Tipps & Tricks
Spinat-Knöpfli und andere Knöpfli-Variationen?

Egal ob klassische Knöpfli oder Spinatknöpfli, das Verhältnis von Mehl zu Flüssigkeit im Teig entspricht dem Verhältnis 1:1, d.h. 300 g Mehl auf 3 Eier (1 ½ dl) und 1 ½ dl Wasser. Je nach Mehlqualität und Eiergrösse müssen die Mengen leicht angepasst werden. Dem Knöpfliteig können je nach Lust und Laune noch weitere Zutaten beigemischt werden. Für Spinatknöpfli 200 g blanchierten, gehackten Spinat beigeben (dafür etwas weniger Wasser). Spinatknöpfli passen hervorragend zu Sauerbraten und Gemüsegerichten. Auch 4 EL pürierte Preiselbeeren, dem Teig beigegeben (dafür etwas weniger Wasser), ergeben eine interessante Knöpflivariation. Preiselbeerknöpfli passen ebenfalls zu Sauerbraten und zu Wildgerichten. Curry-Spätzli passen sehr gut als Beilage zu Lamm und Geflügel. Hierfür dem Teig 2-3 EL Curry beimischen. Hinweis: Hartweizengriess verleiht den Knöpfli einen angenehmen Biss. Knöpfli lassen sich problemlos vorbereiten. Jede Portion nach dem Kochen in kaltem Wasser abschrecken. Abgetropft, zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Erwärmen: Knöpfli in siedendes Salzwasser geben und warm werden lassen oder in Butter goldbraun braten. Fertig gekochte Knöpfli lassen sich tiefkühlen. Zum Auftauen die Knöpfli direkt in siedendes Salzwasser geben und aufkochen.


















































