Gebäude & AnlagenMilch­pro­duk­ti­on

Zweckmässige Gebäude und Anlagen erlauben eine rationelle Milchproduktion. Es gilt die Vorschriften, anerkannte Normen wie auch das allgemeine Fachwissen zu beachten.

Gebäude und Anlagen fach­ge­recht planen und einsetzen

Geräumige, helle und zweckmässig eingerichtete Ställe sind das A und O einer professionellen Tierhaltung.

Damit der Stall- oder Anlagenbau (z. B. Melk- und Milchkühlanlagen oder Futterlagerorte) den gewünschten Erfolg bringt, sollten im Vorfeld möglichst viele Informationen eingeholt und verschiedene Lösungen abgewogen werden. Dabei ist nebst dem tiergerechten Bau, der Sicherstellung der rationellen Arbeitserledigung auch die Umsetzung wirtschaftlicher Lösungen sehr wichtig. Ein besonderes Augenmerk ist auf den Unterhalt zu richten. Anlagen und Gerätschaften müssen den Anforderungen entsprechen. Dazu gibt es beispielsweise den Branchenstandard Melkanlagen. Damit werden die Anforderungen für die Installation und den Unterhalt von Melkanlagen festgelegt.

Bran­chen­stan­dard Mel­kan­la­gen

Die Produzentinnen und Produzenten müssen für eine einwandfreie Funktionsweise der Melkanlagen sorgen. Die Servicearbeiten an den Melkanlagen müssen mindestens einmal pro Jahr und in Sömmerungsbetrieben mindestens einmal in zwei Jahren von einer Fachperson nach international anerkannten Normen durchgeführt werden. Die SMP hat 2006 einen Branchenstandard für die Installation und den Service von Melkanlagen ausgehandelt. Die technischen Anhänge wurden im August 2012 aktualisiert. Die Unterlagen können Sie nachstehend herunterladen:

Fach­in­for­ma­tio­nen

Laden Sie nachstehend weitere Informationen herunter. Die Inhalte werden periodisch ergänzt.

Quelle: landfreund, 3-2016

Ein neuer Rindviehstall muss tiergerecht, arbeitseffizient, erweiterbar und zugleich günstig sein. Hier einige Tipps von einem Experten, worauf Sie bei der Planung achten sollten.

Quelle: die grüne, 16-2016

Heute geht es nicht mehr darum, möglichst viel Strom zu produzieren, sondern den produzierten Strom optimal zu nutzen . Das heisst, die Verbrauchskurve sollte so gut als möglich der Produktionskurve entsprechen.

Quelle: landfreund, 3-2016

Jedes Jahr verunfallen Landwirte bei der Gülle-Arbeit. Vor allem die Gärgase im Hofdünger sind gefährlich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Unfälle verhindern können.

Quelle: die grüne, 9-2016

"Mein Stall muss geschlossen sein!", ist ein oft gehörter Wunsch bei der Stallbauplanung. Doch wünschen sich die Kühe das auch? Der Einfluss frischer Luft und Licht wird oft unterschätzt. Viel Qualität wird erzielt, wenn die Ställe richtig ausgerichtet und geöffnet werden.

Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 22.4.2016

Kuhkomfort und Stallklima: Mit Ventilatoren, Schlauchbelüftung, Kuhduschen oder Wasserneblern kann man auch an Sommertagen für Wohlfühlklima im Kuhstall sorgen.

Quelle: die grüne, 4-2016

Vater und Sohn verwenden seit drei Jahren Kompost aus Grüngut als Einstreu für ihre Liegeboxen. Damit das Bett weich bleibt, müssen sie den Kompost regelmässig mit einer speziell dafür konstruierten Fräse auflockern.

Quelle: milchpraxis, 2-2016

Die Nachfrage hinsichtlich automatischer Melksysteme ist ungebrochen und mittlerweile ein Standard-Melkverfahren. Um aber die vielfältigen Möglichkeiten dieses Melksystems nutzen zu können bedarf es im Vorfeld der Installation einer sorgfältigen und umsichtigen Planung. Gerade bei der Integration in Alt- und Umbauten sind viele Kleinigkeiten zu berücksichtigen. Im folgenden Artikel werden Varianten dargestellt und praktische Tipps zur Umsetzung gegeben.

