Maschinen & GeräteMilch­pro­duk­ti­on

Für die kostengünstige Milchproduktion braucht es gut ausgelastete und zweckmässige Maschinen und Geräte. Etabliert sind überbetrieblicher Maschineneinsatz oder Aufträge an Lohnunternehmen.

Maschinen und Geräte fach­ge­recht or­ga­ni­sie­ren und einsetzen

Teure Maschinen müssen ausgelastet werden.

Die Produktivitätsfortschritte waren in den vergangenen Jahren enorm. Das ist auf stetig optimierte Maschinen und Geräte zurückzuführen, die auch die schwere körperliche Arbeit reduziert haben. Die Beschaffungskosten dieser Maschinen und Geräte sind sehr hoch. Damit möglichst kostengünstig Milch produziert werden kann, müssen diese möglichst ausgelastet, gut gepflegt und unterhalten werden, was viel Fachwissen erfordert. Etabliert sind überbetrieblicher Maschineneinsatz oder Aufträge an Lohnunternehmen.

Fach­in­for­ma­tio­nen

Laden Sie nachstehend Fachinformationen herunter. Die Inhalte werden periodisch ergänzt.

Quelle: landfreund, 4-2016

Nun ist es höchste Zeit, den Maschinenpark auf die Erntesaison vorzubereiten. So können Sie allfällige Schäden noch rechtzeitig reparieren und sich manchen Ärger auf dem Feld ersparen.

Quelle: die grüne, 18-2016

Eine Familie hat sich für einen Neubau mit Melkroboter entschieden. Die Umstellung vom Anbindestall in den Laufstall mit automatischem Melksystem ist gut gelungen. Unter anderem dank einer guten Vorbereitung.

Quelle: schweizer-bauer, 6-4-2016

Automatische Fütterungssysteme setzen sich in der Milchviehhaltung immer stärker durch. Gemeinsam ist allen, dass sie helfen, Arbeitszeit einzusparen. Doch gibt es von System zu System auch deutliche Unterschiede.

Quelle: landfreund, 11-2015


Gelenkwellen sind nicht nur teuer, sie unterliegen auch höchsten Belastungen. Deshalb sollte man sie regelmässig warten und vor allem rechtzeitig reparieren. Wir zeigen, wie Sie dabei am besten vorgehen.

Quelle: dlz-agrarmagazin, 6-2016

Betriebsführung Wer momentan knapp bei Kasse ist, sollte seine Maschinenkosten kritisch überprüfen. Hier können Sie schnell anpacken und mehrere Tausend Euro einsparen.

Quelle: die grüne, 4-2016

Damit ein Traktorreifen lange hält, muss der Reifendruck zum jeweiligen Betriebsgewicht passen. So erzeugt er am meisten Zugkraft, spart Treibstoff und hat wenig Schlupf. Ein Reifen hat also Ecken und Kanten, wie ein Besuch bei der Wiederkehr Pneuhaus AG zeigt.

Quelle: Milchpraxis, 1-2016

Bei Neuinvestitionen in die Melktechnik liegt inzwischen der Anteil bei den automatischen Melksystemen bei ca. 60 Prozent. Immer mehr Landwirte vertrauen bei Neuanschaffungen dieser modernen Technik. Während die Anschaffungskosten bekannt sind, liegen bisher noch wenige Daten über die Kosten für Verbrauchsmittel, Reparatur und Wartung beim Melken mit einem Roboter vor.

Quelle: Milchpraxis, 1-2016

Die Anforderungen an das Management nehmen in Roboterbetrieben deutlich zu. In einem Projekt wurde in 22 automatisch melkenden Betrieben der Verbrauch von Reinigungs- und Desinfektions- sowie Dippmitteln erfasst und neben der Überprüfung der Wirksamkeit auch produktionstechnische Kennzahlen ausgewertet. Daneben gibt es aber auch eine Vielzahl von Routinen, die den technischen Bereich des Roboters und seine Periphere betreffen. Regelmässiges Controlling gewährleistet einen störungsfreien Ablauf und hilft, die Kosten im Griff zu behalten.

