Be­triebs­füh­rungMilch­be­trieb managen

Ein umsichtiger Betriebsleiter passt den Betrieb dem Umfeld und den Entwicklungen an. Er versucht, die Kosten zu minimieren und die Erlöse zu maximieren.

Betrieb fach­ge­recht führen

Sich informieren, wie der Betrieb wettbewerbsfähig gehalten werden kann.

Es ist wichtig, sich über die Ausrichtung des Betriebs Gedanken zu machen und sich auch mit Kollegen auszutauschen.

Fach­in­for­ma­tio­nen

Laden Sie nachstehend Fachinformationen herunter. Die Inhalte werden periodisch ergänzt.

Quelle: die grüne, 17-2016

Milchproduzenten haben es schwer, der Milchpreis bereitet seit längerem Kopfzerbrechen. Die Milchproduktion mit Schafen, Ziegen, Pferden oder gar Kamelen kann sich unter Umständen lohnen. Ein Vergleich soll Licht ins Dunkel bringen.

Quelle: die grüne, 18-2016

Zwei gute Kollegen und Milchproduzenten mit stattlicher Herdengrösse leben beide in Seon AG. Die Unterschiede zwischen ihren Produktionssystemen könnten aber nicht grösser sein. Ein Vergleich zwischen Low und High Input.

Quelle: die grüne, 17-2016

Warum sind gewisse Betriebsleiter erfolgreicher als andere? Eine Mitarbeitende von Agroscope hat Schweizer Buchhaltungsdaten nach relevanten Daten abgesucht. Doch die Umsetzung der
Erkenntnisse hat Tücken.

Quelle: dlz primus Rind, 5-2016

Derzeit liegen die Erzeugerpreise für Milch unter den Produktionskosten. Wie lange die Milchproduzenten und ihre Familien diesen Marktbedingungen standhalten, ist schwer zu beantworten. Im Artikel werden Denkanstöße dazu gegeben, die Produktionskosten gering zu halten und Stabilität zu erzeugen.

Quelle: Milchpraxis, 2-2016

Die letzten Wirtschaftsjahre 2013/14 bis zum aktuellen Jahr 2015/16 zeigen die extremen Auswirkungen von Marktpreisschwankungen auf das wirtschaftliche Ergebnis der Milchproduktion. Viele Betriebe haben grosse Wachstumsschritte getätigt und kämpfen seit einiger Zeit mit Milchpreisen unter 30 ct/kg.

Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 26.02.2016

Viele Höfe sind von einer optimalen Betriebsgrösse mit einer günstigen Kostenstruktur weit entfernt. Wenn der aktuelle Schwerpunkt keine Entwicklung mehr zulässt, muss man sich neu orientieren.

Quelle: top agrar, 12-2015

Fast alle Verbraucher wünschen sich Kühe auf der Weide. Zum Nulltarif ist die Weidemilch allerdings nicht zu haben. Im Artikel werden die Kosten durchgerechnet.

Quelle: Landfreund, 9-2015

Einige Landwirte haben es geschafft, Kapital von finanzstarken Investoren einzuwerben. Das bäuerliche Bodenrecht lässt dies unter bestimmten Voraussetzungen zu. Wird damit der Ausverkauf der Landwirtschaft riskiert?

Quelle: Landfreund, 4-2015

Mädchen und Jungen sind kaum im Haus zu halten, sobald auf dem Betrieb etwas los ist. Die wichtigsten Gefahren - und wie man sie entschärft - wird im Artikel gezeigt.

Quelle: dlz agrarmagazin, 8-2015

Kriesenmanagement: Betriebe die ständig klamm sind, sollten nichts auf die lange Bank schieben. Es gilt, die finanzielle Schieflage rechtzeitig zu erkennen und richtig zu reagieren, um möglichst viel Vermögen zu erhalten.

