit. Gerade mit Trockengrünfutter lassen sich höchste Fütterungsansprüche oft besser realisieren.

Quelle: die grüne, 6-2015

Wer rechtzeitig und sanft mit dem Weiden beginnt, bekommt auch Problemflächen in Hanglagen in den Griff. Gerade im Berggebiet muss der Betriebsleiter der Vegetation gedanklich immer einige Tage voraus sein.

Quelle: die grüne, 4-2015

Ein Kalb kommt ohne jegliche Abwehrkörper zur Welt. Der Start ins Leben, egal ob als Aufzucht- oder als Mastkalb, beeinflusst das spätere Wachstum.

Quelle: Milchpraxis, 1-2015

Hemmstoffe in der Milch - das bedeutet einen Monat lang Strafabzug je Liter Milch und die Schadensersatzforderung der Molkerei für die Entsorgung der Milch. Die Nachweisgrenze eines Wirkstoffes liegt bei 1 Mikrogramm pro kg Milch. Das entspricht dem Nachweis eines Stück Würfelzuckers (2,7 g) in 2,7 Mio. Liter Wasser. Bei der Schreckensmeldung gilt es, grundsätzlich zuerst einen klaren Kopf zu bewahren und die Ursachen zu erforschen. Dafür sollten folgende Fragen bedacht und geklärt werden.

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 6-2015

Das Enthornen von Rindern wird heute auf der Mehrzahl der Schweizer Betriebe praktiziert. Die kontrovers geführte Diskussion darüber ist hinlänglich bekannt. Eine gezielte Selektion von natürlich vorkommenden Rindern ohne Hornanlage stellt einen denkbaren Ausweg im Hinblick auf ein gesteigertes Tierwohl dar.

Quelle: UFA-REVUE, 3-2015

SWISSHERDBOOK feiert 2015 das 125-jährige Bestehen. Das Jubiläum bietet Gelegenheit, die Genetik des Rindviehzuchtverbands näher anzuschauen. Aufgrund der Leistungseffizienz haben Herdenbuchtiere der Rassen Holstein und Red Holstein in den vergangenen Jahren zugenommen. Aber auch Simmentaler und Swiss Fleckviehkühe verfügen - gerade mit der aktuellen Agarpolitik - über viel Potenzial.

Quelle: dlz primus Rind, 2015-5

Weniger Milch, schlechtere Milchqualität, ein gestörtes Wohlbefinden des Tiers und zusätzliche Arbeit für den Landwirt. So wirkt sich, kurz gefasst, eine Mastitis im Milchviehbetrieb aus. Wie lässt sie sich vermeiden?

Quelle: UFA-REVUE, 3-2015

RECHTLICHE VORGABEN UND EINSCHRÄNKUNGEN
Richtschnur für das Erstellen von Zäunen sind die Empfehlungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung. Auch sind kantonale Gesetze und Verordnungen auf Gemeindeebene zu beachten.

Quelle: die grüne, 8-2015

Die höheren Milchleistungen der letzten Jahre gehen mit höheren Kraftfuttergaben einher. Kraftfutter wird aber nicht überall gleich effizient eingesetzt. Zu viel davon verdrängt einerseits Grundfutter und wirkt sich andererseits negativ auf den Arbeitsverdienst aus.

Quelle: Milchpraxis, 1-2015

2014 gab es für Rinderhalter viel Neues: das neue Tiergesundheitsgesetz, den Leitfaden Biosicherheit in Rinderbetrieben und die Hygieneempfehlungen zur Haltung von Wiederkäuern. Diese Regelungen sollen die Hygienemaßnahmen im Rinderbereich standardisieren, die Tiergesundheit stärken und dem Rinderhalter mehr Eigenverantwortung übertragen.

Quelle: Milchpraxis, 1-2015

Idealerweise bringt die Kuh ihr Kalb alleine auf die Welt. Schwierige Kalbeverläufe können hingegen weitreichende Konsequenzen haben. Deshalb ist es wichtig, die Geburtsbedingungen optimal zu gestalten und die wichtigsten geburtshilflichen Tätigkeiten zu beherrschen. Mindestens genauso wichtig ist es zu wissen, wann Sie den Tierarzt rufen müssen.

Quelle: dlz primus Rind, 11-2014

Management und Controlling helfen, die Klauengesundheit zu optimieren. Im ersten Teil werden die stallbaulichen Aspekte betrachtet.

Quelle: BauernZeitung, 19-9-2014

In den meisten Untersuchungen zeigen die Milchkühe eine Mehrleistung von 1 kg Milch pro zusätzliches Kilogramm Kraftfutter. Man glaubt, dies sei viel höher.

Quelle: die grüne, 20-2014

Die Rinderflechte ist eine der häufigsten Hauterkrankungen beim Rind. Und sie ist eine Zoonose. Das heisst, sie ist auf den Menschen übertragbar. Es gilt, die Widerstandskraft der Tiere zu stärken. Zudem hilft die Impfung, die Krankheit in Schach zu halten.

Quelle: Agroscope Transfer, 10-2014

Ein erhöhtes Risikos für Pansenblähungen bei Rindvieh ist in der Regel mit bestimmten Situationen während der Grünfütterung verbunden. Gelegentlich können sie aber auch in anderen Fütterungssystemen auftreten.

Quelle: Milchpraxis, 3-2014

Rechtzeitig erkannt, ist die Rindergrippe effektiv zu behandeln. Doch leider wird der Tierarzt meist erst dann gerufen, wenn schon fast alle Kälber einer Gruppe sehr krank sind. Das kann für den Landwirt richtig teuer werden.

Quelle: dlz agrarmagazin, 9-2014

Biosicherheit Was in der Schweinebranche schon gang und gabe ist, ist auf Milchviehbetrieben nur vereinzelt angekommen: die Biosicherheit. Wir haben für Sie bei einem Betriebsrundgang Schwachstellen, Risiken und Musterbeispiele ausfindig gemacht.

Quelle: dlz primus rind, 9-2014

Der Einsatz von Antibiotika steht öffentlich in der Kritik. Wo sind künftig
Ansatzpunkte in der Mastitistherapie, um den Einsatz zu beschränken?

Quelle: Milchpraxis, 3-2014

Die ersten Lebenswochen sind entscheidend für eine erfolgreiche Aufzucht und die spätere Leistungsfähigkeit. Ein Aufzuchtkalb soll früh mit Fressen beginnen, um sich schnell zum Wiederkäuer zu entwickeln. In den ersten Lebenswochen muss es aber genügend Energie aus der Milchtränke aufnehmen können. Aus diesem Grund gehen die Tendenzen dahin, den Aufzuchtkälbern wieder mehr Milch zu vertränken.

Quelle: dlz primus rind, 9-2014

Die Silagefütterung besticht durch Planbarkeit und Kontinuität. Dennoch gibt es gewichtige Gründe, über Grünfütterung nachzudenken.