Quelle: Milchpraxis, 2-2016

Eutererkrankungen zählen mit zu den wichtigsten Ursachen für eine verringerte Nutzungsdauer von Milchkühen. Die finanziellen Einbußen durch die verringerte Milchleistung und die Kosten für Therapie, Remontierung und Arbeitszeit werden mit 150-200 Euro je Tier und Erkrankungsfall beziffert (DVG, 2012).

Quelle: die grüne, 10-2016

Weidefütterung ist auch mit Melkroboter möglich. Es müssen dafür aber einige Punkte beachtet werden. Der wichtigste ist, dass die Kühe freiwillig und gerne in den Stall und zum Roboter zurückkehren. Das tun sie nur, wenn sie sich dort auch wohl fühlen.

Quelle: UFA-REVUE, 1-2016

AUTOMATISCHES MELKSYSTEM: Ist der Entscheid, einen Melkroboter einzusetzen, gefallen, muss sich der Betriebsleiter einige Gedanken machen, wie das Projekt umgesetzt werden kann. Dabei ist es sinnvoll, bereits früh mit den Techniklieferanten, den Futtermittelberatern und mit Berufskollegen über den geplanten Bau zu diskutieren.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-6-27

Auf dem Pragelpass zwischen Glarus und Schwyz steht eine Weltneuheit: der erste Melkroboter auf einer Alp. Fragezeichen gibt es bei der Alpkäseproduktion.

Quelle: Milchpraxis, 3-2014

Trotz des grossen Interesses an Melkrobotern entscheiden sich viele aufstrebende Milchbetriebe letztlich doch für eine konventionelle Melkanlage. Und das nicht nur aus Kostengründen. Die Vor- und Nachteile der gängigen Anlagenvarianten erläutert der folgende Beitrag.

Quelle: Milchpraxis, 2-2014

Eine schnelle und dauerhafte Kühlung ist unverzichtbare und vorgeschriebene Grundlage einwandfreier Rohmilchqualität. Dabei wird ebenso viel Strom verbraucht wie für das Melken und die Melkanlagenreinigung zusammen. Grund genug, die vielfältigen und oft relativ einfachen Möglichkeiten zum energiesparenden Milchkühlen auch zu nutzen.

Quelle: dlz primus rind, Mai 2014

Keine Technik Ist perfekt. Was könnte man besser machen? Am Beispiel des Melkroboters Astronaut A4 von Lely haben wir Landwirt, Berater und Unternehmen zusammengebracht, um konkret über mögliche Verbesserungen zu sprechen. Hier die Ergebnisse.

Quelle: LANDfreund, 2-2014

Ein automatisches Melksystem (AMS) schafft freie Zeit und Flexibilität. Doch diese Vorteile haben ihren Preis. Christian Gazzarin von Agroscope hat nachgerechnet, wer mit einem Roboter wirtschaftlich Milch produzieren kann.

Quelle: dlz primus rind, Mai 2014

Ein Stallneubau ist nicht geplant und trotzdem möchte man auf automatische Melksysteme umsteigen. Thomas Bonseis stellt dazu verschiedene Varianten vor, wie Sie ein AMS bei einem Stallumbau integrieren.

Quelle: UFA-Revue, 4-2014

Melkanlagen auf Alpen werden im Vorsommer aus dem Winterschlaf geholt. Wer auf Nummer sicher gehen will, veranlasst anfangs Alpsaison einen professionellen Service. Eine funktionierende Melkanlage spart Aufwand und Ärger. Hygiene und die richtige Einstellung der Technik legen die Basis für gesunde Euter und eine tadellose Milch - und Käsequalität.

Quelle: dlz, November 2013

Die Saison 2013 ist so gut wie vorbei, die Ernte ist eingefahren und die Herbstbestellung fast überall abgeschlossen. Nun müssen die Maschinen fit für die nächste Saison gemacht werden, damit es ohne Verzögerung wieder losgehen kann.

Quelle: UFA-Revue, 10-2013

Wer einen Melkroboter will, hat meist arbeitswirtschaftliche Motive.
Doch der Zeit- und Rentabilitätsgewinn darf nicht überschätzt werden. Nur auf der Basis einer konsequenten Datenüberwachung und eines top Managements hält das automatische Melken, was es verspricht.

