Unsere Milchprodukte

Schweizer Milch

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Unsere Milchprodukte

Schweizer Milch

Herr und Frau Schweizer trinken pro Jahr im Schnitt 57l Milch. Doch wie kam es dazu, dass der Mensch Milch trinkt? Und was sind die wichtigsten Inhaltsstoffe?

Acht Fakten über Milch

Milch – erfahre, was in ihr steckt, welchen Einfluss sie auf die Gesundheit hat und wie sie als Nahrungsmittel entdeckt wurde.

1.Das steckt in der Milch: Kalzium und Co.

Die ganze Palette an wertvollen Inhaltsstoffen der Milch unterstützt unsere Gesundheit von Kindesbeinen an bis ins Seniorenalter. Dazu gehört das Kalzium, ein wichtiger Baustein für gesunde Knochen. Milcheiweiss ist seinerseits leicht verdaulich, gibt ein gutes Sättigungsgefühl und ist wichtig für den Muskel- und den Zellaufbau. Milchfett wiederum ist ein sehr bekömmliches Nahrungsfett mit allen wichtigen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Ausserdem sind im Milchfett die fettlöslichen Vitamine D, A und E enthalten.

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Gut für dich, gut für deine Knochen

2.Das steckt in der Milch: Vitamine

Das fettlösliche Vitamin D braucht unser Körper, damit er Kalzium in die Knochen einlagern kann. Es unterstützt auch das Immunsystem und die Muskelfunktion. Das fettlösliche Vitamin A ist gut für unsere Augen, das Wachstum und die Entwicklung unserer Zellen. Es stärkt das Immunsystem und fängt freie Radikale in der Haut ab. Auch Vitamin E hat eine antioxidative Wirkung. Es wirkt positiv auf den Fettstoffwechsel (besonders auf den Cholesterinspiegel) und das Immunsystem. Die Vitamine der B-Gruppe fördern die Sauerstoffaufnahme im Körpergewebe und sorgen für bessere Nerven und mehr Energie. Vitamin B2 ist wichtig für die Gewinnung von Energie aus Kohlenhydraten, Eiweiss und Fett. B12 ist ein wichtiger Stoffwechselpartner von Folsäure und zahlreichen Enzymen. Ausserdem benötigen wir es für die Blutbildung.

3.Das steckt in der Milch: Phosphor, Magnesium, Kalium

Der Mineralstoff Phosphor dient hauptsächlich als Baustoff für Knochen und Zähne. Er spielt aber auch eine wichtige Rolle als Puffer zur Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Haushalts und bei der Energiegewinnung. Magnesium erfüllt zahlreiche Aufgaben innerhalb des Stoffwechsels. Dabei aktiviert es vor allem Enzyme des Energiestoffwechsels. Magnesium spielt aber auch eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung im Nervensystem und in der Muskulatur. Kalium dient vor allem als Gegenspieler des Magnesiums bei der Muskelerregbarkeit. Es ist aber auch wichtig für das Zellwachstum und den Säure-Basen-Haushalt.

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4.Milch seit 10'000 Jahren

Zur Zeit der sogenannten neolithischen Revolution begann der Mensch – zuvor ein Jäger und Sammler – mit Ackerbau und Viehzucht. In dieser Zeit begannen die ersten Menschen Milch von Tieren zu trinken. Laut der Wissenschaft soll es zum Beispiel in Mesopotamien (Westasien) vor rund 10'000 Jahren so weit gewesen sein.

Wenn von Milch die Rede ist, ist immer Kuhmilch gemeint.
Wenn von Milch die Rede ist, ist immer Kuhmilch gemeint.

5.Ein wichtiger Schritt: der Kühlschrank

Im 19. Jahrhundert wurde die Haltbarmachung von Milch für den Menschen vereinfacht. Ab 1834 wurde der Kühlschrank kommerziell vermarktet, 1864 entwickelte Louis Pasteur die Pasteurisierung. Es wurde einfacher, Milch und Milchprodukte ohne gesundheitliche Risiken zu konsumieren.

6.Milch ist Kuhmilch.

Wenn von Milch die Rede ist, ist immer Kuhmilch gemeint. So schreibt es die Lebensmittelverordnung vor. Die Milch anderer Säugetierarten muss als solche bezeichnet werden. So ist Ziegenmilch zum Beispiel immer Ziegenmilch.

7.Milch auch ohne Laktose

Laktosefreie Milch oder Milchgetränke können in der Küche genau gleich verwendet werden wie handelsübliche Milch. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie Eiweiss, Fettsäuren oder Kalzium bleiben in der Milch enthalten.

Laktoseintoleranz

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8.Drei Portionen – heisst die Formel.

Drei Portionen Milch und Milchprodukte pro Tag gelten für Kinder und Erwachsene als ideal: 1 Glas (2dl) Milch entspricht bei Erwachsenen einer Milchportion.

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