Quelle: die grüne, 25-2015

Wer heute baut, muss die Kosten im Griff haben und sollte die bestehende Bausubstanz nutzen. Die Investition muss nicht nur tragbar, sondern auch rentabel sein. Darauf werden je länger je mehr auch die Darlehensgeber Wert legen.

Quelle: die grüne, 24-2015

Wer einen Neubau, eine Vergrösserung der Produktionsgebäude, eine Erweiterung der Betriebszweige oder eine Investition in den Betrieb plant, muss auch die Folgekosten über Jahre tragen können. Was ist zu beachten, wie ist vorzugehen und wie ist abzurechnen?

Quelle: die grüne, 26-2015

Beim System der Niveautränke sind die Tränkesteilen alle miteinander verbunden. Das bewirkt, dass sich der Wasserpegel immer ausgleicht und auch immer in Bewegung ist.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-9-9

Strom und Energie (Erdöl) verursachen auf einem Durchschnittsbetrieb Kosten von 12'500 Fr. pro Jahr. Stromfresser sind die Heubelüftung und die Milchkühlung. Mit vielen kleinen Massnahmen kann hier Geld gespart werden.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-8-22

Zusammenarbeiten ja, aber ohne eine Gemeinschaft einzugehen. Im Artikel wird gezeigt, wie zwei Milchbauern sich einen Stall teilen, aber jeder seine eigene Milchviehherde hat.

Quelle: die grüne, 18-2015

"Entweder bauen wir einen Alpstall, der ganz zu ist oder einer, der ganz offen ist", sagte sich der Pächter einer Alp. "Und es muss ein Laufstall sein." Schliesslich hat er sich für das zweite entschieden, um die Kühe vor Ungeziefer zu schützen.

Quelle: dlz primus Rind, 9-2015

Über 10'000 kg Stalldurchschnitt bei knapp 90 melkenden Fleckviehkühen, wie geht das? Im Artikel wird gezeigt, wie dies vor allem mit Kuhverstand und ausreichend Platz für alle möglich ist.

Quelle: die grüne, 13-2015

Ein Melkproblem kann viele Ursachen haben. Unter anderem kann es von Streuströmen verursacht werden. Die Installation eines Melkroboters kann die Situation noch verschlimmern.

Quelle: Bulletin Eidgenössisches Starkstrominspektorat ESTI, 4-2015

Auch bei modernen und normgerecht installierten Kuhställen können Probleme beim Melkablauf auftreten. So betreten die Kühe den Melkstand nicht freiwillig, sie sind unruhig, koten und harnen vermehrt. Dabei verändert sich das Melkverhalten auffällig und die Eutergesundheit verschlechtert sich. Eine Ursache für diese Probleme in den Melkständen können Erdfehlerströme (Streustrom) sein.

Quelle: dlz primus Rind, 2015-5

Damit Kühe in einem Stall problemlos ihre Leistung bringen können, sollten ihre Wahrnehmung und ihr Verhalten in die Planung der unterschiedlichen Bereiche einfließen.

Quelle: UFA REVUE, 2015-1

FREIE LÜFTUNG ist bei Laufställen für Rindvieh die häufigste Situation. Sowohl im Winter als auch im Sommer müssen Stallklimabedingungen sichergestellt werden, die den Anforderungen von Tier, Mensch, Technik und Bausubstanz gerecht werden.

Quelle: Agroscope Transfer, 38-2014

Heubelüftungsanlagen verringern Bröckel- und Atmungsverluste, schränken die Tätigkeit von Pilzen und Bakterien erheblich ein und reduzieren das Wetterrisiko gegenüber der Bodentrocknung wesentlich.

Quelle: LANDfreund, 12-2014

Es muss nicht immer ein Melkkarussell sein - wir zeigen drei Betriebe, die in einem umgebauten Stall einfach und günstig melken.

Quelle: die grüne, 2-2015

Die richtige Einrichtung des Stalls und ein guter Umgang mit den Kühen machen es Mensch und Tier leichter. Die Tiere sind gesünder, und die Arbeit macht mehr Freude.

