Betriebsführung

Milchbetrieb managen

Ein umsichtiger Betriebsleiter passt den Betrieb dem Umfeld und den Entwicklungen an. Er versucht, die Kosten zu minimieren und die Erlöse zu maximieren.

Betrieb fachgerecht führen

Sich informieren, wie der Betrieb wettbewerbsfähig gehalten werden kann.

Sich informieren, wie der Betrieb wettbewerbsfähig gehalten werden kann.

Es ist wichtig, sich über die Ausrichtung des Betriebs Gedanken zu machen und sich auch mit Kollegen auszutauschen.

Fachinformationen

Laden Sie nachstehend Fachinformationen herunter. Die Inhalte werden periodisch ergänzt.

Frauen-Power in der Betriebsführung

Quelle: Schweizer Bauer, 17. März 2012

Unternehmerinnen können den Bauernhof ebenso gut führen. Damit sie erfolgreich bleiben und noch besser werden, bilden sie sich in den Bereichen Maschinenkosten, Bauen und Kommunikation weiter.

Wer vorbeugt statt repariert spart Geld und Aufwand

Quelle: Schweizer Bauer, 17. März 2012

Mehr Kühe halten und immer noch alles im Griff haben. Wachstumsbetriebe brauchen griffige Konzepte, um erfolgreich zu sein.

Die knappe Arbeitszeit besser planen

Quelle: Landfreund, 4-2012

Mit einem Arbeitsvoranschlag können Sie den Überblick über die Arbeit verbessern. Damit lassen sich Schwachstellen aufdecken und auch neue Betriebszweige planen.

Motivieren Sie sich selbst

Quelle: Landfreund, 2-2012

Bauern und Bäuerinnen arbeiten oft selbstständig, sie müssen sich
deshalb selbst motivieren. Wie es klappt.

Die neue Normalität: Milcherzeugung muss sich dem wirtschaftlichen Rahmen anpassen

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 6.1.2012

Extreme Sprünge auf der Erlös- und Kostenseite, technischer Fortschritt, Veränderungen bei den entkoppelten Prämien und regional stark steigende Flächenkosten stellen die bayerischen Milcherzeuger vor grosse Herausforderungen. Wachsen alleine ist für die Betriebe nicht der einzige Rettungsanker.

Schweiz: Milchprofis auf Wachstumskurs

topagrar, 2-2012

Fallende Milchpreise, steigende Umweltauflagen, zunehmende Extensivierung. Wie sehen Schweizer Milcherzeuger ihre Zukunft?

Weitere Ergebnisse aus dem Hohenrain-Versuch

die grüne, 1-2012

Was ist wirtschaftlicher: Auf Weide oder auf Stallhaltung basierende Milchproduktion? Das Projekt "Systemvergleich Milchproduktion Hohenrain" hat gezeigt, dass mit einer weidebasierten Milchproduktion das Kostensenkungspotenzial rascher
und mit weniger Risiko umgesetzt werden kann. Entscheidend für den Erfolg der Stallherde sind möglichst tiefe Preise für zugekaufte Produktionsmittel und Dienstleistungen sowie die Verteilung der Fixkosten auf möglichst viel Milch.

Systemvergleich Milchproduktion Hohenrain

Quelle: Sonderdruck Agrarforschung Schweiz, 2011

Ergebnisse Projekt „Systemvergleich Hohenrain“.

Ein Stammtisch im Milchviehstall

Quelle: Landfreund,10-2011

Die Betriebsbesichtigung und Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen dient der Weiterbildung und verhindert Betriebsblindheit.

Geld kann mit jedem Milchproduktionssystem verdient werden

Quelle: die grüne, 19-2011

Was ist besser, Stallhaltungssystem mit TMR oder Weidesystem mit saisonaler Abkalbung? Beim Projekt "Systemvergleich Milchproduktion" wurde dieser Frage nachgegangen. Das Weidesystem hat zwar in einigen Bereichen besser abgeschnitten, es konnte aber mit beiden Systemen Geld verdient werden.