Quelle: Schweizer Bauer, 2015-7-18

50 Bauern gehören heute der Einkaufsgemeinschaft Gesistar an. Sie kaufen gemeinsam Saatgut, Dünger, Spritzmittel, Diesel und andere Produktionsmittel ein. Es wird erklärt, wie das funktioniert.

Quelle: Bayerisches landwirtschaftliches Wochenblatt BLW, 2015-7-3

Die Preiskrise leert die Kassen der Landwirte: die Erlöse schrumpfen, die Gewinne der Vorjahre sind investiert, die Steuern aus den guten Jahren werden nun auch noch fällig. Auf vielen Höfen drohen Zahlungsengpässe.

Quelle: die grüne,  2015-2

Effizienz steigern: So muss das Ziel im Milchviehstall lauten. Ein wichtiger Faktor dazu ist das Arbeitsmanagement. Effizient arbeiten heisst aber nicht, möglichst viel, sondern richtig zu arbeiten. Wie das geht, zeigte ein Kurs am Landwirtschaftlichen Zentrum
St. Gallen.

Quelle: die grüne,  6-2015

Ob Milch, Fleisch oder Ackerkulturen: Als Landwirt will man in erster Linie Nahrungsmittel produzieren. Damit die Einkommensgrundlage auch für die nachkommende Generation gewährleistet ist, müssen aber die Zahlen stimmen. Ein Blick in die Buchhaltung lohnt sich.

Quelle: Bayerisches landwirtschaftliches Wochenblatt,  2015-4-17

Melken ohne Quote (2): Die Abschaffung der Milchquote gibt den Erzeugern die Freiheit zurück. Alle Massnahmen zur Verbesserung der Milchleistung kommen jetzt alleine und vollständig dem melkenden Betrieb zugute.

Quelle: die grüne,  5-2015

Die Direktzahlungen gekürzt, der Milchpreis am Boden - die Luft wird für viele Betriebe dünn. Es stellt sich die Frage: Soll man wirtschaftlich produzieren oder sich auf den Graslandbeitrag konzentrieren? Nur wer Mindestkennzahlen erreicht, soll auf die erste Variante setzen.

Quelle: UFA REVUE,  3-2015

IN DER MILCHPRODUKTION sind die Futter- und Fütterungskosten einer Gesamtration wenig bekannt. Mit einem neuen Berechnungsprogramm wurden diese Kosten für zwei unterschiedliche Betriebe berechnet - mit erstaunlichen Resultaten.

Quelle: Milchpraxis 3/2014

In wachsenden Milchkuhbetrieben ist die zukünftige Arbeitsorganisation ein zentrales Thema. Vorab bedarf es einer kritischen Analyse der aktuellen Situation, dem Aufdecken von Schwachstellen und Aufzeigen von möglichem Verbesserungspotenzial. Der folgende Beitrag zeigt mögliche Wege auf und gibt Tipps aus der Beratungspraxis.

Quelle: Schweizer Bauer, 17. April 2014

Werden Betriebe in einer Betriebsgemeinschaft (BG) zusammengeführt,
muss vieles neu beurteilt werden. So auch die Rechtsform, auf welcher
die BG juristisch fusst. Diese sollte den Ansprüchen der Gesellschafter
möglichst entsprechen.

Quelle: Milchpraxis, 2-2014

Kühe - egal wie viele, machen nicht glücklich oder unglücklich, wie die Praxis zeigt. Volatile Milchpreise und Märkte, steigende politische und rechtliche Anforderungen und die zunehmende Kritik der Gesellschaft gegenüber der modernen Milchviehhaltung sind Gründe, die die Frage rechtfertigen, wieso eigentlich noch jemand bereit ist, Kühe zu melken und in diesen Betriebszweig zu investieren.

Quelle: dlz primus rind, Juni 2014

Die Milcherzeugung ist sehr arbeitsintensiv. Wie wichtig es
deshalb ist, Arbeitsabläufe auch mit Mitarbeitern zu optimieren, und wie Sie dies am besten realisieren, verrät Ihnen Dr. Stefan Weber von der LMS Agrarberatung.