Quelle: UFA REVUE, 2-2015

BAU VON ÖKONOMIEGEBÄUDEN
Bei Bauprojekten muss die Kostenfrage im Vordergrund stehen. Nötig sind Innovationsgeist, Verhandlungsgeschick und Kompromissbereitschaft. Die Direktzahlungen sollen nicht ausschlaggebend für Investitionen in landwirtschaftliche Gebäude sein.

Quelle: die grüne, 15-2014

Bei der Milchkühlung wird Energie frei, die für die Erwärmung von Brauchwarmwasser zur Reinigung der Melk- und Milchtankanlage eingesetzt werden kann. Durchschnittlich 35 Prozent der elektrischen Energie kann damit laut einer Untersuchung eingespart werden.

Quelle: die grüne, 6-2014

Der Schritt zum Melkroboter ist für Kühe als auch Landwirt gross. Es gilt, den Start mit dem neuen Melksystem frühzeitig zu planen. Wenn nötig sollte dem Umstieg eine Sanierung der Eutergesundheit vorangehen. Und bei der Planung des Stalls müssen einige Punkte berücksichtigt werden.

Quelle: LANDfreund, 2-2014

Die meisten der rund 4000 Brandfälle pro Jahr in der Landwirtschaft lassen sich verhindern. Der LANDfreund zeigt die wirksamsten Massnahmen.

Quelle: Schweizer Bauer, 24. Mai 2014

Milchviehställe gibt es seit Jahrtausenden. Im Lauf der Zeit haben sie sich stark gewandelt. An Stelle des stattlichen Gehöfts aus Gotthelfs Zeiten ist ein funktioneller Laufstall getreten. Trotzdem: Jeder Betriebsleiter setzt bei der Planung seines Stalles andere Prioritäten. Wir stellen vier Beispiele für Milchviehställe vor.

Quelle: top agrar, 6-2014

Mit einfachen Lösungen hat Familie Tanner aus der Schweiz den Tierkomfort ihres Anbindestalls erheblich verbessert. Kuhsignal-Trainer Christian Manser aus St. Gallen stellt diesen möglicherweise "besten Anbindestall der Welt" vor.

Quelle: die grüne, 13-2014

Aufgrund der grossen Nachfrage hat am Landw. Zentrum St. Gallen in Flawil innerhalb dreier Monate bereits das zweite Schweizer Stallbauseminar stattgefunden . Es zeigte sich, dass ein für Mensch und Tier guter Stall nicht unbedingt ein teu rer Stall sein muss.

Quelle: die grüne, 2-2014

Thomas Hinnen und sein Vater haben auf ihrem Milchwirtschaftsbetrieb eine neue Halle gebaut. Sie lagern darin Heu für derzeit 75 Kühe und haben noch Lagerreserven. Dank der neuartigen Heubelüftung mit Entfeuchtungsanlage braucht es für das Heuen nicht mehr längere Schönwetterperioden.

Quelle: die grüne, 2-2014

Ein mobiler Melkstand ermöglicht das Melken im Freien, bietet aber auch eine Lösung für Betriebe, die zusätzlich einen Melkstand benötigen. Dairy Systems Europe hat einen Side-by-Side-Melkstand mit sechs Plätzen präsentiert, der auf der Wiese, in einem Stall oder in einem anderen Gebäude aufgestellt werden kann.

Quelle: UFA-Revue, 10-2013

Ein aktueller Vergiftungsunfall durch Schadgase in einem Offenstall
wirft Fragen auf. Die Freisetzung des Schwefelwasserstoffes beim Aufrühren von Gülle wird häufig unterschätzt. Tödliche Unfälle für Mensch und Tier können die Folge sein.

Quelle: Die Grüne, 15-2013

Eine Abkalbe- beziehungsweise Behandlungsbox gehört zu den wichtigsten Einrichtungen eines modernen Rindviehbetriebs. Sie kann durch einen Halsfangrahmen und ein Schwenkgatter optimiert werden. Damit wird dem Landwirt die Arbeit erleichtert und dem Tier zusätzlichen Stress erspart.

Quelle: Landfreund, 8-2013

Ein neuer Spaltenboden aus Kunststoff soll durch einen höheren Laufkomfort für gesunde und aktivere Milchkühe und Munis sorgen. Was steckt dahinter? Der LANDfreund hat Praktiker nach ihren Erfahrungen befragt.

