Fütterung & Tierhaltung

Milchproduktion

Tiergerechte Fütterung und optimale Tierhaltung ergeben hohe Tierleistungen. Täglich gilt es, die Tiere zu beobachten, die Beobachtungen richtig zu interpretieren und die nötigen Massnahmen zu treffen.

Tiere fachgerecht füttern und halten

Eine gut gepflegte Tierherde erfreut nicht nur den Tierhalter.

Eine gut gepflegte Tierherde erfreut nicht nur den Tierhalter.

Die art- und tiergerechte Fütterung ist die Grundlage für gesunde und leistungsfähige Tiere. Saubere, gut belüftete, geräumige und helle Ställe sowie trockene Liegeplätze sind das A und O einer fachgerechten Tierhaltung. Ein optimales Stallklima, gute Stallhygiene sowie gesunde und gepflegte Tiere sind wichtig für eine qualitative und wirtschaftliche Milchproduktion. Täglich gilt es, die Tiere zu beobachten, die Beobachtungen richtig zu interpretieren und die nötigen Massnahmen zu treffen. Fehlerhafte Milch kommt nicht in Verkehr. Mit regelmässiger Kontrolle der Euter kann einwandfreie, zellarme Milch sichergestellt werden. Im Notfall werden Tierarzneimittel gezielt und fachgerecht eingesetzt.

Fachinformationen

Laden Sie nachstehend Informationen herunter. Die Inhalte werden periodisch ergänzt.

Die Kuh liegt fest - was tun?

Quelle: Milchpraxis, 1-2012

Festliegende Kühe treten vor allem rund um das Abkalben auf. Der häufigste Grund ist Kalziummangel. Es gibt aber noch viele andere Ursachen, die dazu führen können, dass eine Kuh nicht oder nur
sehr schwer aufstehen kann.

Gesunde Euter auch mit Melkroboter

Quelle: Milchpraxis, 1-2012

Die Investition in ein automatisches Melkverfahren geht häufig mit dem Wunsch für eine bessere Eutergesundheit einher. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Mastitisprobleme auch vor Roboterbetrieben nicht haltmachen. Umso wichtiger ist es, die speziell in diesen Systemen auftretenden Risiken für die Eutergesundheit zu kennen, zu vermeiden oder doch zumindest weitestgehend zu minimieren.

Keine Botulismus-Panik

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 30. 3. 2012

Botulismus ist keine Infektionskrankheit. Verursacher sind Clostridien, die Vergiftungen hervorrufen. Unter Luftabschluss ist es diesen möglich, ein Nervengift zu produzieren. Noch viel Forschungsarbeit wird zu leisten sein, um das tatsächliche Gefahrenpotenzial, das von Clostridium botulinum ausgeht, richtig einzuschätzen.

Keine Kompromisse bei der Brunstbeobachtung

Quelle: die grüne, 7-2012

Schwache Brunsten sind ein häufiges Problem in der Milchviehzucht. Oft sind nicht die Kühe, welche die Brunst nicht zeigen, das Problem, sondern der Mensch, der die Brunstsymptome nicht sieht. Das wichtigste Hilfsmittel im Fruchtbarkeitsmanagement ist eine konsequente Brunstbeobachtung mit einer lückenlosen Aufzeichnung.

Kritische Kontrollpunkte - Ein Ansatz zur Gesundheitskontrolle, der früher greift

Quelle: Milchpraxis, 1-2012

Die Überwachung von Tiergesundheit und Tierproduktivität ist ein wichtiges Element der modernen Milchviehhaltung. Moderne Milchkühe sind leistungsbereiter, tolerieren aber Störungen weniger gut als Kühe noch vor wenigen Generationen. Ihr aktueller Zustand muss daher kontinuierlich überwacht werden, um bei Abweichungen schnell Maßnahmen ergreifen zu können.

Was kostet eine Gebärmutterentzündung?