Quelle: die grüne, 5-2014

Technik und Familie: Gerade in der Landwirtschaft gehören die beiden Begriffe zusammen. Im Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe hat sich Robert Kaufmann, Leiter des Forschungsbereichs Agrarökonomie und Agrartechnik bei Agroscope, mit der Frage auseian dergesetzt, ob der Familienbetrieb in der Milchviehhaltung Zukunft hat.

Quelle: Die Grüne, 22-2013

Die Herausforderungen an landwirtschaftliche Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen nehmen laufend zu und werden komplexer. Erfolgreich ist, wer sowohl über fachtechnisches Wissen wie auch über strategische Fähigkeiten und Managementkompetenzen verfügt.

Quelle: Die Grüne, 1-2014

Unternehmen, die von Paaren geführt werden, hätten viele Wettbewerbsvorteile. Davon ist die diplomierte Hotelfachfrau Bettina Plattner-Gerber überzeugt. In ihrem neu erschienenen Handbuch "Wenn Paare Unternehmen führen" erklärt sie mit der Psychologin Lianne Fravi, worauf es bei der erfolgreichen Betriebsführung zu zweit ankommt. Ihre Tipps sind auch für Bauernpaare wichtig.

Quelle: Die Grüne, 22-2013

Die Betriebe Waldvogel und Fischer in Merenschwand AG haben auf den 1. Januar 2013 ihre Milchviehhaltung zusammengelegt. Ihre Betriebszweig-Gemeinschaft umfasst 50 Milchkühe in einem neu gebauten Stall.

Quelle: Milchpraxis, 4-2013

Die Arbeitsorganisation ist, vor allem in wachsenden Milchkuhbetrieben, ein zunehmend wichtiger werdendes Thema. Dabei geht es im Prinzip um eine klare Zuordnung von Aufgabenbereichen, deren Inhalte strukturiert, definiert und standardisiert in betriebliche Arbeitsabläufe integriert sind.

Quelle: Landfreund, 10-2013

Die Milchleistung steigern, um mehr Geld zu verdienen? Das ist eine verlockende Idee. Ob sich das in der Praxis auch auszahlt, hat Thomas Haas von BBZN Hohenrain anhand von 124 Talbetrieben nachgerechnet.

Quelle: UFA-Revue, 9-2013

Früher war es klar: Der Mann war draussen in Feld und Stall
und die Frau sorgte im Haushalt für Ordnung. Heute ist die Administration der Punkt, wo alles zusammen läuft. Auch gibt es überbetrieblich neue Organisationsformen.

Quelle: Milchpraxis, 3-2013

Was vor fast 20 Jahren mit 45 Kühen in der Anbindehaltung begann, präsentiert sich heute als gut aufgestelltes modernes mehrteiliges Milchvieh-Energie-Unternehmen mit gut 300 Kühen: der Milchviehbetrieb Uffelmann in Hofgeismar-Hümme im nördlichen Dreiländereck von Hessen, NRW und NOS.

Quelle: BLW, 14. Juni 2013

Viele Milchviehhalter betreiben eine umfangreiche Jungviehaufzucht. Aber lohnt sich das überhaupt? Was kostet die Aufzucht einer Kalbin? Wäre der Zukauf nicht sinnvoller? Wir helfen Ihnen mit Modellrechnungen bei der Entscheidung.

Quelle: BLW, 21. Juni 2013

Nicht jeder Landwirt, der über Grünland verfügt, ist auch ein begeisterter
Melker. Statt auf Milch könnte man sich auch auf die Aufzucht von Jungvieh spezialisieren. Wie lässt sich ein solcher Pensionsbetrieb organisieren?

