Kurz und bündig

Die aktuellsten News aus der Welt der Schweizer Milch – kurz und bündig erzählt.

19. Juli 2019

Schweizer Aprikosen mögens heiss.

Da hat wohl jemand die heissen Wochen so richtig genossen: Schweizer Aprikosen sind in diesem Jahr dank der Hitze besonders süss.

Möchtest du mehr über heimische Aprikosen erfahren? Voilà, hier drei Zahlen:

  • 97: So viel Prozent der Schweizer Aprikosen kommen aus dem Wallis.
  • 50: So viele einheimische Aprikosensorten gibt es.
  • 9500: So viele Tonnen werden schätzungsweise 2019 geerntet – stolze 8% mehr als 2018. (Quelle: LID)

Das Beste am Ganzen? Wir können nun wiederum besonders süsse Aprikosen geniessen – hier unsere Rezept-Favoriten.


18. Juli 2019

Die perfekte Farbe für deine Haare? Milchtee natürlich.

Ehm, ja, der Titel ist ernst gemeint: In Asien ist derzeit die Haarfarbe "Milk Tea" enorm angesagt, wie in den letzten Tagen diverse Mode-Sites berichteten und zig Social-Media-Postings beweisen. Für europäische Verhältnisse wirkt die Haarfarbe gar nicht so speziell. Es geht halt um einen ausgeglichenen Mix aus hellbraunen und dunkelblonden Strähnen, der dem Farbton von Tee mit Milch entspricht. Wir warten mal ab, wer sich bei Swissmilk als Erstes die Haare so färbt.

Ein Instragram-Beispiel zu #MilkTeaHair


16. Juli 2109

Milch ist das weisse Gold der Freiburger.

Einer der berühmtesten Schweizer Käse stammt aus dieser Region: Le Gruyère AOP. Das ist nur ein Zeichen dafür, wie wichtig die Milchwirtschaft im Greyerzerland ist und war. Das Greyerzer Museum in Bulle widmet dem Thema "Milch – das weisse Gold der Freiburger" aktuell eine Sonderausstellung. Sie schlägt einen Bogen vom 19. Jahrhundert, als die Käserei der wichtigste Treffpunkt jedes Dorfs war, bis heute, wo auch im Freiburgischen Milchprodukte für die ganze weite Welt hergestellt werden.

Alle Infos zur Ausstellung gibts auf der Site des Museums (auf Französisch).


12. Juli 2019

Warum bildet sich auf warmer Milch ein Häutchen?

Kennst du auch, oder? Wenn du Milch kochst, bildet sich an der Oberfläche ein Häutchen. Erinnert uns an die warme Milch früher zum Zmorge in der Landschulwoche. Manche lieben das Häutchen und schlürfen es gleich als Erstes weg. Andere mögen es weniger. Eine Umfrage in unseren Büros zeigt: Es gibt definitiv beide Lager. Doch weshalb gibt es diese Milchhaut überhaupt? Der Bayerische Rundfunk erklärt es in diesem Video hochphysikalisch, aber gleichzeitig verständlich.