Quelle: Milchpraxis 1-2012

Entzündungen der Gebärmutter werden als Ursache für verschlechterte Fruchtbarkeitsleistungen bzw. Fruchtbarkeitsstörungen der Kühe oftmals vernachlässigt. Denn Gebärmutterentzündungen treten im Allgemeinen bereits in den ersten drei Wochen der Laktation auf. Die Auswirkungen dieser Entzündungen werden allerdings erst im späteren Verlauf der Laktation deutlich, wenn sich die Rastzeit der erkrankten Tiere verlängert und der Besamungsaufwand steigt.

Mastitis jetzt noch schneller erkennen

Quelle: Landfreund, 2-2012

Neue Methoden in der Mastitis-Diagnostik weisen die Erbsubstanz der Erreger nach. Sie arbeiten wesentlich genauer und schneller. Die Ergebnisse liegen bereits nach einem Tag vor.

Gut vorbereitet in die Laktation

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 6.1.2012

Die Vorbereitung auf die kommende Laktation fängt bereits einige Zeit vor dem Abkalben an. Neben Haltung und Management ist die Fütterung zu Beginn des TrockenstelIens bis zu den ersten Wochen nach der Kalbung entscheidend für die Tiergesundheit, Fruchtbarkeit und Milchleistung.

Auf dem Weg zu gesunden Eutern

Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 21.10.2011

Ob klinische oder subklinische Mastitis, sie kostet den Milchviehhalter eine Stange Geld. Oft setzen sie sich zudem hartnäckig im Bestand fest. Die Erreger sind nur schwer ausfindig zu machen. Gemeinsam mit einem bestandsbetreuenden Tierarzt hat man jedoch die Chance, Problemen Herr zu werden.

Besamung: Den richtigen Zeitpunkt treffen

Quelle: die grüne, 10-2011

Kühe zeigen häufig nur schwache Anzeichen für eine Brunst. Der
Zeitpunkt der Besamung ist entscheidend für den Erfolg. Doch wie
erwischt man den passenden Termin?

Nutzungsdauer: Das Maximum oder das Optimum anstreben?

Quelle: die grüne, 20.10.2011

Zusammen mit dem Leistungsvermögen spielt die Nutzungsdauer der Milchkühe eine entscheidende Rolle für die Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion. Je nach Philosophie und Prioritätensetzung eines Betriebs ist die optimale Nutzungsdauer unterschiedlich. Nicht auf jedem Betrieb ist die maximale Nutzungsdauer optimal.

Der Rinderflechte auf den Pelz rücken

Quelle: die grüne, 19-2011

Die Rinderflechte ist eine der häufigsten Hautkrankheiten und befällt vor allem Jungtiere. Sie darf nicht unterschätzt werden, weil sie sich rasch weiterverbreitet und auf den Menschen übertragbar ist. Die Rinderflechte ist eine Faktorenkrankheit, weshalb in erster Linie Fütterung und Haltung überprüft werden müssen.

Die Klauengesundheit von Milchkühen

Quelle:  UFA-Revue, 9-2011

Die Klauengesundheit von Milchkühen ist eine der wesentlichsten Voraussetzungen für eine hohe Leistungsfähigkeit und Nutzungsdauer. In einer umfassenden Studie konnte gezeigt werden, welche Massnahmen den Klauenproblemen am wirkungsvollsten vorbeugen.

Einfache Instrumente gezielt nutzen

Quelle: die grüne, 18-2011

Die monatlichen Rückmeldungen der Milchkontrollen geben wichtige
Hinweise zu Fütterung und Tiergesundheit. Wichtig ist, dass diese Daten immer im Zusammenhang mit anderen Anhaltspunkten betrachtet werden.

Es läuft irgendwie nicht rund im Milchviehstall

Quelle: UFA-Revue, 9-2011

Es läuft irgendwie nicht rund im Milchviehstall. Die Milchleistung der Kühe befriedigt nicht, die Milch-Eiweissgehalte liegen zu tief, die Kühe zeigen die Brunst schlecht oder die besamten Tiere werden nicht trächtig. Woran kann das liegen?