Schweizer Milchviehbetriebe unter Stress

Quelle: UFA-Revue, 9-2011

Milchproduktion ist ein Zukunftsmarkt. Schweizer Betriebe verspüren davon noch wenig. Das hohe Preisumfeld der Schweiz und auch der starke Franken bringen die Betriebe vorerst unter Druck. Neue Ergebnisse aus dem IFCN.

Systemvergleich Milchproduktion, Lehren für die Zukunft

Quelle: Landfreund, 10-2011

Das BBZN Hohenrain hat in einem dreijährigen Systemvergleich die "Stallhaltung mit hoher Milchleistung" sowie "Vollweide mit saisonaler Milchproduktion" untersucht, Was bedeuten die Ergebnisse für Praxis, Forschung, Bildung und Beratung?

Wachsen, aber wie?

Quelle: dlz primus Rind, 11-2011

Leistungsreserven ausschöpfen und Kosten senken ist wichtig. Wer aber auf Dauer ein ausreichendes Einkommen aus dem Betrieb erlösen will, kommt um Wachstumsinvestitionen nicht herum.

Unsere Lebensqualität hat deutlich zugenommen

Quelle: LANDfreund, 9-2011

Eine Betriebsgemeinschaft hilft, die Effizienz des eigenen Betriebes zu steigern. Die BG Muriweid arbeitet seit 12 Jahren mit gemeinsamen Flächen und Milchkühen.

Mach es so einfach wie möglich

Quelle: die grüne, Nr. 15/2011

Am diesjährigen Kongress der "European Dairy Farmers" in England lernten die rund 300 Besucher, dass es zu künftig immer wichtiger wird, dass sich Betriebe schnell an die Schwankungen des Markts anpassen können. Viele Betriebe in England setzen auf eine Low-Cost-Strategie mit Blockabkalbung.

Milchproduktion: Versteckte Kosten aufdecken

Quelle: LANDfreund, 9-2011

In der Milchproduktion stecken oft noch erhebliche Reserven. Wie Sie die Kosten senken können, zeigt Thomas Haas vom BBZN Hohenrain.

Den Tatsachen ins Gesicht sehen

Quelle: BauernZeitung, 4. Februar 2011

Einkommen: Rentiert der Betrieb nicht, muss nach Lösungen gesucht und gehandelt werden, bevor die Existenz auf dem Spiel steht.

Beim Coaching zählen auch die Jahrringe

Quelle: dlz-Schweiz, Februar 2011

Wenn Betriebe in Schieflage geraten, ist die klassische landwirtschaftliche Beratung oftmals nicht der richtige Weg. Der Coach ermächtigt die Bauernfamilien, ihre Situation selbst zu analysieren, Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.

Wer meisterte die Milchkrise am besten?

Quelle: UFA-Revue, 12-2010

Ein Vergleich mit den Nachbarn: Milch verzeichnet von allen Agrarprodukten in den letzten zehn Jahren die stärksten Preisschwankungen. Milchwirtschaftsbetriebe, grosse und kleine, müssen ihre Ausgaben so budgetieren, dass die Risiken gedeckt sind.

Milch produzieren in turbulenten Zeiten

Quelle: UFA-Revue, 11-2010

Die wirtschaftlichen Ergebnisse der Milchproduzenten in den Jahren
2007 bis 2009 zeigen, dass die Direktzahlungen 2009 den Preiseffekt bei der Milch puffern konnten.

Wo muss ich besser werden?

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 24.12.2010

Auf dem Betrieb von Anton Huber (Name geändert) stehen wichtige Weichenstellungen an. Für die 50 Kühe, die derzeit noch im Anbindestall stehen, ist der Neubau eines Laufstalls überfällig. Bevor er viel Geld investiert, will Huber jedoch sich selbst kritisch beurteilen. Wo sind meine Stärken, wo sind meine Schwächen? Wir begleiten ihn dabei.