Quelle: top agrar, 8-2014

Jetzt können Sie den Mastitis-Erreger selbst herausfinden und Euterentzündungen gezielt behandeln. Das spart Antibiotika und verbessert die Heilung. Mit dem hauseigenen Mastitis-Labor ist das möglich.

Quelle: top agrar, 5-2014

Die Agrargenossenschaft Karstädt zählt bei der Eutergesundheit zu den besten Milcherzeugern in Brandenburg.Bei ihren 1 300 Kühen lässt sie erst gar nichts anbrennen.

Quelle: Milchpraxis, 2-2014

Im Familienbetrieb Bangert Erlemann GbR in Diemelsee, im Ferienland Waldeck, legen alle Beteiligten viel Wert darauf, dass es den Kühen gut geht. Die GbR-Partner, Silja Bangert und ihr Lebensgefährte Bernd Erlemann, sind tagtäglich mit viel Herzblut um das Wohl der 156 rot- und schwarzbunten Kühe bemüht.

Quelle: dlz primus rind, Mai 2014

Futterflächen werden immer knapper und teurer. Das erhöht den Druck,
mehr Milch aus dem Futter herauszuholen. Was hier möglich ist und wo die Grenzen liegen, erläutert Professor Dr. Manfred Hoffmann.

Quelle: dlz primus rind, Mai 2014

Kühe zeigen, was in ihnen vorgeht. Ganz genau sollte man sie während der Transitphase beobachten. An ihrem Verhalten lässt sich nämlich erkennen, ob sich eventuell eine Krankheit anbahnt.

Quelle: UFA-Revue, 6-2014

In der Mastitiskontrolle gibt es auf vielen Milchproduktionsbetrieben noch
Verbesserungspotenzial. Die "gute landwirtschaftliche Praxis" mag auf den ersten Blick mehr Arbeit mit sich bringen. Angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung gesunder Euter lohnt sich aber der Aufwand .

Quelle: dlz primus rind, Juli 2014

Wie hoch sollte der Harnstoffgehalt in der Milch sein? Diese Frage
entzweit Berater und Wissenschaftler. Der Zielwert müsste tiefer sein als empfohlen, meint Professor Dr. Manfred Hoffmann.

Quelle: BLW, 30. Mai 2014

Vollfettsojabohnen und Sojakuchen lassen sich gut in der Milchviehfütterung einsetzen. Begrenzend beim Gestalten der Ration für Wiederkäuer ist dabei jedoch der im Vergleich zum Sojaextraktionsschrot erhöhte Fettgehalt.

Quelle: die grüne, 9-2014

Störungen des Verdauungstrakts sind die Todesursache Nummer eins bei Kälbern. Kälberdurchfall kann fütterungsbedingte und infektiöse Ursachen haben. Bei Letzteren gilt es, den Erreger zu identifizieren, um gezielt behandeln zu können. Die wichtigste vorbeugende Massnahme ist nach wie vor das umsichtige Biestmilch-Management.

Quelle: die grüne, 12-2014

In der Kälberhaltung werden derzeit neue Ansätze diskutiert:
Einerseits das Vertränken von mehr Milch in den ersten Lebenswochen
und andererseits die muttergebundene Kälberaufzucht. Beides waren
Themen an der Nutztiertagung des Schweizer Tierschutz in Olten.

Quelle: LANDfreund, 3-2014

Kälber wachsen besser und sind gesünder, wenn sie in den ersten zwei
bis drei Wochen Milch zur freien Verfügung haben. Die wichtigsten Fragen zur ad libitum-Tränke beantwortet Rinderexperte Hans-Jürgen Kunz.

Quelle: die grüne, 8-2014

Die Leber ist das wichtigste Stoffwechselorgan, und sie bewältigt eine Vielzahl von lebenswichtigen Aufgaben. Gerade in der Startphase ist sie einer besonders grossen Belastung ausgesetzt. Es gilt, die Energie zu maximieren und einen Rohproteinüberschuss so gut wie möglich zu vermeiden, um die Leber nicht zu überstrapazieren.

Quelle: dlz primus rind, Juli 2014

Haltung, Fütterung, Hygiene und Zucht helfen, die Abwehrkräfte zu stärken und Euterentzündungen zu vermeiden. Es könnte aber auch möglich sein, Kühe zu züchten, die gegen Mastitis und andere Krankheiten Widerstandskräfte haben, während gleichzeitig die Fruchtbarkeit und die Herdengesundheit verbessert werden.

Quelle: Milchpraxis, 2-2014

Botulismus ist eine Erkrankung, die durch das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum (Botulinumtoxin) hervorgerufen wird. Es gehört zu den stärksten Giften weltweit. Dass sich die Bakterien oft in verwesendem Fleisch befinden, ist vielen bekannt.

Quelle: dlz primus rind, März 2014

Wie lange sollte man Kühe trockenstellen? Fragen an Professor Rolf Mansfeld von der Ludwig-Maximilians-Universität, Klinik für Wiederkäuer in München.

Quelle: Milchpraxis, 1-2014

Der Gebrauch von Antibiotika in der Tierhaltung ist derzeit ein aktuelles und intensiv diskutiertes Thema. Auch wenn die Milchproduktion hier nur eine untergeordnete Rolle spielt, so wird doch auch hier vermehrt nach Mitteln und Wegen gesucht, um den Verbrauch von Antibiotika zu reduzieren. Der routinemäßige Gebrauch von antibiotischen Trockenstellern wird in diesem Zusammenhang zunehmend kritisch betrachtet. Der folgende Artikel soll aufzeigen, welchen Wert diese Präparate haben, aber auch auf Möglichkeiten zur Reduktion hinweisen.

Quelle: top agrar, 2-2014

Nur 55000 Zellen im Anbindestall - Familie Haslauer
vom Tegernsee reagiert schon bei den ersten Anzeichen
einer Euterentzündung und legt grossen Wert auf trockene
Liegeflächen.

Quelle: die grüne, 2-2014

Der Milchmarkt erfordert immer effizientere Milchproduktionssysteme.
Mit Futtermittelzusätzen versucht man, die Milchkuh noch effizienter und
leistungsfähiger zu machen. Futtermittelzusätze und Spezialfuttermittel
können sinnvoll sein, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Quelle: top-agrar, 4-2014

Ab 350000 Zellen drohen Abzüge, bei weniger als 100000
gibt es mehr Milchgeld. Für Schweizer Milcherzeuger zahlen
sich Zellzahlen aus. top agrar stellt zwei Eidgenossen mit
exzellenter Eutergesundheit vor.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 3-2014

Um das neugeborene Kalb ausreichend mit Antikörpern zu versorgen, ist nicht nur die Menge sondern auch die Qualität des Erstkolostrums ausschlaggebend. Denn nur Biestmilch guter Qualität weist eine hohe Immunglobulin-Konzentration auf, die für einen erfolgreichen Start lebensnotwendig ist.