Hygiene und Kontrolle sind das A und O

Quelle: die grüne, 22-2011

Das Trockenstellen ist nicht nur mit dem Applizieren eines Antibiotikums und der Melkpause gemacht: Schon die gute Beobachtung während der Laktation, die passende Vorbereitung vor dem Ergalten, eine gute Hygiene und regelmässige Kontrollen sind wichtige Grundsteine für eine problemlose Galtphase.

Milcheiweiss züchterisch steigern

Quelle: UFA-Revue, 10-2011

Die Gehaltsbezahlung der Käsereimilch macht es interessant, den Eiweissanteil in der Milch zu erhöhen. Bei verhältnismässig sinkendem Fettgehalt verbessern sich dabei die Milchleistung und Fruchtbarkeit tendenziell. Im Trend sind Rassenkreuzungen und in einigen Ländern erfolgt die Zuchtwertschätzung anhand von Reineiweiss, weil so der wertvolle Kaseinanteil besser beeinflusst werden könne.

Milchproduktion in England: Gute Aussicht

Quelle: dlz primus Rind, 10-2011

Möglichst viel Milch kostengünstig produzieren, das ist das Ziel vieler Milchviehhalter. Britische Farmer wählen dabei meistens den Weg der saisonalen Abkalbung, um Ihre Kühe möglichst lange auf der Weide lassen zu können.

Trockenstehende Kühe erfordern höchste Aufmerksamkeit

Quelle: UFA-Revue, 9-2011

Viele Euterentzündungen haben ihren Ursprung in der Galtzeit, wie eine Studie aus England zeigt. Entsprechend müssen die Vorbeugemassnahmen gewählt werden.

Mit dem BCS die Fütterung steuern

Quelle: Landfreund 1-2012

Die BCS-Beurteilung der Kühe ist ein einfaches Hilfsmittel zur Kontrolle der Fütterung. Die Entwicklung der Körperkondition zeigt, ob die Energieversorgung leistungsgerecht erfolgt.

Zeit und Tierbeobachtung machen sich bezahlt

Quelle: die grüne, 22-2011

Das Trockenstellen ist eine Herausforderung. Das Erfolgsrezept heisst Tiere beobachten, Zellzahlen kennen, die Euter regelmässig kontrollieren und eine gute Hygiene. Die Kühe werden auf dem Beispielbetrieb nicht mit Antibiotika, sondern mit Homöopathie trocken gestellt.

Zitzendippmittel im Überblick

Quelle: UFA-Revue, 10-2011

Für einen hohen Vorbeugeeffekt gegen Mastitis ist bei einem
Zitzendippmittel nicht allein die Konzentration der desinfizierenden Komponente, sondern ebenso die Pflegewirkung des Produkts und die Anwendung entscheidend.

Drei Aufzuchtsysteme - dreimal mit Erfolg

Quelle: LANDfreund, 8-2011

Für die Aufzucht von Rindern gibt es kein Patentrezept: Ob extensiv
mit Alpung, intensiv mit Hochleistungsstrategie oder intensiv mit
Vollweidestrategie. Drei Praktiker berichten von ihren Erfahrungen.

Intensiv oder extensiv?

Quelle: LANDfreund, 8-2011

Rund um die Aufzucht von Jungvieh werden unterschiedliche Strategien
diskutiert. Dieter von Muralt, BBZN Schüpfheim, nennt die wichtigsten Kriterien.

Brünstige Kühe besser erkennen

Quelle: Milchpraxis, 3-2011

Die Erfassung und Kombination von Daten zur Aktivität und Wiederkauaktivität ermöglichen eine verbesserte Brunsterkennung. Dies ist das Ergebnis von Untersuchungen in drei hochleistenden Roboterherden.

