Projekt "Er­folg­rei­che Milch­pro­duk­ti­on"

Eine breit abgestützte Projektgruppe mit den Trägern AGRIDEA, Beratungsforum Schweiz BFS, Schweizer Milchproduzenten SMP mit Mitgliedsorganisationen, Profi-Lait, Schweizer Bauernverband SBV und Schweizerischer Bäuerinnen und Landfrauenverband SBLV hat das Projekt "Erfolgreiche Milchproduktion" gestartet.

Die Rolle der Partnerschaft rückt in der Kampagne "Erfolgreiche Milchproduktion" ins Zentrum.

Das Projekt "Erfolgreiche Milchproduktion" (EMP) hat zum Ziel, Betriebsleiterinnen und  Betriebsleiter von Milchproduktionsbetrieben zu sensibilisieren, anzuleiten und zu unterstützen, Kostensenkungs-potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten für den Betrieb zu erkennen und im Einklang mit den Zielen und Bedürfnissen der Lebensgemeinschaft auf dem Hof umzusetzen. Dabei sollen Mann wie Frau einbezogen sowie wirtschaftliche Aspekte (Kostenoptimierung, finanzielle Perspektiven unter Einbezug der Agrarpolitik) als auch soziale Themen (Wertvorstellungen, Ziele und Rollen der Familienmitglieder) angesprochen werden. Die unterstützenden Massnahmen sollen im Beziehungsnetz der Organisationen sowie der Beratungs- und Fachinstitutionen durchgeführt werden.

Mass­nah­men

  1. Kommunikation und Sensibilisierung
    Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung der Betriebsleitenden mit Flyer, Publikationen in der Fachpresse, Porträtserie, Fachtagungen und Vorträgen;
  2. Selfcheck
    Abklärung der Betriebssituation im Bereich der Self-Balance mit neuem Web-Tool:
    Selfcheck Erfolgreiche Milchproduktion
    Weiterführung Kostenrechner unter www.swissmilk.ch/kostenrechner;
  3. Kurse für Betriebsleitende
    Kursangebote der kantonalen Beratungsdienste für Betriebsleitende;
    Förderung und Unterstützung von Arbeitskreisen Milchproduktion;
    Weiterführung Vollkostenanalysen mit Betriebsleitenden;

Dazu kommen Begleitmassnahmen wie ein Netzwerk für Arbeitskreismoderatorinnen und -moderatoren für den Erfahrungsaustausch zur Verbesserung der Beratungsleistung.

Die konkreten Massnahmen sind von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung der AGRIDEA vorbereitet worden und stehen ab Herbst 2015 für die Beratung zur Verfügung. Das Projekt dauert zwei Jahre.

Fi­nan­zie­rung und Mit­wir­kung

Die Finanzierung erfolgt durch die SMP und das BLW. Alle Trägerorganisationen beteiligen sich mit wichtigen Eigenleistungen ihrer Fachleute am Projekt.

Angebote der Be­ra­tungs­diens­te

Inauen-Kern Bruno
Landwirtschaftsamt AI
Gaiserstrasse 8
9050 Appenzell
Tel. 071 788 95 77
Fax 071 788 95 79
bruno.inauen@lfd.ai.ch
www.ai.ch

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Mühlebach Irene
Landwirtschaftsamt AR
Regierungsgebäude
9102 Herisau
Tel. 071 353 67 56
Fax 071 353 67 62
irene.muehlebach@ar.ch
www.ar.ch

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Baltensweiler Marco
Dep. Volkswirtschaft u. Inneres
Abteilung Landwirtschaft
Zwinglistrasse 6
8750 Glarus
Tel. 055 646 66 39
Fax 055 646 66 38
marco.baltensweiler@gl.ch
www.gl.ch

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Furrer Martina                                     Duschletta Oscar
Plantahof                                             Planthof
Bündner Arena                                    Kantonsstrasse 17
7408 Cazis                                          7302 Landquart
Tel. 081 632 15 60                              Tel. 081 257 60 65
martina.furrer@plantahof.gr.ch           oscar.duschletta@plantahof.gr.ch
www.plantahof.ch                                www.plantahof.ch

 

 

Fondation Rurale
Interjurassienne
Beau-Site 9
2732 Loveresse
Tel. 032 420 80 50
Fax 032 420 80 51
www.frij.ch
Baume Claude-Alain
032 420 80 60
claude-alain.baume@frij.ch
Berret Fabrice
032 420 74 27
fabrice.berret@frij.ch
Fringeli Vincent
032 420 74 38
vincent.fringeli@frij.ch
Tatti Quentin
032 420 74 60
quentin.tatti@frij.ch
  • Calcul personnalisé des coûts de production de l’atelier lait ainsi que des pistes d’améliorations possibles. Variante en conseil individuel (aux tarifs FRI) ou en salle informatique par groupe de 5 personnes environ, sous la supervision et avec l’appui des conseillers de la FRI.
  • Cours "état des lieux", selon le concept développé par PLP.