Quelle: swissherdbook bulletin, 1/2014

Die Verwendung von Heilpflanzen zur Behandlung von Erkrankungen
und zur Unterstützung von Heilungsprozessen stellt die älteste
Therapieform überhaupt dar. In allen Kulturen werden Heilpflanzen seit
Jahrhunderten bei Mensch und TIer zu Heilzwecken und zur Erhaltung
der Gesundheit eingesetzt. Mit dem homöopathischen Ansatz wiederum
sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.

Quelle: dlz primus rind, März 2014

Michael Hässig, Professor und Leiter der Ambulanz- und Bestandsmedizin im Departement für Nutztiere der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich, gibt im dlz-Interview Auskunft über die neue Meldestelle Nutztiere und nicht ionisierende Strahlung.

Quelle: Milchpraxis, 1-2014

Zwingende Voraussetzung zur dauerhaft erfolgreichen Behandlung von Euterentzündungen ist eine umfassende Ursachenanalyse mit folgender Beseitigung möglichst aller dabei erkannten Mängel.

Quelle: die grüne, 4-2014

Es ist oft nicht einfach, kranke Klauen zu behandeln. Um möglichst wenig lahm gehende Tiere im Stall zu haben, gilt es, Klauenkrankheiten vorzubeugen und Anzeichen der Kuh rasch zu erkennen - insbesondere auch bei der Mortellaroschen Klauenkrankheit.

Quelle: Agridea, 2013

Seit der Inkrafttretung der Tierarzneimittelverordnung (TAMV) gilt die erweiterte Aufzeichnungspflicht für fast alle Tierarzneimittel, die beim Nutztier angewendet werden.

Um die geforderten Aufzeichnungen zu erfüllen, muss der Tierhalter ein Behandlungsjournal und eine Inventarliste für Tierarzneimittel führen.

Quelle: die grüne, 2-2014

Der Milchmarkt erfordert immer effizientere Milchproduktionssysteme. Mit Futtermittelzusätzen versucht man, die Milchkuh noch effizienter und leistungsfähiger zu machen. Futtermittelzusätze und Spezialfuttermittel können sinnvoll sein, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Quelle: die grüne, 1-2014

Die nächste Laktation beginnt spätestens in der Galtphase und nicht erst beim Abkalben. Der Fütterung und Haltung der Galtkühe muss deshalb eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Bei Patrick Staub haben die Galtkühe an einer Raufe permanent Zugang zu einer mit Ökoheu verdünnten Ration.

Quelle: die grüne, 1-2014

Philipp Wenz ist Pionier in Sachen Low-Stress-Stockmansh ip in Deutschland. Die Methode zum stressfreien Umgang mit Rindern ist nicht nur für Mutterkühe geeignet, sondern immer mehr auch für Milchvieh. Denn die grösser werden den Milchviehherden erfordern einen anderen Umgang mit den Tieren.

Quelle: Schweizer Bauer, 11. Januar 2014

Wer regelmässig weidet, kennt das Problem: Der Weg vom Stall zur Parzelle gleicht bei feuchten Bedingungen rasch einem Sumpf. Verschiedene Bodenbedeckungen sollen helfen. Doch nicht alle tun es gleich gut.

Quelle: UFA-Revue, 1-2014

Die Kälbergesundheit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Rindviehhaltung. Besonders entscheidend ist die Entwicklung in den ersten Lebenswochen. Das vorliegende Merkblatt zeigt die wichtigsten Grundsätze für die Aufzucht leistungsstarker Kälber auf.

Quelle: Schweizer Bauer, 8. Januar 2014

Das Raufutterangebot im Inland ist momentan klein. Emd und Maissilage sind kaum mehr erhältlich. Experten zeigen im Folgenden Alternativen auf. Wer Futter zukauft, sollte dessen Qualität sofort überprüfen.

Quelle: Schweizer Bauer, 11. Januar 2014

Immer grössere Milchviehherden, aber immer weniger Zeit für die Tierbeobachtung. In diesem Dilemma steckt mancher Milchviehhalter. Abhilfe schaffen Herdenmanagementprogramme. Sie helfen bei der Brunsterkennung, der Krankheitsvorbeugung und der Fütterung, aber auch bei der Büroarbeit.

Quelle: Milchpraxis, 4-2013

"Die Kühe werden nicht tragend!" - Dieser Ausruf ist häufig von Milcherzeugern zu hören. Klagen über mangelnde Deutlichkeit der Brunst und schlechte Besamungsergebnisse sind weit verbreitet und stellen Betriebsleiter wie Tierärzte vor Herausforderungen.

Quelle: UFA-Revue, 12-2013

Vor einer Mastitisbehandlung kann es sich lohnen, die Resistenzlage
abzuklären. Erfolglose Behandlungen gehen ins Geld und schmälern den
künftigen Behandlungserfolg. Verschiedene Labors bieten Resistenzprofile an, die in den Analysen anlässlich der Milchleistungsprüfung fehlen.

Quelle: Milchpraxis, 4-2013

Aufgrund des Wachstums der Bevölkerung in der Welt und der zunehmenden Kaufkraft steigt die Nachfrage nach Milch, Milchprodukten und Fleisch. Auf der anderen Seite wird mögliches Futter als Substrat für Biogas, Wärme oder als Industrierohstoff verstärkt genutzt. Futter bzw. Substrat ist daher ein knappes Gut, das es möglichst effizient zu nutzen gilt.

Quelle: Milchpraxis, 3-2013

Lösen sich die Eihäute 12 bis 24 Stunden nach dem Abkalben nicht von den Karunkeln der Gebärmutter ab, spricht man von Nachgeburtsverhaltung. Ohne Behandlung bekommen die Kühe eine akute Gebärmutterentzündung mit Fieber. Langfristig nehmen solche Kühe nur schwer wieder auf.

Quelle: UFA-Revue, 12-2013

Nachgewärmte Silage kann die Zellzahlen in der Milch massiv in die Höhe treiben. Bei zellulosereicher Grassilage besteht ein erhöhtes Risiko für Nacherwärmungen, weil nicht genügend verdichtet werden kann. Neben qualitativ tadelloser Silage ist für die Eutergesundheit im Fütterungsbereich auch die Energie-, Struktur- und Vitaminversorgung entscheidend.

Quelle: Milchpraxis, 4-2013

Die Leistungen der Milchkühe sind in Deutschland - speziell in den zurückliegenden Jahren - bundesweit rasant gestiegen. Mittlere Herdeleistungen von über 11.000 kg Milch/ Kuh/Jahr sind heute keine Seltenheit mehr. Die züchterische Erhöhung der Milchleistung und damit auch der Einsatzleistung hat zu einer dramatischen Zunahme der negative Energiebilanz (NEB) geführt.