Pansendazidosen dieagnostizieren und vorbeugen

Quelle: Milchpraxis, 3-2011

Magere Kühe, Lahmheiten, schlechte Futtereffizienz: Wo dies zum Problem wird, ist die Pansenazidose ein Problem. Mit energiedichten Rationen und einem immer anspruchsvolleren Fütterungsmanagement rückt diese Übersäuerung des Pansens stärker in den Fokus.

Gesundheit erhalten und Krankheiten vorbeugen

Quelle: die grüne, 12-2011

Die Bestandesbetreuung ist ein Hilfsmittel, um die Tiergesundheit auf Stufe Bestand zu erhalten und wenn nötig zu verbessern , «die grüne» war mit einer Bestandestierärztin unterwegs und hat erfahren, wie die integrierte Bestandesbetreuung in der Praxis aussieht.

Was nach der Erregeranalyse?

Quelle: UFA-Revue, 6-2011

Die Mastitis-Identifikation erlaubt es, sich anbahnende Bestandesprobleme frühzeitig zu erkennen und liefert für eine Sanierung die nötigen Informationen zum Erregerspektrum. Ferner ermöglicht sie die Überwachung sanierter Betriebe. Zur Interpretation der Analysen und zur Auswahl geeigneter Massnahmen wird am besten der Tierarzt beigezogen.

Was verraten uns die Signale der Kühe?

Quelle: Landfreund,  4-2011

Wer seine Kühe regelmässig beobachtet, kann allerlei über sie erfahren.
Körperhaltung, Aussehen und Verhalten offenbaren viel über das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand der Tiere.

Der alles entscheidende Start ins Kälberleben

Quelle: die grüne, 4-2011

Die ersten Lebensstunden nach der Geburt des Kalbs entscheiden über den weiteren Verlauf der ersten Lebenstage. Unmittelbar nach der Geburt muss die Atmung stimuliert und der Nabel kontrolliert sowie das Kalb in der Abtrocknung unterstützt und erstes Kolostrum verabreicht werden.

Panaritium - ein ungebetener Gast im Stall

Quelle: Milchpraxis, 2-2011

Jeder, der bereits einmal eine Nagelbettentzündung hatte, weiss, wie schmerzhaft diese sein kann. Auch bei Rindern kommt diese Erkrankung vor. Und sie ist schwer wieder loszuwerden.

Bei Zystenkühen die Fehler suchen und handeln!

Quelle: Milchpraxis, 1-2011

Eierstockzysten gehören zu den häufigsten Problemen, wenn Landwirte über die Fruchtbarkeitslage ihrer Herde klagen. Was steckt hinter diesen Problemen in einem Bestand und wie bekommt man sie wieder in den Griff?

Eiweissalternativen für Milchkühe

Quelle: Milchpraxis, 2-2011

Sojaschrot ist nach wie vor das wichtigste Einzelfuttermittel in der EU. Mittlerweile wird der größte Anteil der weltweiten Sojaanbaufläche (ca. 92 %) mit gentechnisch veränderten Sorten (GVO) bestellt. Darüber hinaus dürfte es für konventionelle Sojasorten immer schwieriger werden, da die Soja-Exportnationen den Anbau von GV-Soja ausweiten. Auch aus diesem Grund haben viele Landwirte bereits heute schon den Sojaeinsatz in der Milchkuhfütterung deutlich verringert - zugunsten von Rapsextraktionsschrot.

Es geht auch ohne betriebsfremde Proteine

Quelle: die grüne, 2-2011

Die zunehmenden Importe von Proteinträgern in die Schweiz sind mit Risiken verbunden. Mit einer graslandbasierten Fütterungsstrategie lässt sich Milch auch ohne betriebsfremdes Protein produzieren. Bei gutem Weidemanagement haben weder die Milchleistung noch die Fruchtbarkeit oder die Gesundheit unter der extensiven Fütterung gelitten.