Höltschi Markus                                     Tschachtli-Gutknecht Ruedi
BBZ Natur und Ernährung Landw.         BBZ Natur und Ernährung Landw.
Sennweidstrasse 35                              Chlosterbüel 28
6276 Hohenrain                                     6170 Schüpfheim
Tel. 041 914 30 78                                 Tel. 041 485 88 20
Fax 041 914 30 71                                 Fax 041 485 88 01
markus.hoeltschi@edulu.ch                   ruedi.tschachtli@edulu.ch 
www.beruf.lu.ch/bbzn                             www.beruf.lu.ch/bbzn

Perrenoud Cyrill
Chambre neuchâteloise d'agriculture et de viticulture CNAV
Route de l'Aurore 4
2053 Cernier
Tel. 032 889 36 30
Fax 032 889 36 39
cnav@ne.ch
www.cnav.ch

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Amgarten Martin
Amt für Landwirtschaft + Umwelt
St. Antonistrasse 4
6061 Sarnen 1
Tel. 041 666 63 15
Fax 041 660 11 49
martin.amgarten@ow.ch
www.ow.ch

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Beffa Peppino
Amt für Landwirtschaft Abt. Beratung und Weiterbildung
Römerrain 9
8808 Pfäffikon
Tel. 055 415 79 23
Fax 055 415 79 10
peppino.beffa@sz.ch
www.sz.ch/lbw

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Ferrari Loris
Sezione dell'agricoltura Ufficio consulenza agricola
Viale S. Franscini 17
6500 Bellinzona
Tel. 091 814 35 49
Fax 091 814 44 64
loris.ferrari@ti.ch
www.ti.ch/agricoltura

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Gisler Damian
LBBZ Seedorf
A Pro-Strasse 44
6462 Seedorf UR
Tel. 041 871 05 66
Fax 041 871 05 22
damian.gisler@ur.ch
www.ur.ch

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Marchand Corentin
ProConseil Yverdon
Av. des Sports 48
1400 Yverdon-les-Bains
Tél. 024 423 44 88
Fax 024 423 44 90
c.marchand@prometerre.ch
www.prometerre.ch

Offres:

Bünter René                             Rediger Lukas (Stv. Leitung)
ZBV Zürcher Bauernverband   Strickhof Fachstellen und Dienstleistungen
Lagerstrasse 14                       Eschikon 21
8600 Dübendorf                       8315 Lindau
Tel. 044 217 77 33                   Tel. 058 105 99 57
Fax 044 217 77 32                   Fax 058 105 98 10
buenter@zbv.ch                       lukas.rediger@strickhof.ch
www.zbv.ch                              www.strickhof.ch

Angebot unter:
http://www.strickhof.ch/fachwissen/milchwirtschaftliche-beratung/milchproduktion/beratungskonzept/

Dokumente zum Her­un­ter­la­den

In­for­ma­tio­nen zum Projekt

Auf dem Flyer sind die wichtigsten Informationen zum Projekt Erfolgreiche Milchproduktion, Nationale Beratungskampagne für Frauen und Männer in der Landwirtschaft, aufgeführt.

Bei sinkenden Milchpreisen werden die Produktionskosten immer wichtiger. Der aktualisierte “Online-Kostenrechner Milchproduktion“ soll helfen, die Produktionskosten auf dem eigenen Betrieb zu kennen, zu analysieren und mögliches Kostensenkungs-
potential zu finden.

Fachinfos und Porträts

Quelle: BauernZeitung, 28.10.2016

Der Selfcheck ist ein neues, frei zugängliches Werkzeug im Internet im Rahmen der Kampagne erfo!greiche Milchproduktion (EMP). Mit dessen Hilfe können Milchproduzentinnen und -produzenten ihre Betriebssituation überdenken und ihr Potenzial für eine erfolgreiche Produktion grob abschätzen.

Quelle: BauernZeitung, 18.11.2016

Ein Ehepaar aus dem Thurgau absolvierte die ARC-Ausbildung. "In dieser Zeit befassten wir uns mit verschiedenen Zukunftsvisionen für unseren Betrieb. Ein Szenario, das wir durchspielten, war eine intensive Zusammenarbeit mit unserem Nachbarn. Wir spürten rasch, dass das unsere Lieblingsvariante war".