Quelle: dlz primus rind, Oktober 2013

Eine optimale Eutergesundheit der Färsen sollte auf jedem Milchviehbetrieb oberste Priorität haben. Wie Sie Färsenmastitiden vorbeugen und damit durchschnittliche Verluste zwischen 100 und 750 Euro durch Leitstungsdepressionen und Merzungen vermeiden, erklärt Dr. Friederike Reinecke.

Quelle: Schweizer Bauer, Herbst 2013

In den ersten Wochen nach der Geburt eines Kalbes wird der Grundstein für eine erfolgreiche Aufzucht und ein hohes Leistungspotenzial als
Kuh gelegt. Management und Fütterung müssen in dieser Zeit intensiv sein.

Quelle: bioaktuell, 8-2013

Den Antibiotikaeinsatz und den Kraftfutterverbrauch zu reduzieren sind gegenwärtig die zwei grossen Ziele der Biotierhaltung. Beim Milchvieh ist auf der Stufe der Geneiik viel Potenzial vorhanden. Einerseits können viele Betriebe ihre Tiere noch besser auf die Futtergrundlage des Betriebes abstimmen. Andererseits sollte gezielter auf die Merkmale Gesundheit und Raufuttereffizienz gezüchtet werden.

Quelle: Die Grüne, 20-2013

Die Brunsterkennung wird entscheidend von der Brunstbeobachtung beeinflusst. Einerseits steht dafür auf vielen Betrieben immer weniger Zeit zur Verfügung, andererseits ist die Brunst bei vielen Kühen kürzer geworden. Gut betreute Hilfsmittel können Unterstützung bieten, ersetzen aber nicht die menschlichen Sinne.

Quelle: UFA-Revue, 8-2013

Die Laktationsleistung der Milchkühe ist durch intensive Anstrengungen der Tierzüchter drastisch gestiegen. Gleichzeitig wird von vielen Seiten beklagt, dass so genannte Produktionskrankheiten wie Euterentzündungen oder Ketosen immer häufiger wurden. Das mag für die gesamte Population zutreffen, ist auf Ebene des einzelnen Betriebes jedoch keineswegs nachweisbar.

Quelle: Landfreund, 9-2013

Am Plantahof in Landquart wird seit mittlerweile zehn Jahren mit zwei
Versuchsherden die Wirtschaftlichkeit von Kraftfutter in der Milchviehfütterung untersucht. Eine Bilanz von Peter Kunz, HAFL Zollikofen.

Quelle: UFA-Revue, 8-2013

Klauenpflege ist ein entscheidender Teil der Lösung, wenn es um
die Klauengesundheit geht. Bei infektiösen Klauenerkrankungen besteht jedoch die Gefahr, Erreger von Tier zu Tier oder von Betrieb zu Betrieb zu übertragen, wenn die Regeln nicht eingehalten werden.

Quelle: UFA-Revue, 8-2013

Im Verhältnis zum Körpergewicht muss eine effiziente Kuh viel
fressen können. Damit sie das Futter gut verwertet, braucht sie einen stabilen Stoffwechsel mit geringen Gewichtsschwankungen. Diese Eigenschaften zeigen Kühe mit entsprechendem Exterieur und guter Persistenz.

Quelle: Die Grüne, 16-2013

Forschungsresultate aus der Bretagne zeigen: Die bisherigen Annahmen zur Kraftfutterergänzung auf der Weide sind ungenügend. Die neuen Richtwerte, die Luc Delaby, Experte für Futterbau an der Inra in Rennes, basierend auf seinen Versuchen vorsch lägt, sind einfacher zu handhaben als die bisherigen Richtwerte.

Quelle: Milchpraxis, 3-2013

Bei der Haltung von Milchkühen steht neben der Erzeugung von Milch und Fleisch das Wohl der Tiere und der Tierhalter im Fokus. Für die DLG war dies Anlass die diesjährige Konferenz der Spitzenbetriebe Milcherzeugung in Hohenroda unter den Titel "Gesundheit und Tierwohl - für Leistung und Erfolg" zu stellen. Eine wesentliche Phase für das Wohl der Milchkühe ist der Start der Laktation.

Quelle: Die Grüne, 15-2013

Bestandesbetreuung ist für Niklaus Wahlen aus Boll BE einer von mehreren Bausteinen für langlebige Kühe mit einer hohen Lebensleistung. Er meldete sich vor 15 Jahren für das Angebot an, wei l er mit der Fruchtbarkeit nicht ganz zufrieden war. Heute ist es ihm vor allem wichtig, seine Kühe optimal betreuen zu können.

Quelle: Landfreund, 8-2013

Neu auf dem Schweizer Markt gibt es jetzt ein Pflaster, mit dem die
Mortellarosche Erkrankung bekämpft werden soll. Was steckt dahinter?
Tierärztin Dr. Andrea Fiedler berichtet.

Quelle: Die Grüne, 18-2013

Die meisten Euterinfektionen finden während der Galtphase statt. Der antibiotische Trockensteller, kombiniert mit einem internen Zitzenversiegler, bietet den besten Schutz in dieser kritischen Phase.

Quelle: Landfreund, 6-2013

Schlechte Silagen sorgten in letzter Zeit für alarmierende Buttersäuregehalte, die bis zur Liefersperre führten. Ernst Friedli, Milchwirtschaftliche Beratung Plantahof-Strickhof, schildert, was zu tun ist.

Quelle: dlz, Juli-2013

Sommerfütterung: Wenn es heiß wird, geht die Futteraufnahme in den Keller. Diese Beobachtung machen Milchviehhalter im Sommer regelmäßig. Was man dagegen tun kann, erläutert Professor Dr. Manfred Hoffmann, Lichtenwalde.

Quelle: Milchpraxis, 2-2013

Im Verdauungssystem einer Milchkuh nimmt der Pansen nicht nur den meisten Platz, sondern auch eine zentrale Stellung ein. Hier wird das Futter verdaut, vor allem aber wird hier über leistung und Gesundheit entschieden. Grund genug, sich mit den neuesten Erkenntnissen aus dem Pansen zu beschäftigen.

Quelle: dlz primus rind, Juli 2013

Gesunde Euter bedürfen keiner Wundermittel. Das Zellzahlen um die 64.000 trotz einer Milchleistung von 12.054 I pro Kuh und Jahr kein Hexenwerk sind, hat uns Milchviehhalter Wilfried Lübbert aus
Bissendorf bewiesen.