Fruchtbarkeit in der Milchviehhaltung

Quelle: UFA-Revue 2-2011

Fruchtbarkeitsstörungen lassen sich beim Milchvieh prinzipiell in drei verschiedene Kategorien einteilen: kein Zyklus, stille Brunst und Umrindern. Will man die Störungen verstehen, so ist es unerlässlich, den "normalen". Fruchtbarkeitszyklus zu kennen. Dafür sind nur wenige Organe und einige Hormone verantwortlich.

Milchproben bakteriologisch untersuchen

Quelle: Milchpraxis,  2-2011

Lohnt es sich, bei jeder Mastitis eine Milchprobe zur bakteriologischen Untersuchung zu schicken? Wie sieht es aus, wenn mehrere Tiere an Euterentzündungen erkranken oder viele subklinische Fälle auftreten und die Tankzellzahlen erhöht sind? In welchem Umfang sollten Milchproben gezogen und mit welchen Methoden untersucht werden, um möglichst effizient ein Bestandsproblem zu lösen?

Kälberaufzucht optimieren

Quelle: ART, Februar 2011

Die Aufzucht von Kälbern ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Kälber sind relativ krankheitsanfällig und müssen rasch auf die Wiederkäuerfütterung eingestellt werden.

Was machen Betriebe mit niedrigen Zellzahlen anders?

Quelle: UFA-Revue, 2-2011

Eine Studie bestätigt, dass die Zellzahl in der Kuhmilch neben der Melktechnik und Hygiene auch vom Kuhkomfort entscheidend beeinflusst wird. Es bewähren sich gezielte Behandlungen kranker Euter anhand von bakteriologischen Analysen.

Eutergesundheit, Spiegelbild der gesamten Haltung und Fütterung

Quelle: Milchpraxis, 1-2011

Die Eutergesundheit unserer Milchkühe ist genauso wie auch die der Klauen ein Produkt des gesamten Umfeldes der Tiere, angefangen von der Haltung über die Fütterung bis hin zum sozialen Umgang mit den Tieren.

Leistungssteigerung unserer Milchkühe ohne Grenzen?

Quelle: Milchpraxis, 1-2011

Auswirkungen einer energetischen Unterversorgung.

Broschüre Eutergesundheit

Quelle: SMP, 2/2002

Der Milchproduzent sorgt dafür, dass nur Milch von gesunden Kühen in den Verkehr gelangt und Euterentzündungen höchstens als Einzeltiererkrankungen auftreten. Wegen häufig unbefriedigenden Resultaten von Mastitisbehandlungen ist das Hauptgewicht der Mastitisbekämpfung auf das Ausschalten von Risikofaktoren und das Vermeiden von Neuinfektionen zu legen.

Wenn die Kuh abnimmt, nimmt sie nicht auf

Quelle: Landfreund, 3-2011

Frischmelkende Kühe werden oft nicht trächtig, weil sie unter Energiemangel leiden. Wie Sie gegensteuern können.

Vorsicht vor Wundermitteln

Quelle: UFA-Revue, 11/2010

Ein Fallbericht. Vorsicht vor Wundermitteln, die nicht halten, was sie versprechen, und dazu noch gefährlich sein können. Nur zugelassene und anerkannte Mittel verwenden.

Die ideale Eutervorbereitung

Quelle: BauernZeitung, 26.11.2010

Vor dem Melken ist nur ein Anteil von bis zu 20% für den Milchentzug verfügbar.

Strategie gegen Mastitis

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 19.11.2010

Euterentzündungen sind ein erhebliches Problem in Milchviehställen. Der schnelle Griff zur Eutertube ist zwar wichtig, doch man kann nur sinnvoll behandeln, wenn man alle möglichen Ursachen kennt.

Der Eutergesundheit auf der Spur

Quelle: die grüne, 2007

Euterentzündungen gehören neben Fruchtbarkeitsproblemen zu den häufigsten Erkrankungen beim Milchvieh. Berechnungen gehen von jährlichen Kosten in der Höhe von CHF 140 Mio aus. Eine griffige Prophylaxe ist eine lohnende Sache.

