ch sign

Guetzli, Güetzi, ChrömliRezepte & Tipps

Mailänderli, Vanillekipferl, Zimsterne oder Spitzbuben? Ah, so duftet die Vorweihnachtszeit. Wir haben himmlische Weihnachtsgebäck-Rezepte, herzige Geschenkideen aus der Küche und praktische Tipps für Sie.

Guetzli selbst gemacht mit feiner Schweizer Butter. Einfach himmlisch gut.

Woher stammt das Mai­län­der­li?

Das beliebteste Weihnachtsgebäck der Schweiz, das Mailänderli, könnte trotz seines Namens tatsächlich aus der Schweiz stammen. Bewiesen ist allerdings nichts. Schweizer Gesandte sollen vor ca. 600 Jahren dem Herzog von Mailand dieses Gebäck als Geschenk mitbrachten haben. Katharina de' Medici ernannte es zu ihrem Lieblingsgebäck und nahm es als "Gâteaux de Milan" mit nach Frankreich. 1780 erschien das Rezept in einem Basler Rezeptbuch unter dem Namen "Gaatoodemylängli" (Gâteaux de Milan). 

Loch zum Auf­hän­gen

Guetzli sind auch eine hübsche Dekoration. Dafür muss ein Loch zum Aufhängen eingebacken werden. Dazu stecken Sie einen Holzzahnstocher oder ein Stück Spaghetti nicht zu nah an den Rand des noch rohen Guetzlis. Gleich nach dem Backen entfernen und erst dann den Teig auskühlen lassen.

Re­zept-Tipp der Redaktion

Bereit für den 6. Dezember? Vom Grittibänz zum Grättifraueli, mit dieser Schritt-für-Schritt- und Video-Anleitung werden sie wunderschön!

Sa­mich­laus­säck­li füllen

Papier-Säckli lassen sich mit bunten Stoffbändeli, Sternanis und Zimstangen verzieren. Ein Päcklianhänger mit einem Chlausensprüchlein eignet sich gut als „Spickzettel“. Gefüllt wird traditionell mit Nüssli, Guetzli, Lebkuchen, Dörrfrüchten oder Schokoladenstängeli. Aber auch kleine Trockenwürstli kommen gut an.

Gute Gründe mit Schweizer Butter zu backen

  1. Sie ist ein reines Naturprodukt und enthält keine Zusatzstoffe
  2. Sie ist gesund dank ihrer hochwertigen Nährstoffzusammensetzung
  3. Sie ist einzigartig im Geschmack
  4. Sie ist ein Schweizer Produkt
  5. Sie ist fürs Weihnachtsgebäck das Beste
Weiterempfehlen
Drucken