Quelle: Die Grüne, 27. Juni 2013

Viele Betriebe füttern das Milchvieh im Stall, und die Weide dient als Zufutter. Dabei wäre es doch sin nvoller umgekehrt: Die Kühe holen sich auf der Weide so viel Futter wie möglich, der Rest wird über die Stallfütterung ausgeglichen. Ein Projekt am Strickhof nimmt die effiziente Weidefütterung unter die Lupe.

Quelle: dlz primus rind, 5-2013

Zellzahlen von rund 75.000 Zellen/ml sind bemerkenswert.
Familie Andresen aus dem schleswig-holsteinischen Handewitt hat uns verraten, wie sie diesen Wert durch Zucht und Management erreicht haben und wie sie Rückfälle wieder in den Griff bekamen.

Quelle: Landfreund, 5-2013

In der Verbesserung der Eutergesundheit hat fast jeder Betrieb noch Potenzial. Über neue und bewährte Möglichkeiten, die Zellzahlen im Griff zu halten, diskutierten Experten am Landwirtschaftlichen Zentrum SG in Flawil.

Quelle: Milchpraxis, 1-2013

Der permanent steigende Getreide- oder Sojabohnenbedarf für die Erzeugung von Lebensmitteln, Futter bzw. Bioenergie lässt auch zukünftig - bei global nur begrenzt verfügbaren Erntemengen - weiterhin hohe Kraftfutterpreise erwarten.

Quelle: Milchpraxis, 1-2013

Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Fruchtbarkeitsstörungen werden in vielen Betrieben unterschätzt. Dabei ist die Milcherzeugung direkt und unumgänglich mit der Fruchtbarkeit verbunden.

Quelle: Milchpraxis, 1-2013

Immer wieder liest man über antibiotikaresistente Keime wie MRSA oder
ESBL. Wir sprachen mit Prof. Dr. Thomas Blaha darüber, welche Gefahren von diesen Erregern wirklich ausgehen und welche Maßnahmen gegen sie ergriffen werden können.

Quelle: die grüne, 3-2013

Das ganze Jahr zu melken ist zeitaufwendig. Die zwei vorgestellten Betriebe in England haben ihre Milchkuhherden auf Blockabkalbung im Herbst umgestellt und gute Erfahrungen damit gemacht.

Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 18. Januar 2013

Kälber, die in den ersten drei Lebenswochen an Durchfall erkranken, sind besonders gefährdet. Aber was kann man tun? Vom Aufstallen und Füttern bis hin zum Impfen der Kühe bieten sich einige Möglichkeiten der Vorsorge.

Quelle: UFA-Revue, 1-2013

In Zukunft muss die Ressourceneffizienz in der landwirtschaftlichen Produktion gesteigert werden. Dafür sprechen ökonomische wie auch ökologische Gründe. In der Milchviehhaltung spielt die Fütterung in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle.

Quelle: Milchpraxis 4-2012

Im Rahmen der öffentlichen Diskussionen über den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wird auch der Einsatz von antibiotischen Trockenstellern der Milchviehhaltung infrage gestellt. Vor diesem Hintergrund gilt es, betriebsindividuell alle die Kuh betreffenden Bedingungen rund um die Haltung, Fütterung, die tägliche Betreuung und den Medikamenteneinsatz zu überprüfen.

Quelle: Milchpraxis, 4-2012

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist es, dass das Ergebnis des Schalmtestes mit Kolostrum verfälscht werde, da Kolostrum sowieso eine erhöhte Zellzahl aufweise und somit eine Mastitis anzeige, die gar keine sei.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 14. Dezember 2012

Kann man Sojaextraktionsschrot ohne Verluste durch Rapsextraktionsschrot in der Ration ersetzen? Die Ergebnisse eines aktuellen Fütterungsversuchs.

Quelle: dlz primus rind, 11-2012

Das Fünf-Schritte-Schema ist eine Art der präventiven Klauenpflege, bei der die beiden letzten Schritte allerdings kurativ sind. Sie ist deshalb so sinnvoll, weil Lahmheiten dem Tier Schmerzen zufügen und den Besitzer Unmengen an Milch und Geld kosten.

Quelle: ALP, Merkblatt aktuell Nr. 44, 2012

Phosphor (P) gehört zu den essenziellen Nährstoffen und dies gilt sowohl für Wiederkäuer wie auch für deren Mitbewohner, die Pansenflora. Eine ungenügende Versorgung mit P kann daher zu Leistungseinbussen führen, hingegen belastet ein P-Überschuss die Umwelt.

Quelle: Milchpraxis 3-2012

Liegt der Zellzahlgehalt der Milchkuhherde im Mittel unter 100.000 je ml, kann der Eutergesundheitszustand in der Regel als sehr gut eingeschätzt werden. Die Mastitis ist in der Praxis der Milchviehhaltung
die am weitesten verbreitete infektiöse Erkrankung, die in Deutschland Schäden in Milliardenhöhe verursacht.

Quelle: Milchpraxis, 3-2012

Wenn alles nach Plan verläuft, dann steht das neugeborene Kalb nach der Geburt zügig auf und säuft selbstständig eine ausreichende Menge Biestmilch. Was aber, wenn das nicht passiert? Wann sollte
eingegriffen werden und das Kalb bei der Biestmilchaufnahme unterstützt werden?

Quelle: die grüne, 6. September 2012

Eutererkrankungen sind die häufigsten Erkrankungen, die in der Milchproduktion behandelt werden müssen. Jedoch erfolgen viele Behandlungen auch prophylaktisch, zum Beispiel beim Trockenstellen. Eine Milchproduktion fast ohne Antibiotika ist möglich.

Quelle: die grüne, 9-2012

Spezielles Milchproduktionssystem, das auf dem Vollweideprinzip basiert. Während dem Melken einen Drittel der Ration als Maissilage füttern. Damit erreicht man hohe Milchleistung bei gleichzeitig geringem Arbeitsaufwand und tiefen Fütterungskosten.

Quelle: die grüne, 12-2012

Die Gesundheit des Schweizer Milchviehs befindet sich auf einem hohen Niveau. Derzeit gibt es aber keinen klaren Überblick darüber, wie konsequent Massnahmen zur Gesundheitsvorsorge in den einzelnen Betrieben durchgeführt werden. Die Umfrage eines Forschungsprojekts zeigt, dass diese auf den Betrieben stark variieren.

Quelle: Milchpraxis, 2-2012

Für die bakteriologische Untersuchung stehen zwei Verfahren zur Verfügung. Zum einen das kulturelle Verfahren. Es besteht in der Anzüchtung lebender Keime auf einem Nährboden. Zum anderen ist auch ein Nachweis von Bakterien-DNA  toter und lebender Erreger aus der Milchprobe möglich.

Quelle: dlz primus rind, 5-2012

Im Kampf gegen den bedeutendsten Erreger der chronischen, subklinischen Mastitis, Staphylococcus aureus, zählen neben der Behandlung vor allem die vorbeugenden Maßnahmen.