Quelle: dlz agrarmagazin,  August 2013

Auch für Milchviehbetriebe lohnt es sich, Solarstrom selbst zu
nutzen. Wir zeigen Ihnen, worauf dabei zu achten ist und wie viel Geld Sie dabei sparen können.

Quelle: Milchpraxis, 2-2013

Ausgeruhte und gut aufgelegte Kühe geben gesündere Milch und bleiben länger im Stall. Diese landläufige Meinung ist Programm für ein äußerst ungewöhnliches Betriebskonzept in einer noch ungewöhnlicheren
Region.

Quelle: dlz primus rind, Juli 2013

Die Wahl der Melktechnik hat einen maßgeblichen Einfluss auf die
Effizienz der Milcherzeugung. Um diese Entscheidung bei einer Neuinvestition für Sie zu erleichtern, bewertet Dr. Steffen Pache technologische, arbeitswirtschaftliche und betriebsstrategische Fragen.

Quelle: top agrar, 7-2013

Melkroboter und Weidegang - für viele Praktiker passt diese Kombination nicht zusammen: Sie fürchten um ihre Roboter-Auslastung. Wie beides gemeinsam funktionieren kann, zeigen zwei Praxisbetriebe.

Quelle: die grüne, 2-2013

Heutrocknungsanlagen wurden in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Eine moderne Anlage, die dank intelligenter Steuerung
eine gute Futterqualität mit möglichst geringem Energieverbrauch realisiert.

Quelle: Schweizer Bauer, 12. Januar 2013

Wer seine Kühe noch auf schmalen oder kurzen Lägern hält, muss schleunigst handeln. Schafft er die Stallsanierung bis Ende August nicht, muss er sich um eine Ausnahmebewilligung bemühen. Sonst kommt es teuer.

Quelle: top agrar, 10-2012

In Bayern stehen noch 50 % der Kühe im Anbindestall. Doch wegen hoher Baupreise und reduzierter Förderung wird der Sprung zum Laufstall immer schwerer. Wer jetzt noch umsteigen will, muss preiswert bauen.

Quelle: Landfreund, 1-2013

Wer heute in neue Kuhplätze investiert, ist schnell über 20'000 Franken pro Platz los. Dass es deutlich günstiger geht, zeigen vier Betriebe aus den Kantonen Baselland und Solothurn.

Quelle: die grüne, 12-2012

Bis September 2013 müssen noch viele Ställe dem neuen Tierschutzgesetz angepasst werden. Am stärksten betroffen ist die Rindviehhaltung in Anbindeställen. Handlungsbedarf besteht insbesondere in Ställen, die vor 1981 gebaut worden sind.

Quelle: die grüne, 9-2012

Im österreichischen Vorarlberg findet man immer häufiger Ställe mit Flach oder Sheddächern. Gegenüber Hallenställen haben sie einige handfeste Vorteile. Zwei Milchbauern, die nahe der Schweizer Grenze ihren Betrieb führen, erklären, warum sie sich für dieses Stallsystem entschieden haben.

Quelle: die grüne, 11-2012

Luft, Licht, Wasser, Ruhe, Raum und Futter; haben unsere Kühe alle sechs Freiheiten der Weide auch im Stall? Neben Tierwohl haben die Arbeitseffizienz, die Erweiterbarkeit und die Wahl von dauerhaftem, kostengünstigem Baumaterial im geplanten Neubau einen hohen Stellenwert.

Quelle: Landfreund, 2-2012

Kühe fühlen sich in einem lichtdurchfluteten Stall wohl, ebenso wie die Menschen. Am meisten Licht und Luft gibt es draussen, warum also nicht im Freien füttern?

Quelle: die grüne, 22-2011

Bauen in der Landwirtschaft ist vom Bauherr über den Planer bis zum Bauleiter eine grosse Herausforderung. Übernimmt in einem solchen Fall der Bauherr zusätzliche Bauleiteraufgaben, muss die Zusammenarbeit genau geregelt werden, damit die mangelnden Fachkenntnisse nicht zu Mehrkosten führen.

Quelle: Landfreund, 10-2011

Güllegrüben müssen regelmässig auf Dichtheit kontrolliert werden.
Der MBR Thurgau bietet dafür eine einfache und günstige Lösung an.