Quelle: Schweizer Bauer, 25. Mai 2013

Auf den bäuerlichen Familienbetrieben ist ein enormes Know-how vorhanden. Dies zu nutzen, wird für das Überleben der bäuerlichen Familienbetriebe immer wichtiger. Alte Rollenmuster haben deshalb mehrheitlich ausgedient.

Quelle: top agrar, 3-2013

Ob groß oder klein, ob Haupt- oder Nebenerwerb - die Milchviehhalter in Ostbayern entwickeln ihre Betriebe weiter. Wir stellen mehrere Beispiele vor.

Quelle: Die Grüne, 10-2013

Soll ein Betrieb wachsen, stellt sich die Frage der Arbeitsbewältigung. Es muss geklärt werden, ob das eigene Arbeitsvolumen dafür ausreicht und inwiefern Arbeiten ausgelagert werden können.

Quelle: Milchpraxis, 4-2012

Wegen der stark schwankenden Kosten und Erträge sind die Prüfung der Rentabilität der Milchviehhaltung und eine Liquiditätsanalyse sehr wichtig. Empfehlungen für eine rentable Milchproduktion in Deutschland.

Quelle: UFA-Revue, 12-2012

Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe müssen heute und vor allem auch zukünftig produktiv, arbeits- und kosteneffizient wirtschaften. Die Vorteile modernster Agrartechnik können sie nur nutzen, wenn sie in Netzwerken und Kooperationsformen zusammenarbeiten.

Quelle: top agrar, 7-2012

Mädchen und Jungen sind kaum im Haus zu halten, sobald was auf dem Hof los ist. Die wichtigsten Gefahren auf dem Betrieb und wie man sie entschärft.

Quelle: UFA-Revue, 6-2012

Ab 1. Januar 2012 gilt die neue Berg- und Alpverordnung. Die Bezeichnung "Alp" darf nur noch verwendet werden, wenn Käse oder Butter auch tatsächlich aus dem Sömmerungsgebiet stammen. Damit wird gewährleistet, dass keine anderen Produkte unter der Bezeichnung Alp verkauft werden.

Quelle: die grüne, 11-2012

Eine Buchhaltungsauswertung aus der Bergregion zeigt, dass Biomilchbetriebe im Vergleich zu ÖLN-Betrieben heute höhere landwirtschaftliche Einkommen und Arbeitsverdienste erzielen und dass sie ihre Einkommen seit 2003/04 im Gegensatz zu
den ÖLN-Milchbetrieben halten konnten.

Quelle: UFA-Revue, 5-2012

Die "Milchbüechli-Rechnung" wird kompliziert. Bei einer konsequenten Durchsetzung der geplanten Milchpreis-Segmentierung muss der Betrieb gleich drei Milchpreise durchrechnen, ob sich eine Produktionsausdehnung lohnt.

Quelle: Schweizer Bauer, 17. März 2012

Unternehmerinnen können den Bauernhof ebenso gut führen. Damit sie erfolgreich bleiben und noch besser werden, bilden sie sich in den Bereichen Maschinenkosten, Bauen und Kommunikation weiter.

die grüne, 1-2012

Was ist wirtschaftlicher: Auf Weide oder auf Stallhaltung basierende Milchproduktion? Das Projekt "Systemvergleich Milchproduktion Hohenrain" hat gezeigt, dass mit einer weidebasierten Milchproduktion das Kostensenkungspotenzial rascher
und mit weniger Risiko umgesetzt werden kann. Entscheidend für den Erfolg der Stallherde sind möglichst tiefe Preise für zugekaufte Produktionsmittel und Dienstleistungen sowie die Verteilung der Fixkosten auf möglichst viel Milch.

Quelle: die grüne, 19-2011

Was ist besser, Stallhaltungssystem mit TMR oder Weidesystem mit saisonaler Abkalbung? Beim Projekt "Systemvergleich Milchproduktion" wurde dieser Frage nachgegangen. Das Weidesystem hat zwar in einigen Bereichen besser abgeschnitten, es konnte aber mit beiden Systemen Geld verdient werden.