Quelle: die grüne, 12-2012

Je mehr Milch eine Kuh produziert, desto eher kommt sie in Hitzestress. Es gilt, mit Massnahmen einen kühlen Kopf zu bewahren: den Futterverzehr anzuregen, genügend Wasser zur Verfügung zu stellen und das Tierwohl zu optimieren.

Quelle: Schweizer Bauer, 26. Mai 2012

Wie praktisch wäre es, silieren zu können. Das sagt sich mancher Käsereimilchlieferant. Dass Silage Vorteile hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Punkto Kosten bringt die Silagefütterung aber auch Nachteile mit sich.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 11. Mai 2012

Eine Mastitis ist oft schwer in den Griff zu bekommen. Eine konsequente Behandlung ist zwar aufwendig, führt aber langfristig zum Erfolg. Hat man es mit dem Erreger Staphyloccocus aureus zu tun, ist guter Rat teuer, denn dieser hält sich meist hartnäckig und mutiert oft zum ernsthaften Bestandsproblem.

Quelle: UFA-Revue, 4-2012

Mit der Grünfütterung nimmt das Risiko für Blähungen wieder zu. Für einzelne Rindviehhalter ist es ein wiederkehrendes Problem; sie haben ihre Erfahrungen gemacht und ein Arsenal an Vorbeugungsmassnahmen bereit, die mehr oder weniger wirksam sind.

Quelle: Milchpraxis, 1-2012

Festliegende Kühe treten vor allem rund um das Abkalben auf. Der häufigste Grund ist Kalziummangel. Es gibt aber noch viele andere Ursachen, die dazu führen können, dass eine Kuh nicht oder nur
sehr schwer aufstehen kann.

Quelle: Milchpraxis, 1-2012

Die Investition in ein automatisches Melkverfahren geht häufig mit dem Wunsch für eine bessere Eutergesundheit einher. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Mastitisprobleme auch vor Roboterbetrieben nicht haltmachen. Umso wichtiger ist es, die speziell in diesen Systemen auftretenden Risiken für die Eutergesundheit zu kennen, zu vermeiden oder doch zumindest weitestgehend zu minimieren.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 30. 3. 2012

Botulismus ist keine Infektionskrankheit. Verursacher sind Clostridien, die Vergiftungen hervorrufen. Unter Luftabschluss ist es diesen möglich, ein Nervengift zu produzieren. Noch viel Forschungsarbeit wird zu leisten sein, um das tatsächliche Gefahrenpotenzial, das von Clostridium botulinum ausgeht, richtig einzuschätzen.

Quelle: die grüne, 7-2012

Schwache Brunsten sind ein häufiges Problem in der Milchviehzucht. Oft sind nicht die Kühe, welche die Brunst nicht zeigen, das Problem, sondern der Mensch, der die Brunstsymptome nicht sieht. Das wichtigste Hilfsmittel im Fruchtbarkeitsmanagement ist eine konsequente Brunstbeobachtung mit einer lückenlosen Aufzeichnung.

Quelle: Milchpraxis, 1-2012

Die Überwachung von Tiergesundheit und Tierproduktivität ist ein wichtiges Element der modernen Milchviehhaltung. Moderne Milchkühe sind leistungsbereiter, tolerieren aber Störungen weniger gut als Kühe noch vor wenigen Generationen. Ihr aktueller Zustand muss daher kontinuierlich überwacht werden, um bei Abweichungen schnell Maßnahmen ergreifen zu können.

Quelle: Milchpraxis 1-2012

Entzündungen der Gebärmutter werden als Ursache für verschlechterte Fruchtbarkeitsleistungen bzw. Fruchtbarkeitsstörungen der Kühe oftmals vernachlässigt. Denn Gebärmutterentzündungen treten im Allgemeinen bereits in den ersten drei Wochen der Laktation auf. Die Auswirkungen dieser Entzündungen werden allerdings erst im späteren Verlauf der Laktation deutlich, wenn sich die Rastzeit der erkrankten Tiere verlängert und der Besamungsaufwand steigt.

Quelle: Landfreund, 2-2012

Neue Methoden in der Mastitis-Diagnostik weisen die Erbsubstanz der Erreger nach. Sie arbeiten wesentlich genauer und schneller. Die Ergebnisse liegen bereits nach einem Tag vor.

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 6.1.2012

Die Vorbereitung auf die kommende Laktation fängt bereits einige Zeit vor dem Abkalben an. Neben Haltung und Management ist die Fütterung zu Beginn des TrockenstelIens bis zu den ersten Wochen nach der Kalbung entscheidend für die Tiergesundheit, Fruchtbarkeit und Milchleistung.

Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 21.10.2011

Ob klinische oder subklinische Mastitis, sie kostet den Milchviehhalter eine Stange Geld. Oft setzen sie sich zudem hartnäckig im Bestand fest. Die Erreger sind nur schwer ausfindig zu machen. Gemeinsam mit einem bestandsbetreuenden Tierarzt hat man jedoch die Chance, Problemen Herr zu werden.

Quelle: die grüne, 20.10.2011

Zusammen mit dem Leistungsvermögen spielt die Nutzungsdauer der Milchkühe eine entscheidende Rolle für die Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion. Je nach Philosophie und Prioritätensetzung eines Betriebs ist die optimale Nutzungsdauer unterschiedlich. Nicht auf jedem Betrieb ist die maximale Nutzungsdauer optimal.

Quelle: die grüne, 19-2011

Die Rinderflechte ist eine der häufigsten Hautkrankheiten und befällt vor allem Jungtiere. Sie darf nicht unterschätzt werden, weil sie sich rasch weiterverbreitet und auf den Menschen übertragbar ist. Die Rinderflechte ist eine Faktorenkrankheit, weshalb in erster Linie Fütterung und Haltung überprüft werden müssen.

Quelle:  UFA-Revue, 9-2011

Die Klauengesundheit von Milchkühen ist eine der wesentlichsten Voraussetzungen für eine hohe Leistungsfähigkeit und Nutzungsdauer. In einer umfassenden Studie konnte gezeigt werden, welche Massnahmen den Klauenproblemen am wirkungsvollsten vorbeugen.

Quelle: die grüne, 18-2011

Die monatlichen Rückmeldungen der Milchkontrollen geben wichtige
Hinweise zu Fütterung und Tiergesundheit. Wichtig ist, dass diese Daten immer im Zusammenhang mit anderen Anhaltspunkten betrachtet werden.

Quelle: UFA-Revue, 9-2011

Es läuft irgendwie nicht rund im Milchviehstall. Die Milchleistung der Kühe befriedigt nicht, die Milch-Eiweissgehalte liegen zu tief, die Kühe zeigen die Brunst schlecht oder die besamten Tiere werden nicht trächtig. Woran kann das liegen?