Es eröffnen sich neue Möglichkeiten

Quelle: BauernZeitung, 12.11.2010

Wettbewerbsfähigkeit: In Frankreich wird überbetriebliche Zusammenarbeit zur Kostensenkung grossgeschrieben. Zwei Beispiele.

Die Milch machts

Quelle: dlz, 11/2010

Milchproduktion: Wie geht es weiter für Milchviehhalter? Welche Weichen gilt es, für den eigenen Betrieb zu stellen? Vier Berater machen eine Einschätzung. Ausserdem lesen Sie in zwei Reportagen, wie Betriebe in den letzten Jahren ihre persönlichen Weichen gestellt haben.

Finanzierung mit Weitsicht planen

Quelle: die grüne, 10/2010

Soll eine teure Maschine angeschafft werden, stellt sich die Frage, wie das nötige Geld beschafft werden kann. Nur die wenigsten Betriebe haben genügend flüssige Mittel für eine sofortige Barbezahlung auf ihrem Konto. Deshalb erfreuen sich moderne Finanzierungsformen wie das Finanzierungsleasing steigender Beliebtheit.

Einstellungen zu Hochleistungs- und Vollweidestrategie

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 9/2010

Am Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung (BBZN) in Hohenrain im Kanton Luzern wird derzeit ein Systemvergleich zwischen Vollweide- und Hochleistungs-Strategie bei Milchvieh durchgeführt. Die vorliegende Studie ist ein Teilprojekt und verfolgt das Ziel, die Motive und Einstellungen von Milchproduzentinnen und -produzenten in Bezug auf die beiden Fütterungsstrategien zu erfassen.

Alternativen senken die Kosten am Hang

Quelle: die grüne, 10/2010

Die Mechanisierung weist den grössten Anteil an den Strukturkosten von Bergbetrieben auf. Wer die Kosten senken will, kann entweder die Auslastung eigener Maschinen durch überbetrieblichen Einsatz verbessern oder aber auf kostengünstigere Alternativen wie Zweiachsmäher und Transporter setzen.

Wachstum ist nicht immer die beste Lösung

Quelle: die grüne, 11/2010

Ist es für jeden Landwirtschaftsbetrieb richtig und zwingend, grösser zu werden? Ist Wachstum um jeden Preis die richtige Strategie für alle Bauernfamilien? Pius Sager, Berater im Kanton St. Gallen, hat in den vergangenen Jahren beobachtet, dass auch kleinere Betriebe durchaus erfolgreich und zukunftsfähig sein können.

Vorsicht Schuldenfalle

Quelle: BauernZeitung, 2.7.2010

Wie hoch ist die Verschuldung in der Landwirtschaft? Welche Auswirkungen hat sie auf die Zukunft der Betriebe?

Stallbau: Richtig entscheiden im Zielkonflikt

Quelle: die grüne, 11/2010

Immer mehr Rindviehhalter setzen zur Reduktion der Kosten auf Minimalställe. Der Stall mit den tiefsten Investitionskosten ist jedoch nicht automatisch der wirtschaftlichste. Beim Betrachten der Wirtschaftlichkeit eines Stallbaus muss man auch Folgekosten, beispielsweise die Arbeitszeit und das Tierwohl, mit einbeziehen.

Wettbewerbsfähigkeit erhöhen

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 5/2010

Die Wettbewerbsfähigkeit ist ein Indikator, um abzuschätzen, ob ein Betrieb seine Produkte oder Dienstleistungen langfristig auf dem Markt verkaufen kann. Einerseits setzt dies voraus, dass die Kunden am Produkt interessiert sind, andererseits müssen die Kosten gedeckt sein.

Überleben und die richtigen Schlüsse ziehen

Quelle: top agrar, 5/2010

Zahlungsfähig bleiben auch bei einbrechenden Produktpreisen.

Die Suche nach dem Optimum

Quelle: BauernZeitung, 26.4.2010

Persönliche Erfahrungen mit der Vollkostenrechnung.

