Nordische Sauermilch
Crèmiges zum Dessert
Die nordische Sauermilch ist ein Dickmilchprodukt mit einem speziell milden, rahmigen Geschmack. Mit ihrem Fettgehalt von 6 bis 12% eignet sie sich besonders gut zum Verfeinern von Speisen oder zum Garnieren von Früchten und Beeren.
Jogurt und Sauermilch: Wo liegt der Unterschied?

Sauermilch ist dem Jogurt sehr ähnlich. Oft lassen sich die beiden Produkte vom Geschmack und von der Konsistenz her kaum unterscheiden. Der wichtigste Unterschied liegt bei der Herstellung. Beim Jogurt ist die Auswahl der Milchsäurebakterien genau vorgeschrieben. Ausschliesslich Lactobacillus bulgaricus und Streptococcus thermophilus sind erlaubt.
Für die Sauermilch gibt es keine Vorschriften bezüglich Auswahl der Milchsäurebakterien. Meist werden sogenannte mesophile Streptokokken-Kulturen verwendet, die bereits bei einer Temperatur zwischen 25 und 28°C beginnen, den Milchzucker in Milchsäure umzuwandeln. Thermophile Milchsäurebakterien wie Lactobacillus bulgaricus und Streptococcus thermophilus fühlen sich hingegen bei 40 bis 42°C am wohlsten.
Sauermilch: fein für Dipps und Desserts
Nordische Sauermilch eignet sich nicht zum Erhitzen. Kalt ist sie eine köstliche Basis, um kalte Suppen zu binden, für diverse Dipps und Desserts. Ob mit frischen Kräutern oder süssen Beeren angereichert oder einfach nur so. Sie schmeckt einfach fein.
Rezepte mit Nordischer Sauermilch
Weitere Themen:


