Quelle: UFA-Revue, 9-2011

Milchproduktion ist ein Zukunftsmarkt. Schweizer Betriebe verspüren davon noch wenig. Das hohe Preisumfeld der Schweiz und auch der starke Franken bringen die Betriebe vorerst unter Druck. Neue Ergebnisse aus dem IFCN.

Quelle: dlz primus Rind, 11-2011

Leistungsreserven ausschöpfen und Kosten senken ist wichtig. Wer aber auf Dauer ein ausreichendes Einkommen aus dem Betrieb erlösen will, kommt um Wachstumsinvestitionen nicht herum.

Quelle: die grüne, Nr. 15/2011

Am diesjährigen Kongress der "European Dairy Farmers" in England lernten die rund 300 Besucher, dass es zu künftig immer wichtiger wird, dass sich Betriebe schnell an die Schwankungen des Markts anpassen können. Viele Betriebe in England setzen auf eine Low-Cost-Strategie mit Blockabkalbung.

Quelle: dlz-Schweiz, Februar 2011

Wenn Betriebe in Schieflage geraten, ist die klassische landwirtschaftliche Beratung oftmals nicht der richtige Weg. Der Coach ermächtigt die Bauernfamilien, ihre Situation selbst zu analysieren, Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.

Quelle: UFA-Revue, 12-2010

Ein Vergleich mit den Nachbarn: Milch verzeichnet von allen Agrarprodukten in den letzten zehn Jahren die stärksten Preisschwankungen. Milchwirtschaftsbetriebe, grosse und kleine, müssen ihre Ausgaben so budgetieren, dass die Risiken gedeckt sind.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 24.12.2010

Auf dem Betrieb von Anton Huber (Name geändert) stehen wichtige Weichenstellungen an. Für die 50 Kühe, die derzeit noch im Anbindestall stehen, ist der Neubau eines Laufstalls überfällig. Bevor er viel Geld investiert, will Huber jedoch sich selbst kritisch beurteilen. Wo sind meine Stärken, wo sind meine Schwächen? Wir begleiten ihn dabei.

Quelle: dlz, 11/2010

Milchproduktion: Wie geht es weiter für Milchviehhalter? Welche Weichen gilt es, für den eigenen Betrieb zu stellen? Vier Berater machen eine Einschätzung. Ausserdem lesen Sie in zwei Reportagen, wie Betriebe in den letzten Jahren ihre persönlichen Weichen gestellt haben.

Quelle: die grüne, 10/2010

Soll eine teure Maschine angeschafft werden, stellt sich die Frage, wie das nötige Geld beschafft werden kann. Nur die wenigsten Betriebe haben genügend flüssige Mittel für eine sofortige Barbezahlung auf ihrem Konto. Deshalb erfreuen sich moderne Finanzierungsformen wie das Finanzierungsleasing steigender Beliebtheit.

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 9/2010

Am Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung (BBZN) in Hohenrain im Kanton Luzern wird derzeit ein Systemvergleich zwischen Vollweide- und Hochleistungs-Strategie bei Milchvieh durchgeführt. Die vorliegende Studie ist ein Teilprojekt und verfolgt das Ziel, die Motive und Einstellungen von Milchproduzentinnen und -produzenten in Bezug auf die beiden Fütterungsstrategien zu erfassen.

Quelle: die grüne, 10/2010

Die Mechanisierung weist den grössten Anteil an den Strukturkosten von Bergbetrieben auf. Wer die Kosten senken will, kann entweder die Auslastung eigener Maschinen durch überbetrieblichen Einsatz verbessern oder aber auf kostengünstigere Alternativen wie Zweiachsmäher und Transporter setzen.

Quelle: die grüne, 11/2010

Ist es für jeden Landwirtschaftsbetrieb richtig und zwingend, grösser zu werden? Ist Wachstum um jeden Preis die richtige Strategie für alle Bauernfamilien? Pius Sager, Berater im Kanton St. Gallen, hat in den vergangenen Jahren beobachtet, dass auch kleinere Betriebe durchaus erfolgreich und zukunftsfähig sein können.