Simulation zukünftiger Betriebsgrössenstrukturen

Quelle: Agrarforschung Schweiz, 3/2010

Die Wettbewerbsfähigkeit des Agrarsektors hängt kostenseitig stark von der Betriebsgrössenstruktur ab.

Milchproduktion

Quelle: Schweizer Bauer, 20.4.2010

Der Arbeitsverdienst aus der Milchproduktion ist zu tief, um die Lebenshaltungskosten
zu Schweizer Preisen decken zu können. Die dreijährige nationale Kampagne "Kostenoptimierung der Milchproduktion" unterstützt Betriebsleiter bei der betriebsindividuellen Kostenanalyse und Strategieplanung.

Künftig mehr strategisches Risikomanagement

Quelle: Schweizer Bauer, 27.4.2010

Früher genügte eine Versicherung. Mit dem intensiven Wachstum ist heute strategisches Risikomanagement gefragt.

Lohnt sich das Wachstum in der Milchproduktion?

Quelle: ART, Bericht Nr. 693, 2/2007

Auf einem typisierten 20-Kuh-Betrieb werden vier verschiedene Wachstumsstrategien für die Dauer von 30 Jahren simuliert. Bei allen erfolgt ein Neubau in Verbindung mit einer Ausdehnung der Produktionsmenge. Zur Beurteilung, ob sich ein solcher Wachstumsschritt lohnt, müssen dessen Kosten dem Wachstumserlös gegenübergestellt werden.

Lust haben, die Kosten zu senken

Quelle: die grüne, 11/2008

Viele Bauern verbinden die Forderung nach Kostensenkung mit Zahlenkrieg, Stress und zwingendem Grössenwachstum. Es gibt aber auch Milchproduzenten, die Lust am Optimieren ihrer Milchwirtschaft entdeckt haben. Sie erachten Kostensenkungen als "lustvollen Wettstreit" gegen sich und die Berufskollegen. Und sie haben das Ziel, sich laufend zu verbessern.

Hellwach für effiziente Abläufe im Betrieb

Quelle: top agrar, 4/2009

Gewohnheiten sind bequem - aber auch gefährlich. Jedenfalls dann, wenn sie zu "schlechten" Ergebnissen führen und man sie nicht immer wieder neu hinterfragt und ändert. Ein Thema, das für wachsende Familienbetriebe immer wichtiger wird.

Optimieren ist überlebensnotwendig

Quelle: UFA-Revue, 5/2009

Bei sinkenden Milcherlösen erlangen die Produktionskosten immer grössere Bedeutung. Die eigenen Kosten der Milchproduktion gilt es, immer wieder zu überprüfen und zu optimieren. Daran führt kein Weg vorbei.

Hat mein Hof eine Zukunft?

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 31.7.2009

Die Landwirtschaft bewegt sich in bisher unbekannten Turbulenzen. Woran sollen sich Landwirte in diesem widersprüchlichen Umfeld orientieren, wie ihre Unternehmensstrategie ausrichten? Wovon hängt es ab, ob ein Betrieb entwicklungsfähig ist oder nicht?

Grundfutter-Vollkosten

Quelle: UFA-Revue, 12/2009

Der wichtigste Rohstoff für die Milchproduktion ist das Grundfutter. Das Vollkostenprogramm "Grufko" hilft beim Optimieren der Futterration und bei der Wahl der Konservierungsstrategie.

Erst rechnen, dann wachsen

Quelle: BauernZeitung, 8.1.2010

Grosse Betriebe produzieren günstig. Aber Wachstum kostet und ist nicht ohne Risiko.

Kosten senken

Quelle: Bayerisches Wochenblatt, 2/2009

Die Optimierung der gesamten Milchproduktion ist die grosse Herausforderung für die Zukunft.

Weitere Informationen

Aktuelle Marktlage

Der Marktlagebericht informiert Sie monatlich aktuell über die Marktentwicklungen im In- und Ausland.

Dienstleistungen für Externe

Die SMP bietet zahlreiche Dienstleistungen und ihr Knowhow auch externen Kunden an.