Mehr Milch aus dem Grundfutter holen

Quelle: Landfreund, 10/2010

Das billigste Futter für Kühe ist Gras. Andreas Nef zeigt, dass auch mit einer grasbasierten Fütterung viel Milch produziert werden kann.

Gut vorbereitete Euter sind das A und O

Quelle: Landfreund, 10/2010

Ein Grossteil des Melkens wird heute von der Technik übernommen. Nur bei der Eutervorbereitung ist der Mensch immer noch unschlagbar. Wie machen Sie es richtig?

Mit dem Winter kommen auch die Hautparasiten

Quelle: die grüne, 19/2010

Die Chorioptesräude, auch Schwanz- oder Fussräude genannt, ist die am meisten verbreitete Räudeerkrankung beim Rindvieh. Betroffen sind vor allem ausgewachsene Tiere. Die Erkrankung tritt hauptsächlich während der kälteren Jahreszeit auf.

Mit Stundenweide teures Kraftfutter sparen

Quelle: Landfreund, 6/2010

Eiweissfuttermittel sind teuer, Weidefutter ist hingegen deutlich kostengünstiger. Immer öfter setzen daher Milchviehhalter auf Stunden- oder Halbtagsweide.

Mastitis unter Kontrolle

Quelle: dlz-primus-rind, 7/2010

Wir ärgern uns über niedrige Milchpreise. Doch wie viel uns eine Mastitis kostet, machen wir uns selten klar. Denn die mastitisbedingten Kosten belasten jeden Liter Milch.

Bei uns wächst noch besseres Gras

Quelle: die grüne, 11/2010

Erste Ergebnisse des Weidekuhprojekts zeigen, welche Merkmale eine Weidekuh auszeichnen: Sie ist gesund, fruchtbar und veredelt Gras möglichst effizient in möglichst viel Milch mit hohen Inhaltsstoffen. Nun fehlen noch die notwendigen Instrumente, um Weidemerkmale messen und beschreiben zu können.

Euterinfektion kurz vor dem Abkalben

Quelle: Schweizer Bauer, 1.5.2010

Euterentzündungen bei Rindern sind nicht selten. Das kann zu Kosten, Verlust von Vierteln und vorzeitigem Abgang führen.

Mit dem Rindvieh Schotte verwerten

Quelle: ALP, aktuell, 35/2009

Die Schotte ist ein wertvolles Nebenprodukt der Käseherstellung. Neben der Entsorgung bestehen verschiedenste Verwertungsmöglichkeiten: Isolieren des Proteins und deren Weiterverwendung,
Einsatz als Lebens- oder Futtermittel, Energiegewinnung (Biogas, Bioethanol) sowie Kompostierung. Die Verwertung von frischer Schotte in der Tierernährung ist sinnvoll, aber nicht immer unproblematisch.

Ergänzungsfütterung zur Weide

Quelle: ALP, aktuell, 36/2010

Beim Fütterungssystem Weide steht die optimale Verwertung des kostengünstigen Grünfutters im Vordergrund. Im Vergleich zur Fütterung an der Krippe sind jedoch in den meisten Fällen die Qualität und das Angebot von Weidegras weniger gut bekannt und grossen Schwankungen unterworfen.

XY ungelöst im Rinderstall - Bestandesmedizin

Quelle: UFA-Revue, 4/2010

Neben grossen finanziellen Verlusten führen lang andauernde Tiergesundheitsprobleme meist zu massiven Beeinträchtigungen der Arbeitszufriedenheit und bergen ein hohes Potenzial an Frustration. Das muss nicht sein! Eine Schwachstellenanalyse kann bei gehäuft auftretenden Erkrankungen frühzeitig Lösungsansätze aufzeigen und vor Schlimmerem bewahren.