Quelle: die grüne, 19-2011

Die Steuerungselemente einer Liegebox sollen die Tiere beim Stehen und Liegen lenken, jedoch nicht behindern. Ob eine Liegebox richtig eingestellt ist, lässt sich am besten an den Tieren selber erkennen.

Quelle: dlz prima Rind, 11-2011

Mit betrieblichem Wachstum und Modernisierungsschritten steigt häufig auch der Energiebedarf. Entscheidend dabei ist: Auf welche Stromfresser muss man achten und wo gibt es Alternativen?

Quelle: UFA-Revue, 5-2011

Per September 2013 müssen Rinder-Standplätze, die den Stall-Check nicht erfüllen, vergrössert werden. Es gibt Baulösungen, mit denen sich die Tierschutzvorschriften ohne grosse Kosten erfüllen lassen. In einigen Fällen werden auch Ausnahmen gewährt.

Quelle: die grüne 27. Januar 2011

Auf den Alpen im französischen Departement Savoyen setzt sich die Tag - und Nacht-Portionenweide mit mobilen Melkständen durch, Auf Stallungen wird verzichtet. Die Alpbewirtschafter schätzen insbesondere die hohe Arbeitseffizienz und die optimale Weidenutzung.

Quelle: Milchpraxis, 1-2011

Die Konzeption eines modernen Milchviehstalls kombiniert "Kuhkomfort" - also eine verhaltensgerechte Umwelt für die Kuh - mit einer arbeitseffizienten Umwelt für das Personal. Kuhkomfort bedeutet, dass die Hochleistungskuh, ähnlich einem Hochleistungssportler, rund um die Uhr die für sie optimalen Produktionsbedingungen vorfindet.

Quelle: BAFU und BLW, Januar 2011

Diese Vollzugshilfe erläutert die gesetzlichen Grundlagen betreffend Gewässerschutz und Luftreinhaltung (Verringerung der Ammoniakemissionen), die für Planung, Bau, Abnahme, Unterhalt, Überwachung und Kontrollen von Bauten in der Landwirtschaft – mit Ausnahme von Biogasanlagen – massgebend sind.

Quelle: Landfreund, 9/2010

Ab September 2013 müssen alle Rinderställe den neuen Bestimmungen der Tierschutzverordnung entsprechen. Landwirte sollten jetzt ihre Ställe überprüfen, um bauliche Veränderungen rechtzeitig umsetzen zu können.

Quelle: Schweizer Bauer, 7.8.2010

Investitionen in kleinere Strukturen haben auch in einer Zeit, in der alles grösser wird, ihre Berechtigung. Wer investiert, muss wissen, wohin er seinen Betrieb führen will und welche Folgen die Investition nach sich zieht.

Quelle: die grüne, 3.6.2010

Immer mehr Rindviehhalter setzen zur Reduktion der Kosten auf Minimalställe. Der Stall mit den tiefsten Investitionskosten ist jedoch nicht automatisch der wirtschaftlichste. Beim Betrachten der Wirtschaftlichkeit eines Stallbaus muss man auch Folgekosten, beispielsweise die Arbeitszeit und das Tierwohl, mit einbeziehen.

Quelle: Landfreund, 4/2010

Ein Bauvorhaben beginnt mit der strategischen Planung. "Das Erkennen von Risiken hat dabei erste Priorität", sagt Rene Bünter, Leiter Beratungsdienst beim Zürcher Bauernverband (ZBV), zum Thema "Risiken beim Stallbau". Es gelte, das Risiko auf ein akzeptables Mass zu reduzieren.

Quelle: UFA-Revue, 3/2010

Ist die Kuh ein Höhlenbewohner? Nein, als treue Mitarbeiterin des Betriebsleiters wünscht sie sich nicht nur Futter und Wasser, sondern auch viel Licht, Luft, Ruhe und Raum. Komfortabel gehaltene Kühe bleiben gesünder und geben weniger Arbeit. Neben Kuhkomfort und Arbeitseffizienz gehören Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten zu den zentralen Punkten beim Stallbau.

Quelle: BauernZeitung Zentralschweiz-Aargau, 22.1.2010

Neu- und Umbauten sollen gut überlegt und geplant werden. Interessante Einblicke vermitteln Besuche bei Berufskollegen; mit den Augen darf man stehlen.

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