Quelle: BauernZeitung, 09.09.2016

In der täglichen Arbeit, welche die Analyse und Beurteilung von Buchhaltungsdaten mit einschliesst, sieht man häufig grosse Unterschiede beim Betriebserfolg. Sei dies in Form stark uqterschiedlicher Einkommen auf ähnlichen Betrieben oder massiver Unterschiede im Investitionsverhalten der Landwirte.

Quelle: BauernZeitung, 07.10.2016

Eine Weiterbildungsreise machen! Diesen Wunsch äusserten die Mitglieder des Seeländer Arbeitskreises. Das selbst gesteckte Ziel der Reise für die Mitglieder war, in Erfahrung zu bringen, wie sich erfolgreiche Milchproduzenten im EU-Kostenumfeld behaupten können.

Quelle: BauernZeitung, 09.09.2016

"Als meine Mädchen noch klein waren, musste ich sechsmal pro Tag zwischen Arbeiten auf dem Betrieb und dem Hauhshalt hin- und herwechseln! Ich hatte den Eindruck, dass ich immer am Arbeiten war", erinnert sich eine Landwirtin

Quelle: Schweizer Bauer, 09.09.2016

"Am meisten lernt der Bauer von einem Berufskollegen." Dieser Überzeugung ist der Leiter Fachbereich Beratung und Mitglied der Inforama-Geschäftsleitung. Er ist der geistige Vater der Arbeitskreise, einem Modell, in dem sich Bauern unter Anleitung eines Moderators zu Themen
austauschen, die sie beschäftigen. Definiertes Ziel dabei ist: "Bäuerinnen und Bauern, die sich den anstehenden Herausforderungen stellen wollen, wirkungsvolle Unterstützung bieten."

Quelle: dlz agrarmagazin, 05.2016

Work-Life-Balance: Wie findet man das Gleichgewicht zwischen Betrieb und Freizeit? Gerade in schwierigen Zeiten ist das besonders wichtig.

Quelle: NZZ, 03.03.2016

Bevor sie Bäuerin wurde, arbeitete sie als Verkaufsleiterin bei einem grossen Modelabel. Heute bereitet sich eine der wenigen Frauen die den Titel der Meisterbäuerin trägt, auf eine Zukunft ohne Direktzahlungen vor.

Quelle: UFA REVUE, 3-2016

Steigende Zeitnot, hohe Arbeitsbelastung und wirtschaftlicher Druck sorgen für Stress bei Landwirtinnen und Landwirten. Eine Online-Umfrage soll zeigen, wie stark der Stress vom Einzelnen empfunden wird.

Quelle: BauernZeitung, 12.02.2016

Im Artikel wird gezeigt, wie man eine Betriebsstrategie verfolgen kann, in welcher der Faktor Lebensqualität hoch gewichtet ist.

Quelle: BauernZeitung, 4.12.2015

An der Tagung "Erfolgriich mitendand buure" wurden Anregungen gegeben, wie die partnerschaftliche Betriebsführung optimiert werden kann.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-12-5

Er trägtsie auf Händen, sie himmelt ihn an. Er kriegt sie - oder sie ihn, je nachdem, wie man es anschaut - und fertig ist der Film ... Happy End ... Wo in Schnulzenfilmen die Geschichte aufhört, fängt im wahren Leben die spannendste Arbeit an. Die an der Beziehung.

Quelle: UFA-REVUE, 11-2015

MILCHPRODUKTION: Zurzeit sind die Rahmenbedingungen für Milchproduzenten schwierig. Verschiedene bäuerliche Organisationen und Unternehmen unterstützen die Bauern mit Massnahmen und Kampagnen. Trotzdem müssen auch die Landwirte selbst aktiv werden.

Quelle: die grüne, 22-2015

Eine Informationskampagne und spezielle Kurse sollen den Schweizer Milchproduzenten helfen, ihre Zukunft selbstbestimmt und erfolgreich zu gestalten. «die grüne» fragte nach, welche Ansätze dabei verfolgt werden.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-6-27

Ob Landwirtin, Landmaschinenmechanikerin oder Traktorfahrerin: Von jeher haben auch Frauen viel mit Landtechnik zu tun. In diesem Dossier lassen wir Frauen zu Wort kommen, die täglich landtechnisch unterwegs sind.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-7-11

Viele Bäuerinnen haben ursprünglich einen anderen Beruf erlernt. Eine Rückkehr in den Beruf als Nebenerwerb macht deshalb Sinn. Als willkommenes Zusatzeinkommen für die Bauernfamilie - und als erfüllende Abwechslung für die Bäuerin.

Quelle: dlz agrarmagazin, 9-2014

Wenn Bauer und Bäuerin streiten, läuft's auch im Betrieb nicht rund. Wir haben uns mit einer Paartherapeutin unterhalten, warum Konflikte in der Partnerschaft entstehen und was Sie dagegen tun können.

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