Sporenarme Milch produzieren

Quelle: UFA-Revue, 1/2009

Milch, die für die Herstellung von Halbhart- und Hartkäse aus Rohmilch bestimmt ist, muss hohen Anforderungen genügen. In der Käserei gefürchtet sind die Blähungserreger, insbesondere die Buttersäuresporen, die zum Beispiel in Silage vorkommen. Sporenarme Milch lässt sich produzieren, indem die bekannten Hygienemassnahmen konsequent umgesetzt werden.

Atemwegserkrankungen

Quelle: Landfreund, 2/2010

Atemwegserkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen und können zu grossen wirtschaftlichen Verlusten führen. Verursacht wird eine Erkrankung durch Bakterien oder Viren. Doch Nutztiere werden erst krank, wenn mehrere Voraussetzungen für eine Infektion gegeben sind. Worauf müssen Sie achten, damit Ihre Tiere gesund bleiben? Wichtig ist frische Luft, aber keine Zugluft.

Einfluss eines Energiedefizits auf die Zusammensetzung der Milch

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 1/2010

Ist eine negative Energiebilanz bei Hochleistungskühen zu Beginn der Laktation so gut wie unvermeidbar, so scheint diese Situation ab dem 3. Laktationsmonat doch weniger problematisch zu sein. Auf der Alp oder während Phasen mit schwierigen Weidebedingungen kann diese Situation jedoch durchaus eintreten.

Klauengesundheit, das Fundament für mehr Leistung

Quelle: Landfreund, 1/2010

Klauenleiden beim Milchvieh treten häufig auf, sind teuer und langwierig zu behandeln und führen oft in den Schlachthof. Weil Faktoren wie StalIbau, Fütterung, Zucht und Management eine Rolle spielen, ist die Ursachensuche kompliziert - doch sie lohnt sich!

Gutes Gras statt billiges Kraftfutter

Quelle: Landfreund, 12/2009

Obwohl sie immer noch einen Grossteil der Milch mit Kraftfutter erfüttern, wächst bei EU- und US-Farmern das Interesse an gutem Grundfutter. In der Schweiz ist dieses schon vorhanden, nun soll die Rationenplanung besser darauf abgestimmt werden.

Die häufigsten Fehler bei der Besamung

Quelle: top agrar, 12/2009

Selbst bei routinierten Eigenbestandsbesamern schleichen sich Fehler ein. Dr. Anne-Rose Fischer von der Rinderunion Baden-Württemberg zeigt die Knackpunkte in der Praxis.

Acetonämie bei der Milchkuh - Merkblatt für die Praxis

Quelle: ALP, 2009

Die Acetonämie oder Ketose trifft Hochleistungskühe hauptsächlich in den ersten sechs bis acht Wochen nach dem Abkalben. Diese Krankheit wird durch ein Energiedefizit zu Laktationsbeginn verursacht.

Euterentzündungen bei der Milchkuh – Merkblatt für die Praxis

Quelle: ALP, 2006

Euterentzündungen bei der Milchkuh gehen immer mit einer Leistungseinbusse
der betroffenen Viertel einher. Am deutlichsten ist dieser Rückgang bei offensichtlichen (klinischen) Euterentzündungen. Doch auch versteckte (subklinische) Entzündungen sind zum Teil mit wesentlichen Leistungseinbussen verbunden. Diese Einbussen können bis zu 40% betragen. Durch Leistungseinbussen, verkürzte Nutzungsdauer der betroffenen Tiere, durch Tierarzt-
und Medikamentenkosten sowie durch Milchgeldverlust wegen Behandlungen gehen den Milchproduzenten im Durchschnitt Beträge von mindestens CHF 150.- pro Kuh und Jahr verloren.
Gesunde Euter sind daher eine wichtige Voraussetzung für eine wirtschaftlich erfolgreiche Milchproduktion.

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Der Marktlagebericht informiert Sie monatlich aktuell über die Marktentwicklungen im In- und Ausland.

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