Quelle: die grüne, 22-2011

Das Trockenstellen ist nicht nur mit dem Applizieren eines Antibiotikums und der Melkpause gemacht: Schon die gute Beobachtung während der Laktation, die passende Vorbereitung vor dem Ergalten, eine gute Hygiene und regelmässige Kontrollen sind wichtige Grundsteine für eine problemlose Galtphase.

Quelle: UFA-Revue, 10-2011

Die Gehaltsbezahlung der Käsereimilch macht es interessant, den Eiweissanteil in der Milch zu erhöhen. Bei verhältnismässig sinkendem Fettgehalt verbessern sich dabei die Milchleistung und Fruchtbarkeit tendenziell. Im Trend sind Rassenkreuzungen und in einigen Ländern erfolgt die Zuchtwertschätzung anhand von Reineiweiss, weil so der wertvolle Kaseinanteil besser beeinflusst werden könne.

Quelle: dlz primus Rind, 10-2011

Möglichst viel Milch kostengünstig produzieren, das ist das Ziel vieler Milchviehhalter. Britische Farmer wählen dabei meistens den Weg der saisonalen Abkalbung, um Ihre Kühe möglichst lange auf der Weide lassen zu können.

Quelle: Landfreund 1-2012

Die BCS-Beurteilung der Kühe ist ein einfaches Hilfsmittel zur Kontrolle der Fütterung. Die Entwicklung der Körperkondition zeigt, ob die Energieversorgung leistungsgerecht erfolgt.

Quelle: die grüne, 22-2011

Das Trockenstellen ist eine Herausforderung. Das Erfolgsrezept heisst Tiere beobachten, Zellzahlen kennen, die Euter regelmässig kontrollieren und eine gute Hygiene. Die Kühe werden auf dem Beispielbetrieb nicht mit Antibiotika, sondern mit Homöopathie trocken gestellt.

Quelle: UFA-Revue, 10-2011

Für einen hohen Vorbeugeeffekt gegen Mastitis ist bei einem
Zitzendippmittel nicht allein die Konzentration der desinfizierenden Komponente, sondern ebenso die Pflegewirkung des Produkts und die Anwendung entscheidend.

Quelle: LANDfreund, 8-2011

Für die Aufzucht von Rindern gibt es kein Patentrezept: Ob extensiv
mit Alpung, intensiv mit Hochleistungsstrategie oder intensiv mit
Vollweidestrategie. Drei Praktiker berichten von ihren Erfahrungen.

Quelle: LANDfreund, 8-2011

Rund um die Aufzucht von Jungvieh werden unterschiedliche Strategien
diskutiert. Dieter von Muralt, BBZN Schüpfheim, nennt die wichtigsten Kriterien.

Quelle: Milchpraxis, 3-2011

Die Erfassung und Kombination von Daten zur Aktivität und Wiederkauaktivität ermöglichen eine verbesserte Brunsterkennung. Dies ist das Ergebnis von Untersuchungen in drei hochleistenden Roboterherden.

Quelle: die grüne, 12-2011

Die Bestandesbetreuung ist ein Hilfsmittel, um die Tiergesundheit auf Stufe Bestand zu erhalten und wenn nötig zu verbessern , "die grüne" war mit einer Bestandestierärztin unterwegs und hat erfahren, wie die integrierte Bestandesbetreuung in der Praxis aussieht.

Quelle: UFA-Revue, 6-2011

Die Mastitis-Identifikation erlaubt es, sich anbahnende Bestandesprobleme frühzeitig zu erkennen und liefert für eine Sanierung die nötigen Informationen zum Erregerspektrum. Ferner ermöglicht sie die Überwachung sanierter Betriebe. Zur Interpretation der Analysen und zur Auswahl geeigneter Massnahmen wird am besten der Tierarzt beigezogen.

Quelle: Landfreund,  4-2011

Wer seine Kühe regelmässig beobachtet, kann allerlei über sie erfahren.
Körperhaltung, Aussehen und Verhalten offenbaren viel über das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand der Tiere.

Quelle: die grüne, 4-2011

Die ersten Lebensstunden nach der Geburt des Kalbs entscheiden über den weiteren Verlauf der ersten Lebenstage. Unmittelbar nach der Geburt muss die Atmung stimuliert und der Nabel kontrolliert sowie das Kalb in der Abtrocknung unterstützt und erstes Kolostrum verabreicht werden.

Quelle: Milchpraxis, 1-2011

Eierstockzysten gehören zu den häufigsten Problemen, wenn Landwirte über die Fruchtbarkeitslage ihrer Herde klagen. Was steckt hinter diesen Problemen in einem Bestand und wie bekommt man sie wieder in den Griff?

Quelle: Milchpraxis, 2-2011

Sojaschrot ist nach wie vor das wichtigste Einzelfuttermittel in der EU. Mittlerweile wird der größte Anteil der weltweiten Sojaanbaufläche (ca. 92 %) mit gentechnisch veränderten Sorten (GVO) bestellt. Darüber hinaus dürfte es für konventionelle Sojasorten immer schwieriger werden, da die Soja-Exportnationen den Anbau von GV-Soja ausweiten. Auch aus diesem Grund haben viele Landwirte bereits heute schon den Sojaeinsatz in der Milchkuhfütterung deutlich verringert - zugunsten von Rapsextraktionsschrot.

Quelle: die grüne, 2-2011

Die zunehmenden Importe von Proteinträgern in die Schweiz sind mit Risiken verbunden. Mit einer graslandbasierten Fütterungsstrategie lässt sich Milch auch ohne betriebsfremdes Protein produzieren. Bei gutem Weidemanagement haben weder die Milchleistung noch die Fruchtbarkeit oder die Gesundheit unter der extensiven Fütterung gelitten.

Quelle: UFA-Revue 2-2011

Fruchtbarkeitsstörungen lassen sich beim Milchvieh prinzipiell in drei verschiedene Kategorien einteilen: kein Zyklus, stille Brunst und Umrindern. Will man die Störungen verstehen, so ist es unerlässlich, den "normalen". Fruchtbarkeitszyklus zu kennen. Dafür sind nur wenige Organe und einige Hormone verantwortlich.

Quelle: Milchpraxis,  2-2011

Lohnt es sich, bei jeder Mastitis eine Milchprobe zur bakteriologischen Untersuchung zu schicken? Wie sieht es aus, wenn mehrere Tiere an Euterentzündungen erkranken oder viele subklinische Fälle auftreten und die Tankzellzahlen erhöht sind? In welchem Umfang sollten Milchproben gezogen und mit welchen Methoden untersucht werden, um möglichst effizient ein Bestandsproblem zu lösen?

Quelle: ART, Februar 2011

Die Aufzucht von Kälbern ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Kälber sind relativ krankheitsanfällig und müssen rasch auf die Wiederkäuerfütterung eingestellt werden.