Quelle: Die Grüne, 17-2013

Melkstandbauer Lukas Burri entwickelte einen fahrbaren Melkstand für Schafe. Auf einem Fahrgestell sind in Querrichtung zweimal sechs Melkplätze eingebaut. Der offene Melkgang ist für die Bedienung der Swing-over-Melkeinheit besonders praktisch.

Quelle: Milchpraxis, 2-2013

Futtermischwagen sind vor allem bei Betrieben mit hohen Herdenleistungen verbreitet. Ein gut funktionierender Futtermischwagen ist die Grundvoraussetzung für eine einwandfrei zubereitete Mischration. Die DLG hat im Rahmen eines Praxis-Monitors rund 700 Betriebe zu ihren Erfahrungen befragt.

Quelle: die grüne 7-2012

Oft werden landwirtschaftliche Greiferanlagen in der Wartung vernachlässigt. Nicht weil man Kosten vermeiden will, sondern weil es vergessen geht. Dieser Beitrag zeigt, wo man regelmässige Kontrollen machen muss.

Quelle: die grüne, 11-2011

Die Strompreise werden in Zukunft eher steigen als sinken. Schon heute lohnt es sich den Stromverbrauch auf dem Hof genau unter die Lupe zu nehmen. Schon mit relativ einfachen Massnahmen lässt sich auf vielen Betrieben die Stromrechnung bedeutend senken.

Quelle: die grüne, 11-2011

Landmaschinen verursachen hohe Kosten bei der Anschaffung. Während des Betriebs können sie gleich nochmals hohe Kosten verursachen, wenn der Unterhalt nur mangelhaft durchgeführt wird und deswegen Reparaturen anfallen. Damit eine Landmaschine ihren Wert behält und vor Ausfällen verschont bleibt, braucht es weder spezielle Kenntnisse noch eine professionelle Werkstatteinrichtung.

Quelle: die grüne, 5-2011

Der Zitzengummi ist das am meisten und stärksten strapazierte Teilstück der Melkanlage und gleichzeitig Bindeglied zwischen Kuh und Maschine. Es steht ausser Frage, dass der Zitzengummi passen muss. Ein genauer Blick lohnt sich, denn die starke Beanspruchung lässt die Zitzengummis schnell alt werden.

Quelle: Schweizer Bauer, 5. Februar 2011

Im Hinblick auf den Ablauf der Übergangsfrist der revidierten Tierschutzverordnung per 1. September 2013 sollte vorgängig genau geprüft werden, ob in das bestehende Ökonomiegebäude oder in einen Neubau investiert wird.

Quelle: ART, 7/2010

Die Mechanisierung in der Landwirtschaft steigert die Arbeitsproduktivität der Betriebe. Die Kosten der Eigenmechanisierung nehmen jedoch einen massgeblichen Anteil an den Kosten ein. Dieser Bericht zeigt Möglichkeiten auf, wie die Maschinenauslastung gesteigert werden kann.

Quelle: Schweizer Bauer, 30.12.2010

Wann ist die Kostengleichheit zwischen Miete und Kauf einer Maschine erreicht oder ab welcher Auslastung ist ein Kauf im Vergleich zur Miete wirtschaftlicher? Die Berechnung der Kaufschwelle kann weiterhelfen.

Quelle: UFA-Revue, 10/2010

Für eine gute Eutergesundheit und die Produktion qualitativ hochwertiger Milch ist eine einwandfrei funktionierende Melkmaschine eine Grundvoraussetzung. Dieses Merkblatt zeigt auf, was wann kontrolliert und gewartet werden muss. Zudem sind die wichtigsten Beratungsstellen und Institutionen im Bereich der Melktechnik und Melkhygiene aufgeführt.

Quelle: die grüne, 11.4.2010

Ein verbogener Mähbalken, ein verdrehter Finger oder eine stumpfe Gegenschneide reichen aus, damit das Mähen zum Alptraum wird. Wer den Motormäher jetzt auf Vordermann bringt, spart in der hektischen Erntezeit viel Zeit und Ärger.

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