Quelle: BauernZeitung, 2.7.2010

Wie hoch ist die Verschuldung in der Landwirtschaft? Welche Auswirkungen hat sie auf die Zukunft der Betriebe?

Quelle: die grüne, 11/2010

Immer mehr Rindviehhalter setzen zur Reduktion der Kosten auf Minimalställe. Der Stall mit den tiefsten Investitionskosten ist jedoch nicht automatisch der wirtschaftlichste. Beim Betrachten der Wirtschaftlichkeit eines Stallbaus muss man auch Folgekosten, beispielsweise die Arbeitszeit und das Tierwohl, mit einbeziehen.

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 5/2010

Die Wettbewerbsfähigkeit ist ein Indikator, um abzuschätzen, ob ein Betrieb seine Produkte oder Dienstleistungen langfristig auf dem Markt verkaufen kann. Einerseits setzt dies voraus, dass die Kunden am Produkt interessiert sind, andererseits müssen die Kosten gedeckt sein.

Quelle: Schweizer Bauer, 20.4.2010

Der Arbeitsverdienst aus der Milchproduktion ist zu tief, um die Lebenshaltungskosten
zu Schweizer Preisen decken zu können. Die dreijährige nationale Kampagne "Kostenoptimierung der Milchproduktion" unterstützt Betriebsleiter bei der betriebsindividuellen Kostenanalyse und Strategieplanung.

Quelle: ART, Bericht Nr. 693, 2/2007

Auf einem typisierten 20-Kuh-Betrieb werden vier verschiedene Wachstumsstrategien für die Dauer von 30 Jahren simuliert. Bei allen erfolgt ein Neubau in Verbindung mit einer Ausdehnung der Produktionsmenge. Zur Beurteilung, ob sich ein solcher Wachstumsschritt lohnt, müssen dessen Kosten dem Wachstumserlös gegenübergestellt werden.

Quelle: die grüne, 11/2008

Viele Bauern verbinden die Forderung nach Kostensenkung mit Zahlenkrieg, Stress und zwingendem Grössenwachstum. Es gibt aber auch Milchproduzenten, die Lust am Optimieren ihrer Milchwirtschaft entdeckt haben. Sie erachten Kostensenkungen als "lustvollen Wettstreit" gegen sich und die Berufskollegen. Und sie haben das Ziel, sich laufend zu verbessern.

Quelle: top agrar, 4/2009

Gewohnheiten sind bequem - aber auch gefährlich. Jedenfalls dann, wenn sie zu "schlechten" Ergebnissen führen und man sie nicht immer wieder neu hinterfragt und ändert. Ein Thema, das für wachsende Familienbetriebe immer wichtiger wird.

Quelle: UFA-Revue, 5/2009

Bei sinkenden Milcherlösen erlangen die Produktionskosten immer grössere Bedeutung. Die eigenen Kosten der Milchproduktion gilt es, immer wieder zu überprüfen und zu optimieren. Daran führt kein Weg vorbei.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 31.7.2009

Die Landwirtschaft bewegt sich in bisher unbekannten Turbulenzen. Woran sollen sich Landwirte in diesem widersprüchlichen Umfeld orientieren, wie ihre Unternehmensstrategie ausrichten? Wovon hängt es ab, ob ein Betrieb entwicklungsfähig ist oder nicht?

Quelle: UFA-Revue, 12/2009

Der wichtigste Rohstoff für die Milchproduktion ist das Grundfutter. Das Vollkostenprogramm "Grufko" hilft beim Optimieren der Futterration und bei der Wahl der Konservierungsstrategie.

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 2/2009

Die Optimierung der gesamten Milchproduktion ist die grosse Herausforderung für die Zukunft.

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