Quelle: UFA-Revue, 2-2011

Eine Studie bestätigt, dass die Zellzahl in der Kuhmilch neben der Melktechnik und Hygiene auch vom Kuhkomfort entscheidend beeinflusst wird. Es bewähren sich gezielte Behandlungen kranker Euter anhand von bakteriologischen Analysen.

Quelle: SMP, 2/2002

Der Milchproduzent sorgt dafür, dass nur Milch von gesunden Kühen in den Verkehr gelangt und Euterentzündungen höchstens als Einzeltiererkrankungen auftreten. Wegen häufig unbefriedigenden Resultaten von Mastitisbehandlungen ist das Hauptgewicht der Mastitisbekämpfung auf das Ausschalten von Risikofaktoren und das Vermeiden von Neuinfektionen zu legen.

Quelle: UFA-Revue, 11/2010

Ein Fallbericht. Vorsicht vor Wundermitteln, die nicht halten, was sie versprechen, und dazu noch gefährlich sein können. Nur zugelassene und anerkannte Mittel verwenden.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 19.11.2010

Euterentzündungen sind ein erhebliches Problem in Milchviehställen. Der schnelle Griff zur Eutertube ist zwar wichtig, doch man kann nur sinnvoll behandeln, wenn man alle möglichen Ursachen kennt.

Quelle: die grüne, 2007

Euterentzündungen gehören neben Fruchtbarkeitsproblemen zu den häufigsten Erkrankungen beim Milchvieh. Berechnungen gehen von jährlichen Kosten in der Höhe von CHF 140 Mio aus. Eine griffige Prophylaxe ist eine lohnende Sache.

Quelle: die grüne, 19/2010

Die Chorioptesräude, auch Schwanz- oder Fussräude genannt, ist die am meisten verbreitete Räudeerkrankung beim Rindvieh. Betroffen sind vor allem ausgewachsene Tiere. Die Erkrankung tritt hauptsächlich während der kälteren Jahreszeit auf.

Quelle: dlz-primus-rind, 7/2010

Wir ärgern uns über niedrige Milchpreise. Doch wie viel uns eine Mastitis kostet, machen wir uns selten klar. Denn die mastitisbedingten Kosten belasten jeden Liter Milch.

Quelle: die grüne, 11/2010

Erste Ergebnisse des Weidekuhprojekts zeigen, welche Merkmale eine Weidekuh auszeichnen: Sie ist gesund, fruchtbar und veredelt Gras möglichst effizient in möglichst viel Milch mit hohen Inhaltsstoffen. Nun fehlen noch die notwendigen Instrumente, um Weidemerkmale messen und beschreiben zu können.

Quelle: ALP, aktuell, 35/2009

Die Schotte ist ein wertvolles Nebenprodukt der Käseherstellung. Neben der Entsorgung bestehen verschiedenste Verwertungsmöglichkeiten: Isolieren des Proteins und deren Weiterverwendung,
Einsatz als Lebens- oder Futtermittel, Energiegewinnung (Biogas, Bioethanol) sowie Kompostierung. Die Verwertung von frischer Schotte in der Tierernährung ist sinnvoll, aber nicht immer unproblematisch.

Quelle: ALP, aktuell, 36/2010

Beim Fütterungssystem Weide steht die optimale Verwertung des kostengünstigen Grünfutters im Vordergrund. Im Vergleich zur Fütterung an der Krippe sind jedoch in den meisten Fällen die Qualität und das Angebot von Weidegras weniger gut bekannt und grossen Schwankungen unterworfen.

Quelle: UFA-Revue, 4/2010

Neben grossen finanziellen Verlusten führen lang andauernde Tiergesundheitsprobleme meist zu massiven Beeinträchtigungen der Arbeitszufriedenheit und bergen ein hohes Potenzial an Frustration. Das muss nicht sein! Eine Schwachstellenanalyse kann bei gehäuft auftretenden Erkrankungen frühzeitig Lösungsansätze aufzeigen und vor Schlimmerem bewahren.

Quelle: UFA-Revue, 1/2009

Milch, die für die Herstellung von Halbhart- und Hartkäse aus Rohmilch bestimmt ist, muss hohen Anforderungen genügen. In der Käserei gefürchtet sind die Blähungserreger, insbesondere die Buttersäuresporen, die zum Beispiel in Silage vorkommen. Sporenarme Milch lässt sich produzieren, indem die bekannten Hygienemassnahmen konsequent umgesetzt werden.

Quelle: Landfreund, 2/2010

Atemwegserkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen und können zu grossen wirtschaftlichen Verlusten führen. Verursacht wird eine Erkrankung durch Bakterien oder Viren. Doch Nutztiere werden erst krank, wenn mehrere Voraussetzungen für eine Infektion gegeben sind. Worauf müssen Sie achten, damit Ihre Tiere gesund bleiben? Wichtig ist frische Luft, aber keine Zugluft.

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 1/2010

Ist eine negative Energiebilanz bei Hochleistungskühen zu Beginn der Laktation so gut wie unvermeidbar, so scheint diese Situation ab dem 3. Laktationsmonat doch weniger problematisch zu sein. Auf der Alp oder während Phasen mit schwierigen Weidebedingungen kann diese Situation jedoch durchaus eintreten.

Quelle: Landfreund, 1/2010

Klauenleiden beim Milchvieh treten häufig auf, sind teuer und langwierig zu behandeln und führen oft in den Schlachthof. Weil Faktoren wie StalIbau, Fütterung, Zucht und Management eine Rolle spielen, ist die Ursachensuche kompliziert - doch sie lohnt sich!

Quelle: Landfreund, 12/2009

Obwohl sie immer noch einen Grossteil der Milch mit Kraftfutter erfüttern, wächst bei EU- und US-Farmern das Interesse an gutem Grundfutter. In der Schweiz ist dieses schon vorhanden, nun soll die Rationenplanung besser darauf abgestimmt werden.

Quelle: ALP, 2006

Euterentzündungen bei der Milchkuh gehen immer mit einer Leistungseinbusse
der betroffenen Viertel einher. Am deutlichsten ist dieser Rückgang bei offensichtlichen (klinischen) Euterentzündungen. Doch auch versteckte (subklinische) Entzündungen sind zum Teil mit wesentlichen Leistungseinbussen verbunden. Diese Einbussen können bis zu 40% betragen. Durch Leistungseinbussen, verkürzte Nutzungsdauer der betroffenen Tiere, durch Tierarzt-
und Medikamentenkosten sowie durch Milchgeldverlust wegen Behandlungen gehen den Milchproduzenten im Durchschnitt Beträge von mindestens CHF 150.- pro Kuh und Jahr verloren.
Gesunde Euter sind daher eine wichtige Voraussetzung für eine wirtschaftlich erfolgreiche Milchproduktion.

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